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7% Mehrwertsteuer für Hotellerie und Gastronomie
 
Gästebuch
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Nr. 409 Appartementhof Aichmühle schrieb am 06.09.2011, 14:46 Uhr:
"Bitte liebe Initiatoren, nehmt JETZT schon der SPD den Wind aus dem Segel. Sicher liegen mittlerweile genug Zahlen zu den getätigten Investitionen vor, um eindrucksvoll belegen zu können wie sinnvoll diese Steuersenkung war. Also bitte lasst uns nicht bis zur Bundestagswahl warten! Wo bleibt eigentlich die Planungs-Sicherheit? Alle Hoteliers, die ich kenne, haben sich ins Zeug gelegt um Ihre Betriebe zu modernisieren, zu renovieren. Und dann wird ständig recht medienwirksam und populistisch von "Steuerbegünstigung für Hoteliers" gesprochen! Frechheit!"

Nr. 408 Hotel Post schrieb am 17.06.2011, 10:20 Uhr:
"Die SPD will die laut Ihren Worten"Umsatzsteuerbegünstigung" für Beherbergungsleistungen zurücknehmen. Ich denke, es ist Zeit für eine Klage in Brüssel. Die Herren der SPD Bundestagsfraktion sollten in Zukunft im umliegenden Ausland bei höheren Preisen bei uns "begünstigt" nächtigen, da wir uns solche Politiker als Gäste nicht mehr leisten können. "

Nr. 407 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 24.02.2011, 09:56 Uhr:
"Donnerstag, 24. Februar 2011, n-tv.de "Alle ermäßigten Sätze hinterfragen"FDP will Hotelsteuer zurückdrehen"

Nr. 406 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 21.02.2011, 15:16 Uhr:
""Gesparte Steuern regen Hotels zu Investitionen an", ln-online.de, 20.2.11, "

Nr. 405 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 18.12.2010, 12:57 Uhr:
"18. Dezember 2010 | Von Henning Baethge Finanzminister Wiegard fordert 16 Prozent Mehrwertsteuer auf alles Alle Waren sollen einen Mehrwertsteuersatz haben - 16 Prozent. Das will Schleswig-Holsteins Finanzminister in Berlin durchsetzen."

Nr. 404 Hotel Post Grainau schrieb am 01.12.2010, 23:31 Uhr:
"Investitionen 2010 bis dato über 25000 Euro. Laut ADAC ist unsere Region das preisgünstigste Skigebiet in den Alpen. Wir wollen auch in Zukunft investieren können, um zu bestehen. Das umliegende Ausland bietet für die Tourismusbranche weitere Begünstigungen, wie angemessene TV-Gebühren und andere Abgaben, die mit Menschenverstand nicht zu erklären sind.....sehr geehrtes Präsidium des Dehoga,- geht doch auch mal zu einer dieser Talk-Shows und stellt mal ein paar Dinge klar!"

Nr. 403 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 11.09.2010, 13:52 Uhr:
"n-tv, 11.9.10, "Geschenk an Hoteliers war "schwerer Fehler"... Dem "Focus" sagte Schäffler (FDP), in der Partei seien viele genervt von der "Klientel-Politik" der Liberalen. Die Steuerermäßigung für Hotelübernachtungen beispielsweise sei "ein schwerer Fehler gewesen", so der Bundestagsabgeordnete. "Unsere Anhänger würden sich darüber freuen, wenn wir das bei einer Grundsatzreform korrigieren würden.""

Nr. 402 Landhotel Tannenhof schrieb am 07.07.2010, 10:19 Uhr:
"Trivago-Hotelpreis-Index Juli 2010: Wer deutsche Städte bereisen will, hat dafür aber Glück: Mit 86 Euro zahlen Gäste in Dresdener Hotels 20 Prozent weniger, in Hamburg mit 108 Euro acht Prozent weniger als im Juni. In Düsseldorf werden für eine Hotelübernachtung durchschnittlich 82 Euro berechnet (minus vier Prozent). Die Bundesländer Sachsen (80 Euro) und Sachsen-Anhalt (74 Euro) verzeichnen mit elf Prozent die deutlichsten Preisnachlässe im Vergleich zum Vormonat. Reisende in Thüringen (80 Euro, minus sechs Prozent) und Brandenburg (83 Euro, minus fünf Prozent) können sich ebenfalls über günstigere Hotelkosten freuen. Will wahrscheinlich keiner der Kritiker hören"

Nr. 401 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 28.06.2010, 10:49 Uhr:
"Und weiter gehts mit dem Thema "verminderten Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen"... Hr. Kubicki (FDP) heute einmal... http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kubicki-contra-pinkwart-fdp-streit-ueber-hotelprivileg-eskaliert;2523068 ... http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kubicki168.html ... Hr. Kubicki sollte sich mal die Frage stellen, warum die FDP bei den Landtagswahlen 2009 in Schleswig-Holstein so viele Stimmen bekam (14,9%)."

Nr. 400 Pension zur alten Schmiede schrieb am 16.06.2010, 09:30 Uhr:
"wir müssen geschlossen hinter der Forderung von 7% auf alle gastronomischen Leistungen stehen. Wie wäre es wenn alle Hotels und Pensionen nur für ein halbes Jahr keine Politiker übernachten liesen und keine politischen Veranstaltungen in ihren Räumlichkeiten mehr durchführen liesen. Jeder würde auf vieleicht ein oder zwei Veranstaltungen verzichten, aber die Wirkung in der Politik bliebe nicht aus. "

Nr. 399 Hans-Jörg Windheuser; Achtruper Stuben schrieb am 14.06.2010, 21:55 Uhr:
"Echt super hier! Beim lesen der einzelnen Beiträge ist folgendes fest zustellen: 1. Übernachtungsgäste und Hoteliers streiten sich sehr verbal über die Preisgestaltung eines perfekten Frühstückes incl. sauberes Geschirr, ein nettes Lächeln der Servicekraft und den guten Wünschen für den Tag! 2. Alle anderen Kollegen und Kolleginnen sind völlig unter getaucht, die wenigsten haben den Mut und die Kraft weiter zukämpfen für das, was: WIR ALLE GEMEINSAM ERREICHEN WOLLTEN! 3. In den Landesverbänden finden null Veranstaltungen für PRO7PROZENT auf Gastfreundschaft statt. Nein, jeder hofft das die bestehende Regelung bestehen bleibt! Bei uns flattert sie immer noch im Wind: PRO7PROZENT auf Gastfreundschaft für alle! ALLE bedeutet auf deutsch: JEDER Gastronom, egal wie groß, wie erfolgreich, wie kreativ u.v.m. hat ein Recht auf gleiche Behandlung!!!"

Nr. 398 Hotel am Kurpark schrieb am 02.06.2010, 12:04 Uhr:
"Immer wieder die Diskusion um diese Mehrwertsteuer soll man uns diese nun wirklich wieder weg nehmen. Was soll dies in den anderen EU Länder geht es auch warum bei uns nicht denkt man wir verdienen zu viel für unsere Arbeit viel zu wenig mancher Hartz 4 bekommt mehr. Sollte die Mehrwertsteuer zurück genommen werden geht dies nach hinten. Es vergeht doch seit dem 01.01.2010 kein Tag das in den Medien über speziel dieser Steuer für Hotes negativ gesprochen wird und was es für ein Fehler war. Ich denke aber die Zahlen sprechen für sich was die Betriebe seit dem unternommen haben sonst wäre somancher Betrieb zu. "

Nr. 397 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 31.05.2010, 08:59 Uhr:
"Montag, 31. Mai 2010 Sparkurs zwingt zu Rolle rückwärtsFDP will Steuersenkung für Hotels prüfen Angesichts der drastischen Sparzwänge schließt die schwarz-gelbe Koalition Steuererhöhungen nicht mehr aus. So soll die umstrittene Mehrwertsteuersenkung für Hotels nach dem Willen der FDP "auf den Prüfstand". CSU-Chef Seehofer kündigt aber bereits Widerstand an. Einig sind sich Union und FDP bei den Kürzungen von Subventionen. Das ist alles nur noch lächerlich..."

Nr. 396 Jochen Stieglmeier schrieb am 31.05.2010, 08:45 Uhr:
"verraten und verkauft Aktuell vom 31.05.2010 TOPMELDUNG – Mehrwertsteuersenkung für Hotels auf Prüfstand: Der FDP-Haushaltsexperte Otto Fricke ist angesichts des Sparzwangs bereit, auch die heftig umstrittene Mehrwertsteuersenkung für Hotels wieder in Frage zu stellen. Wer das Steuersystem vereinfachen wolle, müsse „den Steuerdschungel lichten“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion der „Süddeutschen Zeitung“. „Es ist niemandem zu erklären, dass etwa Babywindeln mit 19 und edle Zuchtpferde mit sieben Prozent besteuert werden“, führte Fricke aus. Vor diesem Hintergrund müsse auch das Mehrwertsteuerprivileg für Hoteliers „auf den Prüfstand gestellt“ werden. http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/05/31/wirtschaftsticker/wichtige-meldungen-aus-der-wirtschaft.html"

Nr. 395 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 28.05.2010, 10:45 Uhr:
"ACHTUNG!!! Quelle: n-tv.de, "Koalition offenbar für Steuererhöhungen"... ""Eine überschaubare Gruppe" von Steuerzahlern solle zusätzlich belastet werden." "Dem Bericht zufolge könnte es im Rahmen der Pläne zur Haushaltssanierung um eine Bereinigung bei den vielen ermäßigten Mehrwertsteuersätzen für einzelne Produktgruppen gehen. "Hier können mehrere Milliarden Euro gespart werden", zitierte das "Handelsblatt" Koalitionskreise.... http://www.n-tv.de/politik/Koalition-offenbar-fuer-Steuererhoehungen-article893846.html"

Nr. 394 jfe schrieb am 11.04.2010, 16:03 Uhr:
"Für alle im Gastrobereich tätigen wünsche ich mir nach wie vor, dass die Umsatzsteuer ebenso reduziert wird. Das Geld wird dort mehr als anderswo benötigt. Ich denke, das Anliegen "7 %" gehört weiterhin energisch und mit VIEL Nachdruck nach Außen publiziert. Tut euch zusammen und bildet eine starke Einheit!!! Wenn ich hier durch die Orte fahre, "bappt" an fast jedem Bauernhof ein Schild mit der Forderung "mindestens 40 ct pro Liter Milch...". Der Erfolg solcher Aktionen sei mal dahingestellt, aber die Bauern meckern wenigstens so, dass es JEDER mitbekommt."

Nr. 393 jfe schrieb am 11.04.2010, 16:02 Uhr:
" Dem Beitrag vom Hotel Sängerhof v. 27.03. kann ich vollumfänglich zustimmen. Seit einigen Tagen ist die Diskussion hier leider etwas verstummt. Zum Thema "Beherbergung": Dummdreiste Forderungen nach "12%-Zwangsrabatt" oder ähnlichem durch sog. "Geschäftsleute" habe ich persönlich in unseren Häusern (zwei ***-Häuser mit gesamt 65 Betten, Südbayern) nur knapp eine handvoll erlebt. Ich denke, diese Herrn haben sicherlich anderswo eine Unterkunft gefunden. Ansonsten war die Sache Umsatzsteuer, Frühstück, nie ein Gesprächsgrund. Die Zimmerpreise wurden diesseits moderat, aber für den Gast jedoch spürbar, angepasst. "

Nr. 392 hotel sängerhof schrieb am 27.03.2010, 03:23 Uhr:
"Es ist unglaublich, mit welcher Selbstverständlichkeit bisher von Geschäftsreisenden Steuern hinterzogen wurden und wie selbstverständlich die (oft dummen) Hoteliers hierzu Beihilfe leisteten indem Sie Rechnungen ausstellten, auf denen das Frühstück nicht ausgewiesen war. Es war schon immer vorgeschrieben, dass das Frühstück mit einem vom Hotel festgelegten Preis auf der Rechnung ausgewiesen wurde. Nun hinterziehen solche Hoteliers selber Steuern, wenn Sie unrichtiger Weise das Frühstück nicht erwähnen. Als korrekter Hotelier begrüße ich daher die unterschiedlichen Steuersätze!!! "

Nr. 391 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 10.02.2010, 13:32 Uhr:
"Liebe Leute... Heute nochmal ein paar Hinweise auf die Haltung einiger Personen der "SPD", "DIE GRÜNEN" und "DIE LINKE" in diesem Land zum reduziertem Steuersatz... SPD... http://17wp.fdp-fraktion.de/files/2010/01/tourismuspolitische_leitlinien_spd_1998__auszug-1.pdf ... der GRÜNEN im Sächsischen Landtag... http://www.reiseland-sachsen.de/cgi-bin/click.system?navid=1379 (etwas weiter unten) ... DIE LINKE... http://www.linksfraktion.de/thema_der_fraktion.php?artikel=1777804529 ... So neu ist die Idee also gar nicht. Nur hatte die jetzige Regierung auch mal den mumm das umzusetzen..."

Nr. 390 Hotel am See schrieb am 01.02.2010, 12:30 Uhr:
"7% - Juhu. Sofort habe ich wichtige Investitionen vorezogen und mich um 300000 € verschuldet. Die Mehreinahmen in den nächste 10 Jahren machten diesen Schritt möglich. Zudem wurden die Preise nicht wie geplant erhöht sondern leicht gesenkt. Jetzt wieder zurück auf 19%? Wer zahlt dann die Zeche? Kündigungen wären die einzigste Möglichkeit den Betrieb zu retten. Man könnte sich auf nichts mehr verlassen. Deutschland eine Bananenrepublik...."

Nr. 389 Hotel Post Grainau schrieb am 01.02.2010, 09:59 Uhr:
"Insolvenzen.....Politik im vergangenen Jahr habe ich im BHG Ortsverband Grainau 3 Betriebsaufgaben zu verzeichnen.....34 offiziell gemeldete Hotels und Gaststätten stehen in unserem Landkreis zum Verkauf..... Eine deutsche Hotelkette mit 20 Häusern hat Insolvenz angemeldet..... Der Bundestag sollte sich damit befassen, Einsparungen bei Krankenkassen: 10 statt über 200 würden locker reichen, oder der Rückzahlung von Subventionen für Großkonzerne, die Ihre Mitarbeiter tausendfach entlassen..... Sehr geehrte Politiker, wir sind standortgebunden und investieren somit in unsere heimische Wirtschaft. Unsere Steuern und Abgaben landen nicht im Ausland, wie es bei Großkonzernen oft der Fall ist. Auch erhalten heimische Handwerksbetriebe Aufträge! Lasst uns nicht im Stich!"

Nr. 388 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 31.01.2010, 19:16 Uhr:
"Warum diskutiert man eigentlich schon jetzt wieder über die Rücknahme oder Aussetzung des ermäßigten Steuersatzes auf Übernachtungen?! Für uns, die zum großen Teil vom Sommergeschäft leben, hat die Senkung bis jetzt noch zu keiner besseren Netto-Einnahme auf dem Konto geführt. Vielleicht sollte man den Vermietern erst einmal die Chance geben davon auch nach Möglichkeit zu profitieren, um dann in einem 2. Schritt über Maßnahmen (Preissenkungen, Investitionen, Qualifizierungsmaßnahmen usw.) zu entscheiden. Ausserdem wird eine vorlaufende Diskussion erst recht nicht zu den von einigen Politikern geforderten Preissenkungen führen. Denn wer will dem Gast bei einer jetzigen Preissenkung einen wieder ansteigenden Preis erklären, wenn man dann doch wieder den normalen Steuersatz abführen muss. Also bitte gebt dem Ganzen ein Chance und in 2 bis 3 Jahren kann man sich dann nochmal über die Wirkung der Erleichterung unterhalten. Aber nicht schon nach 4 Wochen..."

Nr. 387 Villa Montana schrieb am 30.01.2010, 13:26 Uhr:
"nachtrag: http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/30/iptc-hfk-20100130-56-23713656xml"

Nr. 386 Villa Montana schrieb am 30.01.2010, 13:12 Uhr:
"Stimmt es, dass die FDP auch einknickt? Wenn ja, habe ich die zum allerletzten Mal gewählt... So eine Wahlverarschung hat es ja selten gegeben!!!"

Nr. 385 mmanson schrieb am 29.01.2010, 11:04 Uhr:
"@HBR: Auszug eines Rundschreibens des DRV vom Novemeber 09: Der Steuersatz von 19 % auf Vermittlungsprovisionen und Margen bleibt, wie bei allen anderen dem Regelsteuersatz unterliegenden Leistungen, weiterhin anwendbar. Dass das Landesamt aufs BMF warten will ist klar. Aber das beim Weitervverkauf die MwSt weitergereicht wird genauso! Das hat nichts mit Quelle zu tun, sondern mit Logik!"

Nr. 384 Petra B. schrieb am 29.01.2010, 10:07 Uhr:
"Das ist ja der Oberhammer was sich die SPD da erlaubt...zuerst (vor der Wahl)mit demonstrieren und jetzt alles wieder rückgängig machen wollen...???"

Nr. 383 Heike Wauer schrieb am 27.01.2010, 15:29 Uhr:
"Schaun Sie doch alle mal auf diese Seite: www.erfolg7prozent.de da wird jeder sehen wo das gewonnene STEUERGESCHENK bleibt..es wird investiert und an den Gast zurückgegeben...weiter so!"

Nr. 382 Hans L. schrieb am 27.01.2010, 10:01 Uhr:
"also die Streiterei wegen dem Frühstück..alles schön und gut..aber wichtig ist doch dass die 7% erstmal für die Übernachtungen durch sind und die Gastronomie wird hoffentlich folgen..haltet zusammen...und diskutiert nicht die falschen Dinge!!"

Nr. 381 Ein Geschäftsreisender schrieb am 26.01.2010, 08:55 Uhr:
"@ Jochen Stieglmeier: wenn Sie von persönlichen Problemen Einzelner mit der Gesetzgebung sprechen, dann bestätigen Sie nur meine Auffassung, dass das Ausmass des Problems bei Ihnen und in großen Teilen ihrer Branche gar nicht angekommen ist. Hat auch was mit Arroganz gegenüber seiner (dann wohl ehemaligen) Kundschaft zu tun, wenn man deren Probleme nicht ernst nimmt. Wievele Millionen einzelne Probleme (bzw. geschäftliche Übernachtungen) lohnen sich denn aus ihrer Sicht, um sich darüm zu kümmern??"

Nr. 380 Jochen Stieglmeier schrieb am 25.01.2010, 16:56 Uhr:
"Mit Verlaub: sinnlose Streitereien über persönliche Probleme der Gesetzgebung bringen niemanden weiter. Wichtig sind die Impulse und Erfolge für die Wirtschaft, die damit gesetzt werden. Nachzulesen auch unter http://www.erfolg7prozent.de/?Ihr_Hotel_eintragen Es gibt sie; die fairen, hart arbeitenden und innovativen Unternehmer in der Branche."

Nr. 379 Vielflieger schrieb am 25.01.2010, 15:05 Uhr:
"Ich denke mal, der Schuss geht nach hinten los. Dienstreisen sind schon lange ein Zuschussgeschäft für den Dienstreisenden. Jetzt auf Frühstückskosten zwischen 10 und 20 € sitzen zu bleiben, bedeutet für mich nur eins: den Gang zum Bäcker oder hoffen, dass es während der Besprechung wenigstens Kekse zum Kaffee gibt. "

Nr. 378 M. Locher schrieb am 21.01.2010, 22:35 Uhr:
"Ich möchte mal bitte wissen, wer in einem "normalen" 3- Sterne Hotel jetzt 20 € für das Frühstück zahlt. Dann würde ich mir als Geschäftsreisender sofort ein Wohnmobil mit Küche zulegen. Das würde sich doch lohnen für die Herren der Allianz AG. Nur das Zimmermädchen müßte natürlich mitreisen. Man will sein Bett ja nicht selbst machen und zum Spülen und Putzen braucht man ja auch jemand. Und der Koch, der das frische Rührei macht und das Büffet aufbaut. Das alles bekommen Sie beim Schnellimbiss für 7 % viel günstiger und besser. Bestimmt!"

Nr. 377 Casa Merlot schrieb am 21.01.2010, 09:17 Uhr:
"Es ist sicher keiner gegen eine Besteuerung von 7% für Übernachtungen - aber warum nicht auch für die Gastronomie? Schließlich werden Lebensmittel beim Einkauf auch nur mit 7% versteuert. Außerdem Frau Wauer: normalerweise kann man seine dienstlichen Übernachtungen nicht danach einrichten, wo es einen netten Gasthof mit preiswerten Frühstück gibt, sondern ist ja wohl davon abhängig, wo man die Termine wahrnehmen muss (Messen...?!)!! Vielleicht hätte die Spende an die FDP höher ausfallen müssen, damit auch die Gastronomie profitiert hätte...! "

Nr. 376 Alfons Fischer schrieb am 21.01.2010, 09:05 Uhr:
"Glückwunsch an die Hoteliers. Auf diese Art und Weise erhöht man seine Preise um gut 11%!! Ich bin als Handelsvertreter viel mit Übernachtungen unterwegs. Die Hotels, die ich in diesem Jahr bereits besuchte, haben alle die gleichen Zimmerpreise behalten. Es wurde nichts gesenkt. Meine Kosten steigen dadurch nicht unerheblich an. Die Politiker haben also erst mal den Hoteliers einen großen Gefallen getan. Ich werde nun so Planen, das ich so weit wie möglich Übernachtungen vermeiden kann. "

Nr. 375 Hobbykoch Gourmet schrieb am 21.01.2010, 08:49 Uhr:
"Ich habe selber in einem Hotel dür die 7 Prozent unterschrieben, insbesondere, weil die Gastronomie für 7 Prozent einkauft und füt 19 Prozent verkauft. Was jetzt bei rauskommt, ist der größte Schwachsinn des Jahrhunderts! 7 Prozent für Übernachtung, 19 % für Frühstück. Hat jemals einer nachgedacht, was das für die Spesenrechnug bedeutet? Frühstück für 15 € extra ausweisen, am Tag der Abreise nach Hause fahren, um 22.00 Uhr ankommen und den halben Spesensatz für 12 € einstreichen. Es wird dazu führen, dass es weniger Übernachtungen gibt!"

Nr. 374 Heike Wauer schrieb am 20.01.2010, 08:22 Uhr:
"Im Übrigen: Bäcker-Metzgerusw. werden doch auch nicht ständig angegriffen!!!!Die haben schon ewig 7%"

Nr. 373 Andreas van Loon, Kaisermühle viersen schrieb am 19.01.2010, 21:59 Uhr:
"Mövenpick- wir werden sofort ab Morgen die Eissorte wechseln. Die kleinen kämpfen für Gerechtigkeit und die großen ... "

Nr. 372 Ein Geschäftsreisender schrieb am 19.01.2010, 08:39 Uhr:
"@ Heike Wauer; man muss auf Geschäftsreise dort übernachten wo die Tätigkeit ist - so groß ist die Auswahl da nicht immer ; als Geschäftsreisender hat man in der Regel auch besseres zu tun, als sich mit Hotels über die Frühstückskosten zu unterhalten; aber schon mal interessant, dass Sie innerhalb der DEHOGA ja scheinbar auch nicht einig sind (Nobelhobel....) Egal, ich sehe keinerlei Aktivitäten der DEHOGA, um den Geschäftsreisenden zu helfen - also ab zum Bäcker und Mc Blöd um die Ecke."

Nr. 371 Heike Wauer schrieb am 18.01.2010, 15:27 Uhr:
"also für 20 € Frühstücken???Übernachten Sie doch einfach in Gasthöfen und Hotels wo das Frühstück günstiger istdenn diese Betriebe gibt es noch..es muß nicht immer" Nobelhobel "sein"

Nr. 370 Allianz AG schrieb am 16.01.2010, 21:58 Uhr:
"Als Geschäftsreisender mit sehr viel Übernachtungen ist das neue Gesetz eine Zumutung. Ich werde sicherlich nicht für 2 Brötchen 16 - 25 EUR zahlen! Da hat man sich einen Bärendienst erwiesen, alle meine Kollegen verzichten ebenso auf das Frühstück."

Nr. 369 Schwansohn schrieb am 15.01.2010, 12:38 Uhr:
"Bin zwar Pro-7%, aber nur wenn der Satz auch für das Frühstück gelten würde. Das neue Gesetz hat zum Erfolg das es keine Übernachtung inkl. Frühstück mehr gibt, somit nicht mehr pauschal 4,80 abgezogen werden (bei Arbeitgeber, Spesenbezahler oder Finanzamt)sonder 10-25€ je nach Hotel was für Geschäftsreisende die sich mal schnell ein Kaffee/Brot gönnen eine Frechheit ist. Fazit: Kein Frühstück im Hotel mehr, einfach zu teuer! 7% auch für "Hotelnebenkosten" oder gar nicht!"

Nr. 368 Ein Geschäftsreisender schrieb am 08.01.2010, 13:00 Uhr:
"Im Prinzip tolle Sache, aber hat mal jemand darüber nachgedacht wieviele Geschäftsreisende Angestellte wohl jährlich in Deutschland übernachten. Diesen wird nun abverlangt das Frühstück komplett wie auf der Rechnung ausgewiesen selbst zu zahlen. Alles was ein Frühstück jetzt also teuer als der bisherige pauschale Frühstücksabzug von € 4,80 ist, zahlt jeder Dienstreisende aus eigener Tasche !!!! Wo sind die Hotels, die ein vernünftiges Frühstück für € 4,80 anbieten??? Tourismus ist eben nur die eine Seite - was sagen die Hotels, die davon abhängig sind, dass unter der Woche Geschäftsreisende für Auslastung sorgen??? Ich denke da wird es noch einen Aufschrei der Empörung geben, wenn nicht kurzfristig Lösungen sprich entsprechende Angebote geschaffen werden!!! Es kann doch wohl nicht sein, das die Geschäftsreisenden die Zeche zahlen sollen, in dem sie nun statt 4,80€ mit Frühstückspreisen von bis zu 20,-€ PRO TAG dran sind!!"

Nr. 367 Hotel Bäuchle schrieb am 02.01.2010, 09:59 Uhr:
"Freue mich , daß die Hürde von 7% nun für Übernachtungen genommen ist, wünsche mir fürs neue Jahr, daß dies auch für die Gastronomie geschafft wird. Also Dehoga bitte weiter kämpfen. "

Nr. 366 Hotel am kurpark schrieb am 18.12.2009, 15:16 Uhr:
"Glückwunsch das erste ist geschaft jetzt noch die Gastronomie wir kämpfen weiter."

Nr. 365 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 18.12.2009, 13:40 Uhr:
"So... das wäre geschafft. Als nächstes gilt es sich für die Gastronomie stark zu machen. Weiter so DEHOGA..."

Nr. 364 Hotel am Kurpark schrieb am 15.12.2009, 10:22 Uhr:
"Jetzt noch dies. In ganz Europa sollen gleiche Kriterien der Hotelklassifizierungen herrschen. Warum dann bei uns erhöhte Mwst??? Oder stehen wir nicht in direkter internationaler Konkurrenz? Wenn in ganz Europa "Kröten " geschluckt werden Warum denn dann nicht auch in Deutschland oder liegt Deutschland außerhalb der EU."

Nr. 363 Hotel am Schlossberg Ziegenrück schrieb am 13.12.2009, 21:26 Uhr:
"Seit Jahren schon gibt es beim Wunsch nach Krediten die klare Aussage : außer Atohäuser und Hotels. Wir brauchen Kredite dringend um zu Investieren und um die Löhne Wettbewerbsfähig zu machen gegen die Konkruenz aus dem Ausland. Die 7 % für die Hotellerie ist zwar nicht der gewünschte Gesamterfolg aber ein wichtiger Meilenstein. In ländlichen Gegenden würde so manches Restaurant nicht mehr betrieben, wenn nicht in der Nähe ein Hotel stehen würde. Wir müssen schon seit je her unsere Preisstruktur über die der Gaststätten legen, um überhaupt zu überleben. Riesen Kredite, Zinsen und so herrl. Meschanissmen wie GEMA und GEZ tun ihr übriges. Lasst uns alle hoffen, das der 18.12. kein Reinfall wird. Eins steht fest, wenn es für uns ein Reinfakll wird, werden wir und unsere Gäste den nächsten Wahlen auch ferndbleiben. Wissen die Politiker überhaupt, das wir mit Ihrem Versprechen immens viele Gäste angesprochen haben, zu wählen und in unsrem Sinne zu wählen?"

Nr. 362 Heike Wauer Gasthaus Hotel Wauer Münchberg schrieb am 10.12.2009, 08:52 Uhr:
"Herr Niche hat Recht!!!aber manche GB Einträge finde ich ganz schön einfältig!!!"

Nr. 361 Ellinghaus Harz Autel schrieb am 08.12.2009, 23:04 Uhr:
"@Freiberufler, wer sich von unseren Kollegen auf 12 % Rabatt mit Ihnen einigt, der sollte mal rechnen lernen! Ansonsten lehne ich es ab, auf Einträge ohne Namen zu antworten. Auch bin ich es jetzt leid, erst in Erklärungen zu versinken, warum die 7% sein müssen und jetzt mich dafür zu rechtfertigen. Ich habe einfach keine Lust mehr und werde versuchen, meinen Betrieb so gut wie es in diesen Zeiten geht, weiterzuführen."

Nr. 360 Hattenhauer schrieb am 08.12.2009, 19:02 Uhr:
"Bin doch sehr entäuscht das die eindeutig versprochenen Mehrwertsteuersenkung nicht für die Gastronomie kommen wird. Gerade von der Degoga habe ich mehr erwartet, statt dessen wird das ganze unter Teilerfolg gebucht. Da haben die Studenten mit ihren Protesten mehr erreicht. "

Nr. 359 Robert Niche schrieb am 07.12.2009, 13:14 Uhr:
"Ich finde es im Übrigen traurig dass auch von Seiten der Gastronomie jetzt schon Front gegen das Gesetz gemacht wird. Den ermäßigten Steuersatz in der Gastronomie wird es in näherer Zukunft offenbar nicht geben. Hier muss man der Realität klar ins Auge sehen, auch wir haben in unserem Hotel ein gut besuchtes Restaurant und auch uns würde es sicher gut gefallen mit den 7 %. Aber man muss jetzt erst einmal sehen, dass wir wenigstens die paar % in der Hotellerie durchkriegen. Das ist schließlich besser als nichts. Danach muss man dann an den 7% in der Gastronomie dranbleiben. Ich persönlich finde es falsch, dass hier nur Kritik geäußert wird und den Politikern die - auf gut Deutsch gesagt - keinen Arsch in der Hose haben dieses Gesetz durchzubringen noch Ansatzpunkte geliefert werden."

Nr. 358 Robert Niche schrieb am 07.12.2009, 13:13 Uhr:
"@ jokueter: man sollte bedenken, dass nur die reinen Beherbungskosten diesem Steuersatz unterliegen nicht Frühstück und sonstige Zusatzleistungen, sicherlich werden Sie die Preissteigerungen wie üblich auf Ihre Kunden umlegen - wenn Sie dies wider Erwarten nicht können, weil Sie sonst um Ihre Kundschaft fürchten, wissen Sie jetzt, wie es Restaurantbetreibern seit Jahren geht!!!"

Nr. 357 Michael schrieb am 07.12.2009, 10:57 Uhr:
"@ Freiberufler: Als die mwst erhöht wurde haben Sie dann bestimmt auch nur hotels aufgesucht, die 3 Prozent teurer waren, oder? Hut ab vor soviel selbstdisziplin!"

Nr. 356 Freiberufler schrieb am 05.12.2009, 13:01 Uhr:
"Ich werde dann nur noch Hotel aufsuchen, die mir 12% Rabatt auf den normalen Preis geben. Eine Schande der Lobbyarbeit..."

Nr. 355 jokueter schrieb am 02.12.2009, 19:52 Uhr:
"Diese Regelung ist total unsinnig. Ich als Unternehmer zahle zukünftig mehr, da geringerer Vorsteuerabzug. Also werde ich preiswertere Hotels wählen!"

Nr. 354 Hotel am Kurpark schrieb am 02.12.2009, 11:13 Uhr:
"Warum wird bei uns alles kaput geredet die anderen einige EU Länder haben doch auch den geminderten Steuersatz und es geht auch . WARUM NICHT BEI UNS ? Für uns kleinen Familien Betriebe täte dies auch gut wir könnten endlich Investieren ."

Nr. 353 Hotel Westfalenhof schrieb am 02.12.2009, 09:35 Uhr:
"Wählt demnächst FDP ! = die Partei steht nach wie vor hinter der 7% und lasst in Zukunft CDU-Politiker im Dienstwagen schlafen – der Staat hat ja angeblich kein Geld mehr."

Nr. 352 Wolf Winter schrieb am 02.12.2009, 00:55 Uhr:
"Ich hoffe nur, der Bundesrat schickt dieses unsinnige Gesetz wieder zurück..."

Nr. 351 Andrea Völkl schrieb am 01.12.2009, 18:56 Uhr:
"Senkung der Steuer von 19% auf 7%:Im Namen aller Mitarbeiter unseres Hotels möchten wir mit dieser Nachricht kundtun,unser Arbeitgeber sichert unseren Arbeitsplatz, damit auch die Zukunft unserer Kinder. Die Steuersenkung bringt unserem Unternehmen Wachstum, kommt uns Angestellten zugute, es gibt mehr Arbeitsplätze.Unser Chef würde zusätzliches Personal einstellen. Im Namen aller Mitarbeiter! Für die Steuersenkung in der Gastronomie! Mit freundlichen Grüßen, Ihre Hotel Adler Angestellten. "

Nr. 350 Gasthaus Hotel Wauer(Heike Wauer) schrieb am 01.12.2009, 15:19 Uhr:
"was ist denn jetzt mit dem Gesetz???? wenn ich überlege was da für Wahlversprechen getätigt wurden und jetzt..naja war ja fast vorauszusehen...bin mal gespannt ob wenigstens die Hotellerie ein wenig berücksichtigt wurde..oder ist es schon entschieden???????????????"

Nr. 349 Hattenhauer schrieb am 01.12.2009, 13:57 Uhr:
"Das wars dann wohl mit der versprochenen Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie. Oder glaubt hier noch allen ernstes jemand daran das die Regierung das vollmundige Versprechen einlöst. Nein, dazu wird es nicht kommen, ein fauler Kompromiss ist alles und selbst der wackelt noch. Für mich ist das klarer Wahlbetrug"

Nr. 348 Otto Niemeyer, haus waterkant, Norderney schrieb am 30.11.2009, 18:57 Uhr:
"180.000 Auszubildende in Hotel- und Gaststättengewerbe! Stellt keine Azubis mehr ein, bis der Mehrwertsteuersatz für die gesamte Branche auf 7 % ist! Wir können uns keine Azubis mehr leisten! "

Nr. 347 Apartmentvemietung Siegel GmbH schrieb am 28.11.2009, 20:04 Uhr:
"Was für eine Hängeparty... Ausgerechnet Hr. Carstensen (Schleswig-Holstein) macht Probleme. Vielleicht hätten er und seine Vorgänger einfach einen besseren Job in Sachen "Finanzen" machen sollen. Dann hätten wir diese ganze Diskussion jetzt nicht. Ausserdem kann einem Land, dass gerade vom Tourismus stark profitiert, in einem ersten Schritt nichts besseres als eine Senkung der Steuer bei Beherbergungsbetrieben passieren. "

Nr. 346 Wolfram Lawall schrieb am 27.11.2009, 19:40 Uhr:
"Wie gelesen steht Schleswig-Holstein an vorderster Front der Ablehung. Bedonders dort sollte man darüber nachdenken, das Milliardengrab HSH-Nordbank stillzulegen an Stelle sich über ein paar Milliönchen anteiliger Steuerausfälle im Falle von 7 % aufzuregen."

Nr. 345 koslik/ leipzig schrieb am 27.11.2009, 16:40 Uhr:
"ich will keinen eigenen verband gründen, aber wenn der in dem wir alle "vertreten" werden sollen dies nicht tut und sich auf solche halben sachen einlässt....? im übrigen: kinder sagen oft die wahrheit )"

Nr. 344 Kruzner schrieb am 27.11.2009, 11:28 Uhr:
"Was ihr immer mit eurem eigenen verband habt, versteh ich einfach nicht. Denkt ihr, das es dann besser wird? Einen anruf bei merkel und co und schon läuft die sache, hmm? Für alle oder keinen. Wenn meine Kinder sowas sagen versteh ich das ja noch..."

Nr. 343 koslik/ leipzig schrieb am 26.11.2009, 14:13 Uhr:
"vielen dank an die dehoga! im namen steckt eigendlich auch" gaststätten " drin? an diesem beispiel kann man mal wieder sehr schön erkennen wie man einen verband kaufen und gleichzeitig spalten kann. die 7% müssen entweder für alle gelten oder gar nicht! ich werde mit meinen kollegen in leipzig über einen ausstieg aus der dehoga sprechen, und wie gerhart schon sagte an einem eigenen und dann unabhängigen verband arbeiten! die leipziger konnten sich schon immer ziemlich gut wehren...."

Nr. 342 Hotel-International schrieb am 24.11.2009, 22:32 Uhr:
"80% der Gäste im kleinen und mittleren Hotelbetrieb sind eh' Berufstätige, die machen die Mwst. sowieso als Vorsteuer geltend, somit ist größte Luft raus, hier von Milliarden von Steuerverlust zu schwafeln. Ein verminderter Steuersatz ist längst überfällig! "

Nr. 341 Villa Neptun schrieb am 20.11.2009, 17:31 Uhr:
"Bestraft wird wer Arbeitsplätze schafft und Qualität auch bei der Zubereitung von Speisen bietet. In einem Bericht der Bildzeitung vom 19.11.2009 war zu lesen, dass auf Speisen, welche im Flugzeug gereicht werden, keine Mehrwertsteuer erhoben wird. Lt. Bericht soll dies zwar geändert werden, aber ob esso kommt, wird sicherlich von der Lobby der Fluggesellschaften abhängen. Interessant ist auch zu erfahren, dass für in Kinos verkauften Fingerfood nur der ermäßigte Mehrwertsteuersatz angewandt wird. Was heißt das für die Gastronomen. nur noch eine Microwelle und eine Kühltruhe an die Straße stellen und auf die Hand verkaufen.... Scheinbar ist die Lobby der Hotelliers und Gastronomen so unbedeutend, dass derartige Ungleichbehandlungen immer noch nicht beseitigt werden konnten. "

Nr. 340 Ellinghaus schrieb am 18.11.2009, 23:20 Uhr:
"Klar kann man sich auch ein Gästebett auf den Dachboden stellen. Der Raum muss aber beheizt sein, ein TV (Gebühren für Kabel, GEMA, Rundfunk), Fön und schönes Bad mit Handtüchern haben. Die tägl. Reinigung muss sein, die Bettwäsche tadellos, Wasser und Strom – natürlich. Das Mobiliar modern und ansprechend, am besten noch einen Balkon. Seife, Duschgel, Shampoo, Wäsche- und Frühstücksservice, Schreibzeug und TVzeitschrift, Schuhputz- und Nähutensilien, ISBN ja nicht vergessen. Habe ich schon Kosmetikspiegel u. Duschhaube erwähnt? Dann wird´s auch was mit 7%. "

Nr. 339 Ellinghaus Harz Autel schrieb am 18.11.2009, 23:01 Uhr:
"„Vorsicht“ an alle (mittleren/kleinen) Hotels, die mit Reiseunternehmen zusammenarbeiten: Hier kommen die ersten Aufforderungen, die Preise für gewerbl. Gruppenreisen zu senken! Keine Neukalkulation von Preisen! Wenn die 7% tats. eingeführt werden, dann ausschl. auf Übernachtungskosten, soweit das heute abzusehen ist. Die Verpflegungsleistungen FR, HP od. VP werden mit 19% besteuert. Es kann auch sein, dass Kombipreise mit ÜN/HP oder VP weiterhin 19% unterliegen werden. Und wenn die 7% kommen, dann haben wir endlich Mittel frei für längst überfällige Investitionen, um jahrelang eingefrorene Gehälter anzupassen und Neuanstellungen vornehmen zu können. Die Senkung der sowieso schon knapp kalkulierten ÜNPreise steht dabei nicht zur Debatte. Vielmehr das Ziel, gegenw. Preise zu stabilisieren und durch die o.g. Mittelverwendung eine dauerhafte Gästezufriedenheit u. –bindung gewährleisten zu können. "

Nr. 338 Huth schrieb am 11.11.2009, 16:23 Uhr:
"Praktizierte 7 % MWST kenne ich seit Jahren aus den USA, dort wird in Restaurants, Cafes etc. mehr konsumiert als in Deutschland. Sosehr es mich freut, dass wir dieses anscheinend auch bei uns einführen, so sehr glaube ich daran,dass der Deutsche nicht mehr Geld ausgeben wird,da meiner Meinung nach sich die "Geiz ist Geil" mentalität in den Köpfen zusehr festgesetzt hat! Ich stelle mir nur vor, es gäbe kostenlos Wasser in Restaurants etc......"

Nr. 337 Ferienwohnung Simon schrieb am 11.11.2009, 12:25 Uhr:
"Betreibe Ferienwohnungen an der Mosel. Gilt die verringerung der MwSt auch für Ferienwohnungsbetriebe?"

Nr. 336 Nußbaum/ Factory Hasselbrook Hamburg schrieb am 10.11.2009, 18:23 Uhr:
"Was soll das? 7% für Hotels? Was ist mit den Gastronomen? Soll ich mir ein Gästebett auf den Dachboden stellen, damit ich auch von den 7% profitieren kann.... Warum wird dieser Unterschied gemacht? "

Nr. 335 Die Waldschaenke schrieb am 07.11.2009, 16:32 Uhr:
"Mal wieder hat die Politik ihr Ziel verfehlt.7%für Beherbergung ein kleiner Schritt, nur der Schwerpunkt der Diskussion, 7% für das Essen im stehen und 19% für Speisen im Restaurant wurde doch wohl weit verfehlt.Waren wohl wieder nur Versprechungen Nur weiter so dann habt Ihr die Gastronomie bald am Boden!"

Nr. 334 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 05.11.2009, 09:00 Uhr:
"Auskunft der DTV... von einer eventuellen Mehrwertsteuersenkung profitieren alle Beherbergungsbetriebe, die umsatzsteuerpflichtig sind. Eine Umsatzsteuerpflicht für Beherbergungsbetriebe besteht jedoch erst, wenn die Einnahmen aus der Vermietung den Steuerfreibetrag von 17.500 € pro Jahr überschreiten. Ob die neue Regierung ihre Absichtserklärung zur Reduzierung der MWSt auf Beherbergungsleistungen tatsächlich umsetzen kann, bleibt abzuwarten, da die Vereinbarung im Koalitionsvertrag unter einem Finanzierungsvorbehalt steht."

Nr. 333 Markgräfler Winzerstuben schrieb am 03.11.2009, 00:25 Uhr:
"Es freut mich für die Hotellerie. Jeddoch hätte ich mir eine deutlichere Kritik des Bundesverbandes gewünscht. Das ist es halt was der Gastronomie bleibt (oder auch nicht) "gute Wünsche" Erst mal alles auf die lange Bank schieben. Schade. Für viele Gastrobetriebe wird dies schwere Konsequenzen haben und damit auch für die Gesamtwirtschaft."

Nr. 332 Diana Wirtin einer Vereinsgaststätte schrieb am 01.11.2009, 23:51 Uhr:
"Wieso sind wir kleinen Gastronomen immer die Deppen.Jahrelang versucht man den kleinen Betrieb aufrecht zu erhalten,arbeitet 12-14 Stunden am Tag,weiß manchmal nicht wie es wirklich weitergehen soll,muß wegen geringer Einkünfte zusätzlich Leistungen beantragen und wird am Ende noch wie eine 2.Wahl hingestellt.So langsam sollte man sich wirklich überlegen ob es überhaupt noch Sinn hat Gastronom zu sein,bevor andere entscheiden das man ja auch noch alkoholische Getränke in Gaststätten verbieten sollte und nicht nur das Rauchen"

Nr. 331 M. Locher schrieb am 30.10.2009, 10:59 Uhr:
"zu @Josef: Ganz einfach. weil in allen Supermärkten und im ganzen Lebensmitteleinzelhandel auch fertig zubereitete Speisen verjauft werden. Und was führen die ab??? 7%!!!"

Nr. 330 Hans schrieb am 28.10.2009, 21:11 Uhr:
"Jetzt ist die Wettbewerbsverzerrung in der eigenen Branche angekommen."

Nr. 329 Ellinghaus, Harz Autel schrieb am 28.10.2009, 19:47 Uhr:
"Ich verstehe es auch nicht. Es wurde ein Sieg errungen, auch wenn es Teilsieg ist. Aber besser als gar nichts, denn ich habe noch nicht ein mal mehr daran geglaubt. Es muss selbstverst. weitergekämpft werden und Schuldzuweisungen nützen rein gar nichts. Machen die Sache nur unglaubwürdig. An die Betriebe, die entlassen müssen/wollen: Ist denn die Kurzarbeit bereits angedacht worden? Das ist eine gute Alternative, auch für kleine Betriebe, die „arbeitsleere“ Zeit zu überbrücken. Während der Kurzarbeit wird sogar die betriebl. Fortbildung gefördert. Eine Chance, die in der Krise unbedingt ergriffen werden sollte. Mein Betrieb hat im 1. Quartal bereits kurz gearbeitet und wird das ab Nov. für wahrschl. 5 Monate wieder tun müssen. Meine guten Mitarbeiter /Innen stehen voll hinter mir und ich muss keinen entlassen!!!"

Nr. 328 Tillmann schrieb am 28.10.2009, 19:13 Uhr:
"Wie kann man die Reduzierung der Mwst nur für Beherbergungsbetriebe und nicht für die Gastronomie als Erfolg bezeichnen. Ich fühle mich als Wähler betrogen, da die FDP ihr Versprechen 7% für Hotels und Gaststätten nicht gehalten hat. Warum sagt der DEHOGA das dieses ein Erfolg ist. Ein Erfolg ist es nur dann, wenn die 7% für alle gilt. Ich bin ziemlich sauer. Erst Nichtraucherschutzgesetz, dann Wirtschaftskriese und jetzt dieser Reinfall. Das Arbeiten in der Gastronomie war früher besser."

Nr. 327 Krey schrieb am 27.10.2009, 21:58 Uhr:
"Gilt die 7 % MWST auch für Ferienwohnungen ?"

Nr. 326 fritz schrieb am 27.10.2009, 17:28 Uhr:
"Diese Vereinbarung ist absolut falsch. Richtig wäre es, wenn man das was man mit 7% einkauft auch mit 7 % versteuern müsste. Bei den Getränken ist es dann halt anders (19 %). Nur die Hotels und die Gasthöfe zu begünstigen verstößt meiner Meinung nach gegen den Gleichheitsgrundsatz. "

Nr. 325 Express schrieb am 27.10.2009, 15:52 Uhr:
"Das wars. Bei uns werden ab dem 01.01. drei Mitarbeiter entlassen. Preise erhöhen ist nicht. Vielen Dank an die FDP/CSU und auch an die DEHOGA "

Nr. 324 Josef schrieb am 27.10.2009, 15:07 Uhr:
"Seit langem lese ich diese Seite, doch so langsam weiß ich echt nicht mehr was hier los ist deswegen muss ich auch mal wieder was schreiben. Ich glaubs einfach nicht. Wer sagt denn dass nicht mehr gekämpft wird? Oder das nichts passiert? Was glaubt ihr denn, dass dehoga gesagt hat ach ja, die hotels gerne aber die gastronomen sind egal? Manoman. Mit den hotels zeigt doch das da was geht! Lasst uns doch jetz richtig loslegen! Anstatt hier zu meckern. Was soll ich da noch sagen? Eigenen Verband? Klar. Da wirds bestimmt richtig abgehen und sofort ein Gesetz erlassen. @kühn, van loon: keine ahnung was hier los ist. Meckern ist eben immer einfacher als tun. @Locher: was hat das mit supermärkten zu tun? "

Nr. 323 Daro/Cuba schrieb am 27.10.2009, 14:42 Uhr:
"Ich ziehe bitte meine Unterschrift aus diese Aktion. So ein Verrat und ein schlag ins Gesicht für uns die Gastronomen des Verbandes!!!! @ Gerhard- Wir wollen uns an Euch anschließen ( mehrere Betriebe ) "

Nr. 322 Erwin schrieb am 27.10.2009, 12:23 Uhr:
"Wenn ich eueren bericht auf der hauptseite lese werde ich dass gefühl nicht los dass es mal wieder dabei bleibt, nur Hotellerie und nicht für die Gastronomie. Dass ist doch wieder typisch Deutsch Erst mal hinnehmen dann nicht mehr kämpfen mit der begründung "es hätte schlimmer kommen können". BITTE nimm es nicht hin und sorgt für gerechtigkeit für ALLE. Sonnst wird es vielen von uns bald nicht mehr geben."

Nr. 321 M. Locher schrieb am 27.10.2009, 11:04 Uhr:
"Dehoga= Zweiklassengesellschaft. Wir Kleinen sind mal wieder die Deppen. Wir die Basis, die mit am meisten gekämpft hat. Ja Himmel noch mal. In der Dönerbude, im Imbiß oder im Supermarkt übernachtet niemand!!! Wenn der Verband sich so einlullen lässt, bin ich der erst, der austritt. Von wegen eine Branche. ich lach mich tot."

Nr. 320 thomas kühn, bremen schrieb am 27.10.2009, 09:15 Uhr:
"Oh Leute, alle oder gar keiner? Was ist denn das für eine Kinderlogik? Klar, die dehoga verzichtet auf Steuereleichtungen weil es unfair wäre. In welcher Welt lebt ihr denn? Ist es nicht besser es anzunehmen aber weiter zu kämpfen?"

Nr. 319 Et Stuebchen schrieb am 27.10.2009, 01:10 Uhr:
"Ich finds prinzipell natürlich gut, das die Mehrwertsteuer gesenkt wird, aber wenn, dann alle oder garkeiner. Man darf zwischen Hotel und Gastro keinen Unterschied machen, weil bei dasselbe Ziel haben. "Den zufriedenen Gast" Nur wird es den einen nun schon ein Stück erleichtert, da sie nun mehr Spielraum haben. Das ist total beschränkt. Typisch deutsche Politik. A aber nicht B sagen. Das kann man nicht nachvollziehen"

Nr. 318 Andreas van Loon schrieb am 26.10.2009, 20:11 Uhr:
"Hallo Herr Kühn, ICH STIMME IHNEN VOLL ZU. Bisher war ich der Meinung wir sind eine Branche. Was geht denn hier jetzt ab?"

Nr. 317 Gerhard schrieb am 26.10.2009, 16:16 Uhr:
"Um nicht falsch verstanden zu werden, ich gönne den kleinen Hotels diese Ermäßigung, aber das eigentliche Ziel ist in keinster Weise erreicht - nichts, aber auch gar nichts davon. Keine der riesigen Anzahl "normaler" Gastronomen und Wirte ist einbezogen, wir kaufen immer noch mit 7% ein und müssen 19% abführen, die Gleichbehandlung mit Bäckereien usw. fehlt... Vielleicht sollten wir eine eigene,WIRKLICH schlagkräftige Organisation bilden. Und dann klagen, im Interesse aller, bis zum EUGH. Wir hier in Leipzig bereiten das schon mal vor, mit Twitter, Facebook usw. lassen sich schnell Kräfte mobilisieren. "

Nr. 316 thomas kühn, bremen schrieb am 26.10.2009, 15:34 Uhr:
"Ich arbeite in einem mittleren Hotel. Glaubt ihr wirklich, dass es uns so gut geht mit 20 Prozent weniger Gäste? Und was ist denn DIE Hotel-Lobby? Was heisst denn DEHOGA bitteschön? Ist noch nur gut, dass sie einen erfolg erreicht haben. Nun darf der druck nicht abreissen dann wirds auch in der Gastro kommen."

Nr. 315 Restaurant Fabula schrieb am 26.10.2009, 13:51 Uhr:
"Unser Verband feiert - was bitte schön ? - das die Hotel-Lobby sich durchgesetzt hat ! und wir Gastronomen - jetzt die Deppen sind! Wo ist die Kritik von der Dehoga"

Nr. 314 Andreas van Loon Kaisermühle, Viersen schrieb am 26.10.2009, 10:48 Uhr:
"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen!!"

Nr. 313 Kruzners Eck schrieb am 26.10.2009, 10:41 Uhr:
"Meinen Glückwunsch!! Bin zwar "nur" Gastronom und daher erst mal außen vor, aber es ist schon beachtlich was ein Verband erreichen kann. Jetzt muss es weiter gehen, damit auch wir gleichbhendelt werden. "

Nr. 312 Daniel schrieb am 26.10.2009, 10:29 Uhr:
"Nicht Entmutigen lassen! Wir haben nur ein Etappenziel erreicht. Weiter kämpfen, denn wann hat man schon einmal auf uns gehört? Jedoch bin ich auch über unsere Führung enttäuscht, die in Ihrer Information zum Stand des Koalitionsvertrages schreibt: Nur die Reduzierung von 19 auf 7 Prozent würde zu Steuermindereinnahmen von rund 2 Milliarden Euro führen. Ich denke ich sitze im falschen Boot."

Nr. 311 jens schrieb am 25.10.2009, 19:53 Uhr:
"MEHRWERTSTEUER: Die CSU hat sich mit ihrer Forderung durchgesetzt, die Mehrwertsteuer für Beherbergungsleistungen von Gastwirten und Hoteliers auf sieben Prozent zu reduzieren. Die Ermäßigung soll schon zum 1. Januar 2010 in Kraft treten. "

Nr. 310 Martina Hausberger-Schneider schrieb am 25.10.2009, 16:49 Uhr:
"Jetzt haben sie entschieden! Wir in der Gastronomie ohne Beherbung sind die Deppen vom Dienst! Keine Entlastung, weiterhin 19%. Danke schön!"

Nr. 309 r.krininger schrieb am 25.10.2009, 16:06 Uhr:
"""Insbesondere die Senkung der Mehrwertsteuer für Beherbergungsdienstleistungen zum 1. Januar 2010 sorgt für Zuversicht in einer von der Krise stark betroffenen Branche", erklärt DEHOGA-Präsident Ernst Fischer. " ja klar! vor allem große hotelkonzerne profitieren von der reduzierung! wir gastronomen mit kleinen bis mittleren betrieben schaun wieder mal dumm aus der wäsche!war ja klar! die großen werden unterstützt die kleinen tragen es! "

Nr. 308 Martin schrieb am 25.10.2009, 06:06 Uhr:
"Gestern habe ich im Videotext des Bayerischen Fernsehen gelesen, dass die CSU ihre Forderung zur Reduzierung der MwSt. von 19 auf 7% zum 01.01.2010 durchgesetzt hat. Weis jemand ob das stimmt? Erfreulich wäre es ja."

Nr. 307 Peter Ehrhardt Hotel landgaasthof zum Adler schrieb am 24.10.2009, 22:12 Uhr:
"Ein guter tag für das Gastgewerbe, das zumindest die Mehrwertsteuer für das Hotelgewerbe fält. Wir müssen weiterkämpfen für unsere Gastätten. Vielleicht gelingt uns ja noch der große Wurf."

Nr. 306 Gerhard schrieb am 24.10.2009, 19:24 Uhr:
"7% für Beherbergungsleistungen -hätte ich gewußt, dass am Ende die Hotel-Lobby siegt, hätte ich hier nie mitgemacht und noch dazu einen Haufen Gastronomen gebeten, dies ebenfalls zu tun. Eine typisch-deutsche Idiotenlösung. So dämlich hat es kein einziges anderes Land gemacht. Jetzt geht das Kneipensterben erst richtig los.Auswandern Leute, einfach auswandern, weg aus diesem Land!!!"

Nr. 305 Marco schrieb am 24.10.2009, 13:55 Uhr:
"Der Koalitionsvertrag ist da: Die Gaststätten sind gegen die Hotels ausgespielt worden. FDP und CSU sind eingeknickt und es gibt keine 7% für die Gaststätten ! "

Nr. 304 TMM Hotelconsulting, Jochen Stieglmeier schrieb am 24.10.2009, 13:49 Uhr:
"Es scheint vollbracht: Auszug aus dem Koalitionsvertrag (quelle www.spiegel.de): Daneben gibt es Handlungsbedarf bei den ermäßigten Mehrwertsteuersätzen. Be nachteiligungen gehören auf den Prüfstand. Aus diesem Grund wollen wir eine 287 Kommission einsetzen, die sich mit der Systemumstellung bei der Umsatzsteuer 288 sowie dem Katalog der ermäßigten Mehrwertsteuersätze befasst. 289 Dabei gilt es auch, die europäische Wettbewerbssituation bestimmter Bereiche zu 290 berücksichtigen. Deshalb wollen wir ab dem 1.1.2010 für Beherbergungsleistun291 gen in Hotel- und Gastronomiegewerbe den Mehrwertsteuersatz auf 7 Prozent 292 ermäßigen "

Nr. 303 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 24.10.2009, 11:53 Uhr:
"mmh... http://www.n-tv.de/wirtschaft/Post-verliert-Privileg-article561377.html Samstag, 24. Oktober 2009 ...Das Hotel- und Gaststättengewerbe soll nach dem Willen der neuen Koalition aus FDP und Union bei der Mehrwertsteuer begünstigt werden. Es gebe "Handlungsbedarf bei den ermäßigten Mehrwertsteuersätzen", heißt es in dem Vertrag. Benachteiligungen gehörten auf den Prüfstand. "Aus diesem Grund wollen wir eine Kommission einsetzen, die sich mit der Systemumstellung bei der Umsatzsteuer sowie dem Katalog der ermäßigten Mehrwertsteuersätze befasst", formulierten die Koalitionäre. Es gelte auch die europäische Wettbewerbslage im Blick zu behalten. "Deshalb wollen wir ab dem 1. Januar 2010 für Beherbergungsleistungen in Hotel- und Gastronomiegewerbe den Mehrwertsteuersatz auf 7 Prozent ermäßigen." ... rts/DJ, n-tv.de 24.10.09"

Nr. 302 EIS LAMPE GmbH schrieb am 17.10.2009, 16:40 Uhr:
"Das Eiscafe Lampe im Forum Köpenick Berlin,seine Mitarbeiter, Frau und Herr Lampe , haben starkes Vertrauen in unsere Politiker gegeben und Sie gewälht. Nun ist es an der Zeit , gerade für unsere Branche,eine Normalität der schon längst fälligen Gerechtigkeit die Mehrwertsteuer mit 7% eins zu eins Umzusetzen.Richtig wäre es,dieses Rückwirkend zu beschließen,da wir gegenüber anderen schon lange benachteiligt sind. Bitte DRINGEND auf dieTagesordnung nehmen. DANKE"

Nr. 301 EKU-Stüberl Nabburg schrieb am 07.10.2009, 15:04 Uhr:
"Seit der Wal scheint es hir keine Neuen Aktonen zu geben. Wol alles eingeschlafen hier. Was ist los Leute?"

Nr. 300 Zum Kutscher schrieb am 07.10.2009, 14:58 Uhr:
"Nö, ist es nicht. Nach der Wahl ist erst mal lange nix. Die Regierung wird machen, was sie will. Da wird auch einiges Gutes dabei sein, aber ganz sicher werden die Versprechen von Vor-der-Wahl in der Zeit kein besonderes Gewicht mehr haben. In drei Jahren ist dann wieder Vor-der-Wahl. Dann gibts wieder neue Versprechen. So wie man's eben kennt."

Nr. 299 michel schrieb am 05.10.2009, 19:58 Uhr:
"lang hat es gedauert bis der gaststättenverband eine konkrete forderung gestellt hat-doch leider ist schon erkennbar-die connection , die die milchbauern zweifellos bei den schwarzen haben- fehlt. wo sind die massnahmen, die solche forderungen nachhaltig in die öffentliche disskussion bringen? typisch deutsches stillhalten-der deutsche michel säuft somit lieber zu hause-als sich immer wieder das gejammer seines kneipers anzuhören. in deutschland werden in zukunft bestimmt mehr arbeitsplätze in der dienstleistung möglich sein-denn in der industrie werden sie ja in einer affenartigen geschwindigkeit plattgemacht. wieviel geduld hat der deutsche gastwirt eigentlich noch ? in frankreich brennen barrikaden und in spanien werden autobahnen blockiert. ja gaststätten heissen nun mal nicht holzmann oder opel -oder noch besser banken denen man es nur allzugern vorn und hinten reinschiebt. also auf zum sternenmarsch nach berlin -hungert sie aus! "

Nr. 298 Hotel Post Grainau schrieb am 28.09.2009, 13:04 Uhr:
"Ich bin gespannt, ob vor der Wahl= nach der Wahl ist!!!"

Nr. 297 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 28.09.2009, 11:24 Uhr:
"So... Wir haben geliefert. Jetzt sind die FDP und die CSU am Zug."

Nr. 296 r.krininger schrieb am 25.09.2009, 14:40 Uhr:
"das 100 tage programm der CSU ist nicht das papier wert auf dem es geschrieben wurde! siehe aktuellen kommentar von merkel: Kanzlerin und CDU-Chefin Merkel lehnt die Festlegungen der bayerischen CSU für schnelle Steuerentlastungen ab. Die Unterschiede zwischen CDU und CSU in dieser Frage seien bekannt, insofern enthalte der jüngste Vorstoß der CSU nichts Neues, sagte Merkel in einem NDR-Interview. Die CSU rufe lediglich noch einmal die Dinge in Erinnerung, die sie abweichend von der CDU für wichtig halte. "Das wissen wir seit Juli. Das wird jetzt noch einmal gesagt." Sie sehe darin kein Problem. "Unser gemeinsames Regierungsprogramm steht", betonte Merkel."

Nr. 295 Hotel Post Grainau schrieb am 25.09.2009, 14:37 Uhr:
"Habe gerade die Übernachtungszahlen für das erste Halbjahr 2009 im Kreis Garmisch-Partenkirchen bekommen.....grausam kann ich nur sagen....teilweise legen die Privatvermieter zu und die konzessionierten Betriebe sind durch die Bank rückläufig.....und das nun schon seit 20 Jahren in unserer Region....wie lange brauchen Politiker, um das zu verstehen!?"

Nr. 294 Klatt schrieb am 25.09.2009, 13:33 Uhr:
"Wer an Steuersenkungen nach der Wahl glaubt ist - entschuldigung - ein Idiot. Das sind leere Wahlversprechen ! ! ! Es werden sich nach der Wahl KEINE Steuren senken, weder Lohn- noch Mw-Steuer. Die Einstellung von Albertgarten ist da schon realistischer."

Nr. 293 Andi schrieb am 21.09.2009, 22:08 Uhr:
"Liebe Berliner Kollegen, bitte protestiert am Freitag, den 25. September vor dem deutschen Bundestag! Mehr Werbung können wir für unsere Sache nicht bekommen....auch würde ich bei dem jährlich stattfindenden Berliner Oktoberfest der Politiker im Bundestag gerne daran erinnern, daß unsere Arbeit keine Wertschätzung hat! Auch wäre eine Kampagne à là Automobilbranche für unsere Branche denkbar als "Abwackprämie für PKW´S= 2500 Euro für Hotels und Gaststätten= 19%..... Wir sind keine Leitindustrie wie Herr Steinbruck auf dem Gillamoos gesagt hat.....opfert man unsere Branche zu Gunsten der Automobillobby und maroden Banken, die uns eh keine Kredite geben!? "

Nr. 292 Martin schrieb am 21.09.2009, 11:19 Uhr:
"Die CSU gibt in ihrem 100-Tage-Programm nach der Bundestagswahl klar zu verstehen, dass sie im Hotel- und Gaststättengewerbe den Mehrwertsteuersatz von 7% rasch umsetzen will. Quelle:csu.de. Ich weiss jetzt was ich zu wählen habe und hoffe die anderen Gastronomen in Bayern auch!!!"

Nr. 291 Albertgarten schrieb am 20.09.2009, 14:02 Uhr:
"Ich habe schon mal für nach der Wahl vorsichtshalber meine Speisen- und Getränkekarte mit 25% MwSt. kalkuliert. Sieht eigentlich gar nicht sooooooo teurer aus."

Nr. 290 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 19.09.2009, 12:34 Uhr:
""Sie marschieren Seit' an Seit' Steuerversprechen der CSU...Laut "Bild"-Zeitung will die CSU zudem die Mehrwertsteuer für Hotels, Gaststätten und das Handwerk reduzieren. Quelle:n-tv.de. Dann wollen wir hoffen, dass die in Bayern wissen wen sie zu wählen haben."

Nr. 289 Hotel am Kurpark schrieb am 18.09.2009, 13:25 Uhr:
"Auch bei uns ist die Wirtschaftskrise angekommen wann hilft man uns kleinen Hotels und Gaststätten mit 7 % könntn wir mehr Investieren und Personal einstellen. Mann hört auch zu wenig von unserer Forderung nach 7 % und in knapp 1 Woche ist wähl wir sollten lauter werden wie die Milchbauern auf sich aufmerksamm sich machen. Wo ist die Dehoga außer Unterschriften sammeln passiert nichts."

Nr. 288 Ellinghaus schrieb am 16.09.2009, 22:08 Uhr:
"In 1 ½ Wochen sind Bundestagswahlen. Kein Beitrag hier mehr seit einer Woche... In den Diskussionsrunden der „Politiker“ hört man ein mal mehr die Forderung nach dem höheren Mindestlohn – im Vergleich zu Europa, wo das ja auch funktioniert - . Aber keiner spricht von einem Umsatzsteuersatz in Deutschland, der dann auch vergleichbar zu unseren Nachbarn angewendet wird!! Alle nehmen immer den Friseur als Beispiel. Auch hier wird wie bei uns ausschließlich menschliche Arbeit als Endprodukt besteuert. Mit einem Unterschied, dass auch mit 19% die Produkte eingekauft werden. Unsere Branche wird nicht erwähnt – als seien WIR ein rotes Tuch, dass man ja nicht anrühren, geschweige denn, zu dem man sich (als Politiker) bekennen darf. War´s das für uns?!? "

Nr. 287 Comedykellner Wilfried schrieb am 16.09.2009, 22:02 Uhr:
"Sieben Prozent! Was denn sonst? Es ist doch nicht einzusehen, dass Gastwirte beim Einkauf auf zahlreiche Produkte nur 7 % Mwst. zu zahlen haben und nach Einkauf der Produkte, Zubereitung der Speisen, etc. vom Gast 19 % Mwst. verlangen müssen! Bei der Umsatzsteuervoranmeldung gehen also 12 % der Steuer aus dem Einkauf direkt wieder an das Finanzamt!!!"

Nr. 286 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 16.09.2009, 21:31 Uhr:
"Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com ermittelt... weltweiten Rückgang der Hotelpreise um 17 Prozent. Damit erreichte das weltweite Preisniveau den niedrigsten Stand seit Beginn der HPI-Auswertungen im Januar 2004... Deutschland um 14 Prozent... Quelle:n-tv.de. Mal schauen, wohin das führt, wenn nicht bald etwas im Sinne der Branche passiert."

Nr. 285 M. Locher schrieb am 09.09.2009, 10:54 Uhr:
"Falsch Herr van Loon. Sie beginnt und endet mit der Sanierung von maroden Banken und der Großindustrie. Hast du Lobby, bist im Topf. Bei uns wird der Rahm aus diesem Topf abgeschöpft."

Nr. 284 Andreas van Loon-Kaisermühle Viersen schrieb am 08.09.2009, 13:55 Uhr:
"Wirtschaftsförderung beginnt in der GASTwirtschaft!!!"

Nr. 283 Hotel am Kurpark schrieb am 06.09.2009, 16:14 Uhr:
"Nun sind bald Bundestagswahlen wo bleibt die direkte Inisative der Dehoga wie geht es weiter nur mit Unterschriften sammeln ist es auch nicht getan, oder, und wir brauchen alle hilfe sonst geht der Tourismus in einigen Regionen ganz unter wie hier im Harz.Wann greifen wir die Politik er direkt mal an, noch vor den Wahlen wir sollten lauter werden damit unsere Forderungen gehört werden."

Nr. 282 Ellinghaus schrieb am 01.09.2009, 23:19 Uhr:
"In 3 ½ Wochen sind Bundestagswahlen... Wann kommt denn die geplante Aktion der DEHOGA nun? Seit Monaten engagieren wir uns bei unseren KollegenInnen und Gästen, schreiben unsere Meinungen, sammeln Unterschriften, setzen uns mit dem längst überfälligen Thema auseinander? Decken immer wieder neue Steuerungerechtigkeiten auf! Und fordern eine Gleichbehandlung mit den anderen europ. Staaten. Haben wir denn schon irgendwelche konkreten Reaktionen aus der Politik oder Aktionen im Hinblick auf die Bundespolitik? 120.500 werden wohl nicht ausreichen – Ziel leider verfehlt...!"

Nr. 281 r.krininger schrieb am 28.08.2009, 18:31 Uhr:
"@Kräuterhotel & Restaurant Heidejäger - genauso ist es!!! besser kann man es nicht darstellen!!!die leute haben keine ahnung wie hart es hinter den kulissen abgeht!!!wer auch in zukunft noch eine vielfältige, attraktive gastronomie zur gestaltung seiner freizeit vorfinden möchte sollte diese aktion unterstützen.... oder möchte einer sein bierchen in zukunft nur noch in einem fastfood-"restaurant" trinken?!"

Nr. 280 Kräuterhotel & Restaurant Heidejäger schrieb am 28.08.2009, 16:51 Uhr:
"Für alle die, die meinen wir Gastronomen würden uns die Taschen vollstecken sei gesagt: 1. Bei der € Umstellung haben wir nicht alle das DM gegen € getauscht. Bei uns hat ein 3 Gänge Menü zu DM Zeiten 35 Mark gekostet, heute 2009 sind es € 18,50. Das ist ein plus von etwas mehr als 3% in 8 Jahren!! 2. Das NRSchGes hat einigen Betrieben schon jetzt die Existenz gekostet. 3. Die MwSt Erhöhung von 16 auf 19% haben wir voll mitgetragen. Wir kaufen weiterhin für 7% ein, müssen aber jetzt 19 statt 16% abführen, also 3% mehr. 4. Hotel TV mit 4 Arten von Gebühren (GEZ, GEMA, MZ Media, VZ Wort), das gibt es auch nur in Deutschland. Es wurden in den vergangenen Monaten so vielen Branchen geholfen. Der Gastronomie hat die Politik in den letzten Jahren nur geschadet. Ich finde es ist jetzt an der Zeit der Gastronomie jetzt auch mal zu helfen. Eigenkapitalbildung war in der Vergangenheit durch immer neue Auflagen, Steuern und Gesetzte doch kaum möglich. "

Nr. 279 Ellinghaus Harz Autel schrieb am 26.08.2009, 22:36 Uhr:
"Auszug: (...Die Personenbeförderung mit Bergbahnen...war bisher von der Besteuerung des erm. Steuersatzes ausgenommen...Im Hinblick...ist eine sachgerechte Gleichbehandlung ... notwendig... Die Besteuerung mit dem Regelsteuersatz von 19 % führte bei den betroffenen Betrieben führte zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen gegenüber entspr. Betrieben im benachbarten Ausland... Um die Konkurrenz- und Leistungsfähigkeit dieser die Attraktivität der Bundesrepublik Deutschland als Reiseland mitbest. Einrichtungen zu erhalten und die Gleichstellung mit dem übrigen öffentlichen Personennahverkehr herzustellen...) Soviel zur Besteuerung von Bergbahnen. Wenn WIR mit wenig Fantasie die Worte relativieren, haben wir ein Beispiel für die Steuer(un)gleichheit in Dtschland! Man höre und staune!"

Nr. 278 Hotel Post Grainau schrieb am 26.08.2009, 13:05 Uhr:
"Guten Tag, unsere bayerische Zugspitzbahn hat einen ermäßigten Umsatzsteuersatz bekommen, da die Wettbewerbsnachteile erkannt worden sind! Dies funktioniert nur, wenn man die Hotels mit den selben Argumenten daran daran teilhaben lässt. Auch sind wir gegenüber Handwerksbetrieben benachteiligt, die die Mehrwertsteuer bei höheren Margen aufschlagen dürfen und wir als Hotellerie und Gastronomie zu Inklusivpreisen gezwungen werden! Das Verhältnis der Gleichbehandlung stimmt in keinster Weise mehr zwischen Handwerk und Hotellerie! Man muß Lobbyist sein, um in diesem Land was zu erreichen! Auch die TV-Gebühren schreien zum Himmel! Niemand kann an 2 Orten gleichzeitig TV schauen. Die Gebühren müßten den Hotels erlassen werden, da hier doppelt abkassiert wird! Der Gast zahlt in seinem Urlaub ja schließlich für sein nicht genutztes TV! "

Nr. 277 M. Locher schrieb am 21.08.2009, 10:56 Uhr:
"Ein Kollege ganz in der Nähe von Kehl am Rhein verzeichnet im Juli 2009 einen Umsatzrückgang beim Mittagstisch von 23% !!!!!!!! Sogar deutsche Firmen gehen jetzt zum Mittagessen über die Grenze. Die Franzosen lachen sich tot über uns. Und ich bin mir ganz sicher, dass das kein Einzelfall ist. Was muss denn noch alles passieren, damit die in Berlin mal aufwachen???"

Nr. 276 Ellinghaus Harz Autel schrieb am 20.08.2009, 22:20 Uhr:
"Nun scheint es so, dass Politiker irrtürmlich denken Dtschl. sei ausschließlich ein Industrieland. Die Industrie muss unterstützt werden – Ihr Motto und darauf wird Dtschl. reduziert. Das Urlaubsland erhält keine Anerkennung und wird nicht seiner Bedeutung nach wahrgenommen bzw. unterstützt. Somit fallen wir hinten runter. Wir dürfen nur zahlen und das nicht zu knapp an alle erdenklichen Institutionen, die gern die Hand aufhalten. Fast alle europ. Länder haben für Hotels bereits den erm. Steuersatz. „Bei uns ist das nicht möglich“. Uns fehlt eine starke Lobby, oder warum werden Seilbahnen mit 7% besteuert? Bayern sei dank. Wie auch in Spanien fehlen uns die ausl. Gäste (Beitrag Siegl). Sie würden gern nach „good old Germany“ reisen... Wie ich bereits ausgeführt habe, werden wir in unserer Branche nicht als Ganzes wahrgenommen. Und so lange das so ist, wird sich nichts ändern. Oder doch – Steuererhöhung nach den Wahlen! Super! Europa geh ohne uns! Wir zahlen für Dich!"

Nr. 275 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 20.08.2009, 10:34 Uhr:
"Info: http://www.n-tv.de/reise/Vor-allem-Briten-bleiben-weg-article468423.html, letzter Absatz..."Die sozialistische Regierung stellte deshalb eine Milliarde Euro für Investitionen in die touristische Infrastruktur bereit. Auch kündigte sie Steuererleichterungen sowie niedrigere Gebühren für Fluggesellschaften und Hotels an." Und die sind schon bei 7%. Egal, dann verzerren wir den Wettbewerb zwischen Deutschland und Spanien halt noch ein bisschen mehr..."

Nr. 274 Heinrich Vetter / Meerbusch schrieb am 18.08.2009, 11:51 Uhr:
"Sehr erfreulich finde ich, dass der Bayrische Hotel- und Gaststättenverband kürzlich eine Resolution gegen die IHK-Zwangsmitgliedschaft verfasst hat! Siehe: http://www.bhg-online.de/uploads/media/PE_IHK-Resolution.pdf "Wirte sagen IHK den Kampf an", so titelte der Münchener Merkur darauf am 11. August auf der ersten Seite. Siehe: http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirte-sagen-kampf-440948.html#addComment Aber auch andere bayrische Tageszeitungen berichteten groß darüber. Siehe z. B. Donaukurier = http://www.donaukurier.de:80/nachrichten/aktuellesthema/Die-lassen-uns-im-Regen-stehen;art3112,2151872 M. f. G. Heinrich Vetter / Meerbusch"

Nr. 273 K. Münsen schrieb am 12.08.2009, 19:46 Uhr:
"Darf ich mal sanft auf die Euro-Umstellung 2002 hinweisen? Damals hat die Gastronomie eine gefühlte 1:1 Taktik durchgezogen. Was vorher in DM verlangt wurde, wurde danach in Euro kassiert. Dafür wollen Sie jetzt wohl mit niedriger Mwst belohnt werden?"

Nr. 272 Otto Niemeyer schrieb am 11.08.2009, 11:49 Uhr:
"Die Preisreduzierung hat schon in den Jahren 1950 bis heute stattgefunden, da wir schon seit den 50ern im Wettbewerb mit den mwst-reduzierten Ländern stehen, und daher unser Kosten- und Mehrwertsteuersteigerungen nicht weitergeben konnten. Die "Ersparnis" haben unsere Gäste schon fast 60 Jahre genossen!"

Nr. 271 K. Ellinghaus schrieb am 10.08.2009, 22:09 Uhr:
"Es geht hier um das Verständnis und Einfordern von Steuergerechtigkeit. „Verbrauchern“ scheint dies nur schwer verständlich zu sein. Nur soviel: Eine Preis- einhergehend mit einer MWSt.-Reduzierung wird es nämlich nicht geben können, wenn „Sie“ zukünftig noch an heilen Tischdecken und Stühlen, in beheizten Räumen und bei einem nettem Lächeln der Bedienung speisen möchten. Das Gleiche gilt für zeitgemäße, wohnliche, wohltemperierte Hotelzimmer, in denen „Sie“ nächtigen o. urlauben und morgens ein schönes Frühstück genießen möchten. Vielleicht nimmt schon morgen keiner mehr in „Ihrem“ Hotel den Hörer ab und die Tür „Ihres “ Restaurants ist zu. Dann gehen „Sie“ doch bitte ins nächste unpersönliche self-made Hotel mit Pappbrötchen und an den Kiosk an der Ecke. Fakten zum Thema sind hier bereits zahlreich genannt worden und nachzulesen. "

Nr. 270 Tobias schrieb am 09.08.2009, 23:18 Uhr:
"Ich bin ja generell gegen geringere Steuern, aber hier trifft es die falschen. Von dieser "Ersparnis" kommt am Ende NULL bei den Kunden und Verbrauchern an. Da wette ich drauf. Daher unterschreibe ich hier auch gar nichts. Hat sich die Gastronomie selbst zuzuschreiben."

Nr. 269 Otto Niemeyer, haus waterkant schrieb am 07.08.2009, 07:41 Uhr:
"@ Herrn Schwarz: Laut Richtsatzsammlung des Bundesfinanzministeriums sind die Reingewinne im Gastgewerbe mit Einführung des Euros gesunken, bei einer 1 : 1 -umstellung hätten sie steigen müssen!!!! In Ihrer Branche, ich glaube Sie sind Fotograf, sind gem. des Finanzministeriums die Reingewinne mit der Euroumstellung gestiegen! Wer hat denn hier den Euro zu Gewinnsteigerungen genutzt? Durchschnittsreingewinn in der Gastronomie 14 % in der Fotographenbranche 28 %!!!"

Nr. 268 Ein Gast in viele Betrieben schrieb am 06.08.2009, 08:05 Uhr:
"... ich finde diese Aktion eine Frechheit. Hier geht es nur um eine Gewinnmaximierung für die Gastronomie. Ich kann dies nur unterstützen wenn die komplette Einsparung dem Gast zukommt. "

Nr. 267 Uwe Krauser, Villa Montana schrieb am 01.08.2009, 19:20 Uhr:
"Wir haben vor 6 Wochen eine "WahlCheck Email" an die Direktkandidaten unseres Wahlkreises Regen-Straubing geschickt und bis heute KEINE Rückmeldung erhalten... Unsere Region Bayerischer Wald lebt fast ausschließlich vom Tourismus und so groß ist die Unterstützung... Na, Danke... Wie sind Eure Erfahrungen?"

Nr. 266 Marie-Bernard Nickl, Arbeitslose Hotelfachfrau schrieb am 01.08.2009, 17:20 Uhr:
"Sehr geehrte Damen und Herren, Mädchen und Jungen, vor oder/und hinter dem Tresen ... Unsere Tochter kommt im 2ten Lehrjahr ihrer Ausbildung als Hotelfachfrau. Pro 7 % ist -bis jetzt- kein Thema in Ihre Schule -Düsseldorf- !!! Ich wünsche mir daß junge Menschen die diese Branche ausgewählt haben, über diese Aktion informiert werden sollten... und Diskussionsthema sein!!! Ich finde Ausbildern, sowie Schulen sollte klar sein, daß die Folgen dieser Aktion, für Ihre "Schützlinge", zukünftig existentiel werden können. Mit gastlichen, europäischen Grüßen "

Nr. 265 M. Locher schrieb am 01.08.2009, 10:43 Uhr:
"Und nochmals für unseren Herrn Schwarz: Sie sprechen von Ausnahme für unsere Branche. Genau das ist doch das Problem!!! Die haben wir doch schon lange. Die, genau die muß weg! Wir sind doch schon ewig die Ausnahme. Jetzt auch noch vermehrt international. Von der Ungerechtigkeit im Inland ganz zu schweigen. Sie sehen lieber Herr Schwarz, Ihre Argumente (lachhaft) sind absolut gegenstandslos."

Nr. 264 de bakker schrieb am 31.07.2009, 12:15 Uhr:
"@ Herrn Schwarz dieses Bildzeitung-gerede die Gastronomie hat bei der Euroumstellung 1-1 umgerechnet ist einfach nur naives Gerede und entspricht nicht der Wahrheit. 2001 habe ich für ein Schnitzel "Artdes Hauses" 20.90 DM berechnet. Heute kostet das Schnitzel "Art des Hauses" 12.90 €. Bein den Hotelzimmerpreisen ist es ähnlich 55 DM gegenüber 35.-€. Sparen Sie sich also diese überaus naive Argumentation. Sie haben doch überhaupt keine Ahnung, was für Abgaben und UNgerechtigkeiten wir alles hinnehmen müssen. Beim Einkauf verlieren wir schon 12 % !! Einkauf beim Metzger 7% Verkauf des Gastronoms 19 % !! Das soll gerecht sein??? Gute Nacht Deutschland"

Nr. 263 Markus Locher schrieb am 31.07.2009, 10:49 Uhr:
"Gleichbehandlung statt Wettbewerbsverzerrung!!! Wir wollen keine Geschenke. Wir wollen nur das, was uns zusteht lieber Herr Schwarz. In keinem unserer EU Nachbarländern, von denen übrigens schon 11 den reduzierten Satz eingeführt haben, wird man für Dienstleistung bestraft. Herr Steinbrück hat in Brüssel für den ermäßigten Satz gestimmt. Zurück in Berlin lehnt er das für Deutschland strikt ab. Die größte Lachnummer und Frechheit aller Zeiten."

Nr. 262 K. Ellinghaus schrieb am 30.07.2009, 22:46 Uhr:
"Es geht handelt sich hier nicht um 12 % weniger Umsatzsteuer, sondern um 12 %Punkte – sprich um eine Reduzierung von 63%! von der wir hier sprechen. Und genau diese 63% zahlen Bäckereien, Metzgereien etc. weniger als wir und erwirtschaften sich damit einen nicht nachvollziehbaren Vorteil, ohne dass sie die Mehrkosten, die wir selbstverständlich für den „sitzenden“ Gast aufbringen und leisten müssen, zu tragen haben. Siehe hierzu die Vergleichsrechnungen auf dieser Seite: Argumente - Zahlen und Fakten. Eine Gleichbehandlung muss sein (auch im Sinne Europas) und Mehraufwand muss honoriert und nicht bestraft werden. Von 19% auf der Spesenrechnung profitieren, aber weil es billig ist, mal schnell für sich selbst einen Salat und belegtes Brötchen beim nächsten Bäcker holen... Wenn das „Schnitzel“ für 7% eingekauft wird, dann auch bitte mit 7% inkl. aller Kosten für die geleisteten Annehmlichkeiten des Gaste weiterversteuern. So verstehe ich eine gerechte Steuerpolitik."

Nr. 261 R.Krininger schrieb am 30.07.2009, 21:40 Uhr:
"@ Herrn Schwarz - Sie fragen WARUM? Dann sagen Sie uns doch warum der Imbiss um die Ecke, der weder ausbildet noch einen Full-Service bietet, nur 7% abführen muss?! Bitte erklären Sie uns das mal! DAS ist nämlich der springende Punkt! Dann bin ich ja mal gespannt wie Sie das jetzt erklären: Kein Service wird mit 7% belohnt - Full-Service wird mit 19% bestraft! na dann mal los Herr Schwarz...."

Nr. 260 Erich Schwarz schrieb am 30.07.2009, 13:34 Uhr:
"Sehr gehrter Herr Locher, wollen Sie mir ernsthaft glaubhaft machen, Ihre Branche zahlt z.zT. 12% aus der eigenen Tasche drauf???? Bei der Umstellung der Mark auf EUR hat unter anderem gerade Ihre Branche nahezu nur das Währungszeichen gewechselt. Ihre Argumentation kann ich leider nicht folgen. Nur zu Ihrer Info als branchenfremder: 1996 kostete eine Hochzeitsserie mit Album bei mir 650.--DM. Jetzt - 13Jahre später kostet dieselbe Serie 375.-- € d. h. Preissteigerung in 13 Jahren insgesamt ca.15%. So sehen in unsrer Branche Preiserhöhungen aus! Auch ich habe von meinen Lieferanten Preiserhöhungen von mind. 30% erhalten. Auch ich kann die gewünschten und auch gerechtfertigten Preise nicht auf dem Markt durchsetzen - Warum also für Ihre Branche eine Ausnahme???"

Nr. 259 Markus Locher Weingarten schrieb am 30.07.2009, 10:58 Uhr:
"Genau diese um diese 12% geht es doch sehr geehrter Herr Schwarz. Die bezahlen wir nun schon ewig lange aus eigener Tasche. Und bis jetzt haben Sie ja davon profitiert. Wo soll ich den diese Differenz hernehmen??? Vom Gast vielleicht??? Ein Kommentar in einem Gästebuch einer Branche, die wirklich mit dem Rücken zur Wand steht, wie der Ihre ist mir vollkommen unverständlich und entbehrt jeglicher Grundlage."

Nr. 258 K. Ellinghaus schrieb am 29.07.2009, 21:56 Uhr:
"Diese längst überfällige Aktion wäre wohl auch verfehlt, wenn man nicht erkennen würde, dass uns „vielen“ Gastronomen der Schuh drückt. Die, die sich hier bekennen, können nicht alle fehl liegen. Wir haben nicht alle den gleichen Schuh an, aber es läuft immer wieder auf die gleichen Probleme in unserer Branche hinaus. Ich kann mein Hotel nicht nehmen und wg. Subventionen, geringerer Lohnkosten und Steuerbelastung mal flugs ins benachtb. Ausland verfrachten. Wir sind ortsgebunden, Kunden- und Mitarbeiterverbunden. Ich bin auch keine Bank, die nach dem Staat schreit, weil ich mich verkalkuliert habe. Und dass meine Taschen mit einer MWSt-Reduzierung noch voller werden – braucht nicht kommentiert zu werden. "

Nr. 257 Erich Schwarz schrieb am 29.07.2009, 20:45 Uhr:
":Sie möchten in Ihrer Endkundenrechnung plötzlich um 12% weniger Umsatzsteueraus-weisen und an das Finanzamt abführen - dadurch erhöht sich der Gewinn um satte 12%!!!! Mir kann keiner ernsthaft glaubhaft machen, dass zum einen die Gastronomen dann auf Ihren Speisekarten die Preise um 12 % senken, zum anderen die dort Beschäftigten deswegen mehr Lohn bekommen würden. Also - was nutzt eine Mehrwertsteuersenkung um 12%, um wie Sie propagieren die Wettbewerbs- fähigkeit zu verbessern, wenn dann der Endkunde auch nach der Mwst- Senkung wieder den selben Preis für sein Schnitzel bezahlen muss? Für mich als Geschäftsmann (oder auch Handelsreisender-Vertreter), der ja Vorsteuerabzugsberechtigt ist, hätte Ihre beabsichtigte Senkung der Mwst auf 7% sogar indirekt eine Preiser-höhung von satten 12% !!!, weil ich von meiner Spesenrechnung ja nicht mehr 19%, sondern nur 7% Vorsteuer geltend machen kann!!!! Wollen Sie allen Ernstes allen mündigen Bundesbürgern dieses faule Ei verkaufen??? "

Nr. 256 L.Arnoldt schrieb am 29.07.2009, 14:20 Uhr:
"Man spürt schon das vielen Gastronomen der gleiche Schuh drückt. Aber irgendwie erscheint mir die Mehrwertsteuerdebatte nur noch als Überdruckventil.Besonderen Dank an all jene welche die Senkung in Frage stellen."

Nr. 255 R.Krininger schrieb am 27.07.2009, 12:19 Uhr:
"@ Heinrich Vetter, Meerbusch Sehr guter Vorschlag Herr Vetter, das gleiche gilt für die Berufsgenossenschaft! Ich würde meine Mitarbeiter lieber "Privat" versichern, da hätten sie nämlich 1. Bessere Leistungen 2. könnte man Verträge abschließen bei denen sie auch einen Teil der Beiträge wieder zurückbekommen würden! Die Berufsgenossenschaft ist wohl eine der unnötigsten Institutionen überhaupt! Wenn ich mir die Höhe der Beiträge ansehe und was sie dafür wirklich tun, könnte man das Geld auch zum WC runterspülen! Die Summe dieser wirklich unnötigen Ausgaben belasten die Betriebe insgesammt und gehören abgeschaft!"

Nr. 254 -Landesverband d.KÖCHE BAYERN schrieb am 26.07.2009, 07:45 Uhr:
"Gemeinsam -sind wir- STARK!WIR, Schaffen es!!"

Nr. 253 Heinrich Vetter, Meerbusch schrieb am 25.07.2009, 16:00 Uhr:
"Die Forderung nach Herabsetzung der Mehrwertsteuer im Gastgewerbe ist sicherlich gerechtfertigt! Man darf sich aber auch mal die Frage stellen, wofür man als Hotelier oder Gastwirt überhaupt Beiträge an eine IHK zu leisten hat. Ich wüsste nicht, was IHKn Gescheites für einen tun. Es ist doch ein Unding, dass man an diese Bürokraten-Kammern - trotz keinerlei Leistung - jährlich auch noch Geld abdrücken muss! Es gibt natürlich den BffK (www.bffk.de) oder die Internetplattform www.kammerwatch.de , welche sich beide für die Abschaffung des vollkommen überflüssigen Kammerzwangs einsetzen. In meinen Augen wäre es sehr gut, wenn sich auch der Hotel- und Gaststättenverband für die Abschaffung der IHK-Zwangsmitgliedschaft einsetzen würde."

Nr. 252 Schweiger Brauhaus schrieb am 21.07.2009, 21:56 Uhr:
"Hallo zusammen. Nachricht für "zum Löwen" Erstmalig wurde die Abstimmung im Bundesrat verschoben und in den zuständigen Wirtschafts- und Finanzausschuß weitergeleitet. Die zweite Abstimmung wurde wieder vertagt genauso wie die dritte. Die Anträge zur Behandlung und Abstimmung kamen immer von der FDP. Wurden aber immer abgelehnt obwohl die CDU / CSU und die FDP jeweils in beiden Ausschüßen die Mehrheit haben. Noch Fragen ??!! Nur die FDP hat bis jetzt ganz klar die Forderung in Ihrem Wahlprogramm verankert. Den Rest könnt ihr euch denken wie uns manche verarschen. Keine lieben Grüße an die CSU und CDU."

Nr. 251 Jan Kruzner schrieb am 21.07.2009, 17:16 Uhr:
"Die Lage sieht so aus, dass es IMO außer Frankreich keine Neuigkeiten gibt. In D. wurde das wohl im Rat an irgendwelche Ausschüsse weitergegeben. Also nix definitives. "

Nr. 250 ZUM LÖWEN schrieb am 21.07.2009, 17:07 Uhr:
"Ein Kommentar: Wie genau sieht eigentlich die Lage aus? Das letzte was man gehört hat, ist das im Bundesrat abgestimmt werden sollte (Juni). Auf der Homepage hier finde ich kein Infos zum aktuellen Stand. Schade!!!"

Nr. 249 P.Freitag schrieb am 21.07.2009, 13:16 Uhr:
"Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, ich melde mich hier als Endverbraucher und kann es nur begrüssen, wenn die MwSt für Hotellerie und Gastromie gesenktt werden würde. Aber nur dann, wenn die Kunden davon mit profitieren würden. Und meiner Meinung nach wird genau das nicht passieren. Frankereich macht es doch im Moment vor. Seit (Anfang Juli)die Steuer in Gaststätten und Hotels von 19,6 auf 5,5% gesenkt wurde haben bislang nur knapp ein Drittel Ihr Versprechen eingehalten und die Senkung an Ihre Kunden weitergegeben. Und hier in Deutschland wird es doch nicht anders werden. Und selbst wenn einige die Preise senken, wird es sicherlich wieder schnell Preisanpassungen nach oben geben. Eine Senkung hatte nur den Effekt, dass die Taschen der meisten Hoteliers und Gaststättenbetreiber voller werden würden. Der Gast schaut in die Röhre."

Nr. 248 R.Krininger schrieb am 20.07.2009, 15:03 Uhr:
"@ Herrn Hermann Wolff Sie haben sicher Recht mit ihrer Kritik, und so mancher "Gastronom" ist immer auch selbst Schuld wenn er in einer schwierigen Lage ist! Das liegt aber auch eben daran, das JEDER Depp eine Gaststätte eröffnen darf, andererseits gibt es auch viele "Profis" die kein Gespür fürs wesentliche haben! Das ändert aber überhaupt nichts an der Tatsache das der reduzierte Mehrwertsteuersatz gerecht angewandt werden muss! Ich weiß ja nicht welch übermenschlich fabelhafter Gastronom sie sind, aber mein Betrieb ist einer der erfolgreichsten in unserer Gegend, aber die gestiegenen allgemeinen Betriebskosten kann ich nicht mehr an den Gast weitergeben... vielleicht verfassen sie ja mal ein Buch " Das Geheimnis erfolgreicher Gastronomie" für uns, also die dämlichen Wirte....tztztz..."

Nr. 247 Hans Meier schrieb am 20.07.2009, 11:27 Uhr:
"Die Frage bei Reduzierung auf 7 % stellt sich die Frage ob der Kunde den Nachlass spürt? Eine Reduzierung heist also nicht gleich mehr Auftrag!"

Nr. 246 H.R.Hillesheim Loreleyhotel "Erholung" schrieb am 18.07.2009, 17:09 Uhr:
"In diesem Jahr feiern die DJH ihr 100-Jähriges. Einst sollten sie eine günstige und einfache Übernachtungsmöglichkeit sein. (10,2 Mill.Übern. in 548 Häusern) Heute hat der finanzstarke Verband seine Herbergen jedoch hochwertig ausgestattet um auch Familien und Wanderer als Zielgruppe zu gewinnen. Das Ungerechte gegenüber kleinen und familiengeführten Gästehäusern und Hotels aber ist, dass die Beherbergung von Gästen unter 27 Jahren in DJH Ust FREI (!) ist und sie auf Grund ihres "Gemeinwohl-Status" mit "Zivis" arbeiten dürfen. Das gibt es für keinen anderen Betrieb. Genau diese Geld aber fehlt der "Kleingastronomie" um ihre Betriebe zu renovieren und zu modernisieren. Deshalb ...ProSiebenProzent... "

Nr. 245 Hermann Wolff - Rotkäppchenhaus schrieb am 14.07.2009, 22:20 Uhr:
"Als wenn es am Mehrwertsteuersatz hängt, ob ein Betrieb Erfolg hat oder nicht. Erst sollten es die Rauchverbote sein, jetzt der Mehrwertsteuersatz - meine Güte, hört doch auf, von euren eigenen Fehlern abzulenken. Fest steht, dass es hervorragend geführte Betriebe gibt, in die das Publikum trotz Rauchverbot und trotz 19 % Mehrwertsteuer in Scharen strömt. Hört auf, die Schuld bei anderen zu suchen! Packt euch an die eigene Nase und räumt mal auf in euren schwiemeligen Eckkneipen! Stellt vernünftiges Personal ein, bietet qualitativ hochwertige Ware, ein nettes Ambiente, einen rauchfreien Genuss, saubere Sanitäranlagen - und alles wird gut! Beispiele dafür gibt es genug!"

Nr. 244 Gasthaus schrieb am 14.07.2009, 12:56 Uhr:
"hallo alle zusammen, ich habe vor 6 monaten mein restaurant eröffnet, überall wird gemeckert und seitens der politiker versprehen gemacht damit die wirtschaft besser wird, naja mal ehrlich viel unterstützung habe ich weder von banken noch von unserer frau merkel nicht bekommen :-) ich hoffe das sie diesmal etwas wirklich durchziehen, weil wenn sie mal etwas umsetzen würden, bei dem sie sogar ein "pro" von den gastronomen bzw bürgern bekommen vielleicht würden sie dann mal öfter etwas mehr auf die menschen im lande hören ( die hart für ihr geld arbeiten!).und an der wirtschaft würde sich bestimmt was tuen...."

Nr. 243 Ellinghaus Harz Autel schrieb am 10.07.2009, 21:46 Uhr:
"Wenn ich mir die Umsatzsteuerleistung an das FA des verg. Monats anschaue, dann kommen mir Zweifel, wofür wir alle in unserem Betrieb eigentlich hart (bis zu 12 Std. tgl.) gearbeitet haben. Und es bleibt nichts übrig für dringende Investitionen oder gerechte Gehälter. Der täglich. Lebenskampf ist unser Geschäft. Und so geht das jeden Monat – Geld ohne Gegenwert geht verloren. 7% für UNS! Den Gegenwert erhält der Staat zurück - stärkt gleichzeitig die Handwerker und das Konsumverhalten unserer Mitarbeiter. Ein faires Geschäft!"

Nr. 242 Schmitz Hotel Krone schrieb am 09.07.2009, 19:26 Uhr:
"Wieso werden wir kleinen Unternehmer nicht angehört, was können wir tun um uns mehr Gehör zu verschaffen? Wie war das in Frankreich, wieso haben die Politiker da nachgegeben? Mussten die Französischen Kollegen auch was unternehmen oder sind die französischen Politiker schneller in Ihren Entscheidungen. Was ist in Deutschland nur los, daß man den kleinen Unternehmer so Kämpfen und sterben lässt. Sind unsere Politiker so blind und sehen nicht was hier los ist. 7 % für die Gastronomie kann nur für ein Wachstum gut sein. Das Geld fließt eh an den Staat zurück mehr Umsatz , mehr Arbeitsplätze und mehr Steuern."

Nr. 241 Wirtshaus" Alter Fritz" schrieb am 08.07.2009, 22:21 Uhr:
"Wir solten nicht so viel reden sondern auch mahl Handeln um was zu erreichen in diesen Lande ohne aktionen von vielen oder allen wird nie was geschehen mit der Mehrwertsteuer den wir sind nicht Opel oder Qelle oder wie sie alle noch heissen.Last uns entlich handeln alle gemeinsam........................................"

Nr. 240 Markus Locher Weingarten schrieb am 08.07.2009, 14:41 Uhr:
"Die Union läßt uns eindeutig verhungern. Eine Schande unseren mittelständischen Unternehmern gegenüber. Einziger Lichtblick ist noch Öttinger In BW, der bis jetzt sein Wort gehalten hat. Seehofer ist ja komplett umgefallen. Aber das kennen wir ja von ihm. Der FDP trau ich nur von 12 bis Mittag. Hauptsache an der Regierung. Ein Herr Westerwelle weiß nach der Wahl nicht mal mehr, wo seine Stammkneipe ist. Wahrscheinlich hat er dann dort sowieso Hausverbot. Aber so schlimm es ist., zur Zeit bleibt keine Alternative."

Nr. 239 Ellinghaus, Hotel Harz Autel schrieb am 06.07.2009, 22:47 Uhr:
"Noch mal zur Steuerlogik: Bäckereien, Metzgereien versteuern 7%. Zahlen für Energie, Miete etc. 19%. Ein + v. 12%Pkten. Wir zahlen auch 19% f.Energie, Miete etc. D.h. +/- 0. Die Lebensm. kaufen wir f. 7% und zahlen a.d. FA 19%. Ein ./. von 12%Pkten. Die Diff. sollte d. Gast tragen. Das ist Augen-wischerei, zumndst. im Mittelpreis-niveau, da die Diff. nicht an den Gast weitergegeben werden kann. Zusätzlich wird d. Gast ein schön gedeckter Tisch, Beleuchtg, Wärme, Service uvm. sprich Ambiente und Lebensqualität geboten!! Natürlich soll d. erm. Steuers. f. d. Dinge des tägl. Lebens gelten, so ist es gedacht. Aber warum wird Mineralwasser mit 19% versteuert? Da bin ich bei der Steuerlogik. Lebensqualiät- u. gefühl sollte in Dtschl. kein Luxusgut sein, sondern erschwinglich. Vorbild Frankr., die bereits reagiert haben. Am Besten übrigens der Beitrag im vorbeilfd. Banner: Mann auf Bank u.Bettelschild "Ich bin Gastronom""

Nr. 238 R.Krininger schrieb am 06.07.2009, 11:27 Uhr:
"CDU/CSU und SPD haben im Tourismusausschuss bisher schon DREIMAL die Beratung des FDP-Antrages zur Einführung ermäßigter Mehrwertsteuersätze für Hotellerie und Gastronomie ABGELEHNT! Unsere einzige Hoffnung scheint bei der FDP zu liegen, man kann nur hoffen das sie nach der Wahl bei den Koalitionsverhandlungen nicht einknicken..."

Nr. 237 Ellinghaus schrieb am 02.07.2009, 20:56 Uhr:
"Eine Logik gibt es in unserem Steuersystem schon lange nicht mehr. Nur Lobbyisten, die das Besten für ihre Branche einfordern. Wir von der Hotelerie und Gastronomie sind viele Einzelne, wir aber in einer Summe - dann sind wir mehr als Opel, Karstadt, Banken...:-)) Wir gehen nur Einzeln unter; das sind dann nur ein paar Arbeitsplätze, die wegfallen - hat kein Gewicht? Meiner Meinung nach ist das ein langsames Sterben unserer Genusskultur und unseres heimischen Tourismus`. Damit wir als mittelst. Betriebe unsere Gäste halten können, können wir die 19% Umsatzsteur schon lange nicht mehr voll umlegen. Auf der Stecke bleiben Löhne, Investitionen, gesicherte und neue Arbeits- und Ausbildungplätze. All die Menschen, die hier Flagge zeigen, können doch nicht so verkehrt liegen. Wir sind doch keine "Wegelagerer", die aus der Krise ihre Vorteile ziehen wollen..."

Nr. 236 Martin schrieb am 01.07.2009, 09:29 Uhr:
"Wenn ich als Partyservice ein Essen liefere muß ich es mit 7% versteuern sobal aber ein Teller dabei ist mit 19%!!! Wo bleibt da die Logik? Ich verstehe diese Art von Politik einfach nicht. Ob die politische Unterstützung vor den Wahlen ernst gemeint ist wage ich zu bezweifeln. Am 15. Mai 2009 forderten die jungen Liberalen Bayern daß beim Bundesparteitag in Hannover die Forderung von 7% auf Gastronomie und Hotellerie aus dem FDP-Wahlprogramm gestrichen wird! So viel zu diesem Thema Politiker."

Nr. 235 R.Krininger schrieb am 30.06.2009, 15:00 Uhr:
"So, die erste Unterschriftenliste ist in nur 3 Tagen voll geworden:o) Hab gerade die zweite aufgelegt, die Gäste finden die Aktion gut und unterstützen sie gerne! und auch wenn es zeitlich manchmal schwierig ist, manche muss man halt die Problematik erklären! Außerdem drucke ich schon seit Wochen www.prosiebenprozent.de auf jede Speisekarte, auch auf die die ich zu den Firmen in unserer Umgebung faxe!"

Nr. 234 Roland Birkenmeier schrieb am 29.06.2009, 09:05 Uhr:
"Liebe Kolleginen und Kollegen...es ist super wie einige wenige unserer Zunft für diese Sache kämpfen...aber es sind doch noch viel zu WENiGE ,, bitte holt eure bekannten und kollegen hinter dem Herd vor... weckt sie auf....jeder einzelne sollte die pro 7 % aktion unterstützen...es ist doch im interesse jedes einzelnen..nicht denken das werden die andern schon richten....kämpft mit ..!!!!..zeigt das wir Gastronomen sind und macht es den Bauern nach...unsere Politiker müssen endlich handeln...sonst bleibt unsere heimische Gastronomie kläglich auf der strecke..und das möchte mit sicherheit keiner.."

Nr. 233 R.Krininger schrieb am 28.06.2009, 23:20 Uhr:
"...also entweder hab ich da was überlesen im Wahlprogramm der CDU/CSU oder es steht wirklich nichts konkretes zum Thema Senkung der MwSt. für Hotellerie und Gastronomie drin?! ich lass mich aber gerne eines besseren belehren....na ja...und was man von seehofers versprechungen zu halten hat weiß wohl mittlerweiler jeder :o) bei der FDP geht die forderung PRO7% jedenfalls klar hervor!"

Nr. 232 R.Krininger schrieb am 27.06.2009, 11:47 Uhr:
"zu Eintrag 229- @TMM- Mir geht´s genauso, habe bisher immer CSU gewählt, aber ich bin die Lippenbekenntnise im Bezug auf Pro7% leid! Ich werde erstmals die FDP mit meiner Stimme unterstützen, denn ich sehe hier die größte Unterstützung unserer Sache! Aber das muss natürlich jeder selber entscheiden...."

Nr. 231 Wolters Gasthof von 1787 Heiner Wolters schrieb am 26.06.2009, 15:30 Uhr:
"Als alter Landgasthof mit 200 Jähriger Tradition sehe ich es als meine Pflicht weiter zu kämpfen und den Betrieb aufrecht zu erhalten. Alle Kosten von den Lieferanten bis zum Handwerker sind gestiegen. Uns Gastwirten bleibt das leere Portemonaie. Politiker, handelt endlich! Kämpft mit für 7% am 7.7. in Neumünster!!"

Nr. 230 "De Bakker" schrieb am 26.06.2009, 13:05 Uhr:
"@stritzke Es geht um Wettbewerbsverzerrung !!! Ich kaufe mein Schnitzel beim Metzger ein und kann nur 7% Vorsteuer gegenüber dem Finanzamt geltend machen, beim Verkauf des Schnitzels zahle ich aber 19%. Das sind 12% pure Ungerechtigkeit. Nachbarländer wie Holland, Frankreich, Austria etc. haben alle einen ermäßigten Mwst-Satz, wir sind so nicht konkurrenzfähig!!!! Ihre Sichtweise ist ungerecht. "

Nr. 229 TMM schrieb am 26.06.2009, 09:41 Uhr:
"@ Hotel Krone: bin ganz Ihrer Meinung und habe als eigentlich eingefleischter, überzeugter CSU Wähler schon bei der Europawahl die FDP gewählt. Mir fehlt aktuell noch der Glaube an die Durchsetzungskraft der CSU Versprechungen gegenüber der CDU in unserer Sache. Dies soll keine Wahlempfehlung darstellen."

Nr. 228 Jürgen Stritzke schrieb am 26.06.2009, 09:41 Uhr:
"Die reduzierte Mehrwertsteuer ist als soziale Komponente für Produkte des täglichen Bedarfs gedacht. Dazu gehören z B Lebensmittel. (Warum Theaterbesuche und Bücher weis ich nicht). Ein Restaurantbesuch gehört sicher nicht zu dem lebensnotwendigen Bedarf, sondern ist sicherlich ein Luxusgut, das man sich mehr oder weniger häufig leisten kann aber nicht muss. Mit einer abgesenkten Mehrwertsteuer würden also nicht sozial schwache, sondern eine bestimmte Branche unterstützt, was blanker Unsinn wäre, wie z b auch die Abwrackprämie. Das Geld muss ja irgendwo wieder hereingeholt werden. Schlimmstenfalls über Schulden bei unseren kindern. "

Nr. 227 Hotel Krone schrieb am 25.06.2009, 23:21 Uhr:
"Nun bin ich es satt, ich unterstütze die Partei, die uns versucht zu helfen und den Mittelstand zu stärken und das ist die FDP. "

Nr. 226 Hans Ohlheimer schrieb am 25.06.2009, 22:29 Uhr:
"Zu Eintrag Nr. 223: Herr Krininger, falls Sie es heute nicht in den Medien gelesen haben - es ist die Rede von der Anhebung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes im Gespräch. Ich denke, der richtige Zeitpunkt für eine "große Demonstration" ist erst nach der Bundestagswahl gekommen. Im übrigen halte ich den Einsatz der gastronomischen Kollegen für bemerkenswert. Man sollte "kleine Demonstrationen" nicht unterschätzen. Hier wird vor Ort gesammelt, was an die große Politik in Berlin getragen werden soll. Auch hier gilt das Prinzip - die Basis drückt, die Spitze wird unter Druck gesetz. Sicherlich verstehe ich im Ansatz, was Sie meinen. Aber mit der Brechstange geht halt nicht alles. "

Nr. 225 R. Krininger schrieb am 25.06.2009, 18:21 Uhr:
"@Thorsten Heim. Natürlich begrüße ich das Engagement des DEHOGA, und ich unterstütze die Sache wo ich kann! Trotzdem MUSS mehr Öffentlichkeitsarbeit vom Verband geleistet werden, da passiert definitiv zu wenig! Über Karstadt oder Quelle wird doch ständig berichtet, ganze Talkshows werden mit dem Thema gefüllt! Millionen Menschen lieben die Gastronomie, sie ist ein Teil Ihres Lebens, sie verbringen gerne ihre Freizeit bei uns, WARUM sagt ihnen niemand wie es wirklich aussieht mit der Zukunft ihres Lieblingslokals?! Der DEHOGA MUSS es schaffen das die Problematik jeden Tag in den Medien zur Sprache kommt....anders geht es nicht!Warum keine Sendung bei Anne Will mit Lafer und Lichter zum Thema PRO7% mit Steinbrück und Konsorten?"

Nr. 224 Torsten Heim schrieb am 25.06.2009, 09:53 Uhr:
"@Krininger: Ich verstehe wirklich nicht, was sie meinen. Was glauben sie denn, woher die ganzen Plakate etc kommen, mit denen wir in Nordhorn demonstriert haben? Und eine medienwirksame Kundgebung sollte außerdem genau getimed werden. Ob das vor den Wahlen noch etwas bringt wage ich zu bezweifeln. Die für uns interessanten Wahlprogramme sind schließlich schon eingetütet..."

Nr. 223 R. Krininger schrieb am 24.06.2009, 13:36 Uhr:
"zu Eintrag 221- Herr Ohlheimer, was nützt ein noch so großer Verband, mit noch so vielen Mitgliedern, wenn die Leute in den Führungspositionen nicht in die Hufe kommen?! WANN hört man denn schon was von PRO7% in den Medien??? Abgesehen von ein paar Lokalblättern die über die kleinen Demonstrationen berichten hört man NICHTS!!! WARUM ruft der Verband nicht zu EINER großen medienwirksamen Kundgebung in Berlin auf? DAS erwarte ich von einem Verband!"

Nr. 222 Ernst Paul schrieb am 24.06.2009, 12:34 Uhr:
"Ja, Entscheidungsträger hätte die DEHOGA dringend notwendig! Vielleicht würde die Aktion dann etwas schwungvoller vorangetrieben. Dies scheint nur von den Mitgliedern allein nicht machbar zu sein."

Nr. 221 Hans Ohlheimer schrieb am 24.06.2009, 01:32 Uhr:
"Zu Eintrag 216... Herr Kriniger, Sie habe das System Verband wohl nicht so recht verstanden! Bündelung von Interessen bedeuten mehr Einfluss in Bezug auf die Politik! Es ist also keineswegs verwerflich, in einer solch wichtigen Entscheidung auch Entscheidungsträger zu generieren! "

Nr. 220 Klaus Ellinghaus, Hotel Harz Autel schrieb am 23.06.2009, 22:27 Uhr:
"Die wenigsten unserer Gäste verstehen, worum es überhaupt geht. Für Sie ist Preis = Preis. Solange es für sie ein annehmerbarer Preis bei entsprechender Leistung unsererseits ist, ist doch alles i.O. Der Hintergrund interessiert wenig. Ein Verständnis für die Umsatzsteuerproblematik ist hier für uns nicht/wenig zu erwarten. Ich habe heute noch ein mal unsere Kurverwaltung eindringlich gebeten, diese Aktion zu unterstützen. Denn sie hängen von uns ab - hat ein Kurort keine entspr. Angebote an Hotels und Restaurationen mehr zu bieten, dann verlieren auch sie ihre Existenzberechtigung. Genausoist es auch mit unseren Zulieferen, Handwerkern u.a. , die vom Tourismus in ihrer Stadt profitieren. Eine Bestellung/Auftrag ist besser als keiner, viele Aufträge sichern das Überleben. Also gilt es, sie alle für unser gemeinsames Ziel zu mobilisieren. "

Nr. 219 R. Gaiser, Hirschsprungstuben, Obermaiselstein schrieb am 23.06.2009, 16:19 Uhr:
"Pro 7 %, denn weniger ist mehr! Davon bin ich fest überzeugt, denn von den dann evt. übrigen 12 % könnte man z. B. investieren, dem Personal mehr bieten, Arbeitsplätze schaffen et. Seit Jahren ist es doch so, dass man sämtliche Kostensteigerungen schultern muß und Preissteigerungen nur gefühlvoll dosiert weitergeben kann, um die Gäste nicht vor den Kopf zu stoßen. Dazu gehört eine gewaltige Portion Idealismus, denn es muss drastisch am Personal und an Investitionen gespart werden. Wenn man in seiner Betriebsphilosophie noch an heimischen Produkten und bester Qualität festhält, die berechtigt auch etwas teurer ist, bleibt nur noch, seinen eigenen Einsatz zu erhöhen, womit dann 14 – 16 Arbeitsstunden minutiös geplant, keine Seltenheit sind. Gastronomie lebt derzeit leider nur von Idealismus und all die, die da das „schnelle Geld“ vermuten, sind spätestens pleite, wenn das Finanzamt seinen Zoll einfordert. "

Nr. 218 Otto Niemeyer schrieb am 22.06.2009, 19:53 Uhr:
"Moin ,moin, Zusammen! Auf der Unterschriftenliste sind von der Insel Norderney gerade mal 4 Unterschriften, bei ca. 200 DEHOGA-Mitgliedern(von denen kein Einziges unterschrieben hat)! Noch nicht einmal der Inselvereinsvorsitzende hat unterschrieben! So wirbt man keine Mitglieder! "

Nr. 217 Andreas van Loon, Gasthof Kaisermühle - Viersen schrieb am 22.06.2009, 12:26 Uhr:
"Habe 1007 Unterschriften in den vergangen 7 Tagen mit Unterschriftenlisten reingeholt. Bei 2777 werden diese nach Berlin geschickt. Liebe Kollegen, nur vom auslegen der Unterschriftenlisten füllen diese sich nicht. Ihr müßt die Gäste, Lieferanten und vor allem die Kollegen schon persönlich ansprechen und aufklären. Und warum gibt es selbst hier bei tausenden von Unterschriften so wenig Kommentare von allen. Ihr fordert Gerechtigkeit und schafft es nicht mal, diese Seite auf der eigenen Hompage zu verlinken. Zeigt endlich willen und Tatkraft."

Nr. 216 Robert Krininger schrieb am 22.06.2009, 10:11 Uhr:
"aha...jetzt ist plötzlich ein Button: "Mitglied werden" online!!! DAS ist also der Zweck dieser Seite???!!! Mitglieder generieren??? Ihr solltet euch lieber um die Publikmachung unserer Sache einsetzen, davon hört man nämlich rein gar nichts in den Medien!!! Sobald ich merke das ihr RICHTIG Vollgas gebt und die Sache wirklich in die Öffentlichkeit bringt werde ich Mitglied bei der DEHOGA..."

Nr. 215 Boeing (FDPOV) schrieb am 20.06.2009, 14:10 Uhr:
"Habe an der Demo bei der IHK Münster teilgenommen bin kein Gastronom aber unterstütze eure Forderung nach einer Mwst-Senkung und zu den 7% auch.Auch wenn die Herren der IHK Münster ertsmal die Forderung abgelehnt haben was ich leider nicht so verstehe macht weiter!!"

Nr. 214 Gut und viel essen schrieb am 20.06.2009, 11:42 Uhr:
"die Forderung nach gleichen Mehrwertsteuersatz vor allem in den Gebieten, die an Nachbarländer mit einem niedrigeren MWSt-Satz angrenzen ist berechtigt. Die Forderung nach 7% ist falsch. Ich glaube nicht, dass die MWSt - Differenz den Kunden zu Gute kommt, die werden die meisten Gastroomen für sich behalten. Die Forderung muß richtung EU gehen und heißen "Vereinheitlichung der MWSt in allen Ländern"."

Nr. 213 esselklause schrieb am 19.06.2009, 23:33 Uhr:
"Schau an die Bauern haben es weiterhin geschafft"

Nr. 212 Hinneburg schrieb am 19.06.2009, 14:28 Uhr:
"IWir kämpfen um unser täglich Brot und die Politiker erhöhen sich mal fluchs 2,6% die Diäten. Gema, Gez usw teuer wie zu DM Zeiten. Und die Gastronomen sind die Dummen in der momentanen Situtaion.Es ist langsam aber sicher mühselig da aber auch meiner Meinung kein klarer Plan getätigt wird da sich viel zu viel Gastronomen gegenseitig mit Preiskampf bekämpfen, als sich solidarisch zusammen zu schließen. Ich verfolge nun dieses Forum schon eine Weile und sehe das letztendlich die MWST bei 19% stehen bleibt. MFG S.H. "

Nr. 211 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 17.06.2009, 12:59 Uhr:
"n-tv, 17.6.09, Gastgewerbe vermisst seine Gäste, Hotels und Pensionen trifft es hart... Das Gastgewerbe ist von der Krise in Deutschland weiter hart getroffen. Der Umsatz der Branche sank im April im Vergleich zum Vorjahresmonat unter dem Strich um 7,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auch von Januar bis April ergab sich dadurch ein Minus von real 7,0 Prozent im Vergleich zu Jahresbeginn 2008. Besonders hart traf es Hotels und Pensionen: Sie nahmen im April real 14,2 Prozent weniger ein als noch ein Jahr zuvor. Gaststätten standen mit einem Minus von 2,6 Prozent noch vergleichsweise gut da. Den Hotels und Pensionen half auch nicht, dass Ostern dieses Jahr im April lag. Den größten Umsatz machen sie mit Geschäftsreisen - und die fanden um die Feiertage nicht statt. Betroffen davon seien insbesondere viele Stadthotels gewesen, sagte Stefanie Heckel vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga)... Die Einschläge kommen immer näher..."

Nr. 210 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 17.06.2009, 09:39 Uhr:
"n-tv, Montag, 15. Juni 2009 Kompromiss beim Steuerstreit CDU und CSU fast einig...Außerdem will die Union das gegenwärtige System der Erhebung der Mehrwertsteuer überprüfen. Das gilt als Zugeständnis an die CSU, die eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes in der Hotellerie und Gastronomie möchte. In einem Abschnitt soll besonders auf die Belastungen dieses Bereichs hingewiesen werden... Weiter so!!!"

Nr. 209 Jochen Stieglmeier schrieb am 16.06.2009, 10:41 Uhr:
"Aus dem heutigen Interview in der Passauer Neuen Presse mit Peter Ramsauer, Landesgrupenchef und Sptzenkandidat der CSU bzgl. Wahlprogramm: Zitat: "Auch bei der Mehrwertsteuer ist die CDU auf unseren Kurs eingeschwenkt." Hört sich grundsätzlich gut an. Fragt sich nur noch, wann die Entlastung dann endlich kommt."

Nr. 208 Mama Mia schrieb am 15.06.2009, 14:25 Uhr:
"Hallo, es ist eine Ungleichberechtigung, die seines gleichen sucht. Denn es ist mir unverständlich, dass die GEMA für ihre Gebühren (purer Luxus) einen Mehrwertsteuersatz von 0% erhebt und bei den wesentlichsten Grundbedürfnissen ein erhöhter MwSt.-Satz berechnet wird. Auch ist es nicht zu verstehen, dass man Blumen mit nur 7% versteuert und die meisten Versicherungen gar steuerfrei sind. Sollte man mich nach meiner freien Meinung fragen, ist es eindeutig, dass es nicht das Grundgesetz ist, das zur Ermittlung der Steuererhebung her hält, sondern eine Lobby oder gar die Anzahl der Vorstandsplätze, die ein Business für die Politiker zur Verfügung stellt, um die Sätze der Mehrwertsteuer festzulegen. Vielleicht sollten wir Gastronomen uns zusammen tun und eine Gesellschaft gründen und mindestens 10 Vorstandsplätze für die Politik bereitzuhalten. Sie werden sehen, dass wir dann nicht mehr länger als Prügelknaben der Nation gelten werden. "

Nr. 207 Herr Noack/Gasthaus und Hotel Spreewaldeck *** schrieb am 14.06.2009, 18:27 Uhr:
"wichtige Investitionen können durch eine Senkung der Mehrwertsteuer endlich durchgeführt werden! Unser Personal kann etwas mehr Lohn bekommen. Letztendlich bekommt der Gast einen besseren Übernachtungspreis! Das Tourismusland Deutschland kann sich weiterentwickeln!"

Nr. 206 Lutz Frank Landgasthof Turmschänke Seedorf schrieb am 12.06.2009, 19:32 Uhr:
"7% für uns Gastronomen, es wird Zeit, dass unsere Herren Politiker aufwachen und endlich handeln!!! Warum verkauft der Schlachter und der Bäcker seine Köstlichkeiten mit 7% Mwst. Wo ist hier die Gerechtigkeit liebe Damen und Herren im Bundestag. Als Mitglied in der SPD und Gastronom mit rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fordere ich deshalb meine Genossen in Berlin zum Handeln auf!!! Tut endlich was für mehr Gerechtigkeit!!!"

Nr. 205 Eickhoffs Landgasthoff schrieb am 12.06.2009, 18:30 Uhr:
"Schade, dass die 7% Mwst nur im Wahljahr auf den Tisch der Politiker kommt. Nächstes Jahr ist garantiert wieder alles vergessen. Würde jede Wette damit gewinnen! Trotzdem unterstütze ich natürlich jede Aktion die diese Steuerungerechtigkeit anprangert."

Nr. 204 Klaus Ellinghaus schrieb am 10.06.2009, 22:08 Uhr:
"7% nicht nur für als Argument für die Grenzregionen, sondern f.d. ges. Tourismusland Dtschl. Jetzt wo auch Malle leer ist, muss Dtschl. reagieren. Mit 7% - um uns alle im Hotel- und Gastgewerbe zu stärken - und zwar nachhaltig und langfristig. Gerade wir Mittel- und Kleinbetriebe bauen auf Kundenbindung, d.h. auch unsere langfristigen, treuen Mitarbeiter, nicht auf geringbez. Aushilfen, die kommen und gehen und keine Gästebindung aufbauen können. Sie verdienen ein gerechtes, angemessenes Gehaltgerechten UND einen Betrieb, der vorwärts geht - dies geht nur mit 7%. Wie raus- wie rein! Auch wir müssen alle NK so wie die Bäckereien, Metzgereien etc. entrichten -und für unseren Servics am Kunden/Gast werden wir dann vom Staat mit 12%Punkten mehr beohnt?!? 7% werden keine od. nur geringe Preissenkgen bewirken ABER unser Überleben, Stabilität und Nachhaltigkg. sichern."

Nr. 203 Cornelia Reckert Hotel-Sylter-Seewolf schrieb am 10.06.2009, 20:28 Uhr:
"Investitionen und Arbeitsplatzsicherung steht an erster Stelle. Es wird Zeit, das auch wir in Deutschland von dieser Senkung auf 7% provitieren. Andere Länder machen uns vor, wie man das eingesparte Geld in die Betriebe und in Arbeitsplätze steckt. Sollen wir in Deutschland auf der Strecke bleiben? Erkennen die Zuständigen der Bundesregierung nicht, was für ein Aufschwung durch die Rebublik gehen würde wenn mann die 7% durchsetzt? Wie wiele Betriebe sollen den noch durch die enorme Steuerbelastung bis zur Pleite getrieben werden! Wir müssen jetzt alle geschlossen mit dem DEHOGA nach vorne gehen, und auch am 07.07.2009 um 14.30 Uhr in Neumünster zur großen Demonstration antreten. Also liebe Mitstreiter auf gehts!!! "

Nr. 202 berns schrieb am 09.06.2009, 19:54 Uhr:
"@edi Wolf finde ich garnicht schade, unqualifizierte Beiträge will hier keiner lesen. hahaha"

Nr. 201 Andreas van Loon, Kaisermühle Viersen schrieb am 09.06.2009, 18:30 Uhr:
"Hallo Mitstreiter, Hallo Herr Krininger, um die Jugend besser zu erreichen habe ich vor etwa 4 Wochen eine Gruppe bei -mein vz- für pro sieben prozent mehrwertsteuer auf gastfreundschaft gegründet. Auch dort tut sich alles sehr mühselig, aber es kommt. "

Nr. 200 Robert Krininger schrieb am 09.06.2009, 12:56 Uhr:
"Hallo zusammen, ich hab mal bei den lokalisten.de eine Gruppe gegründet um noch mehr Menschen zu erreichen! Geht auf www.lokalisten.de und besucht die Gruppe: prosiebenprozent.de - werdet dort mitglied der Gruppe und schickt entsprechende Mails an Eure Freunde!"

Nr. 199 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 08.06.2009, 12:11 Uhr:
"Die erste Hürde ist genommen... FDP erzielt Europawahl-Rekordergebnis. Jetzt gilt es der FDP zu einem Rekordergebnis bei den Bundestagswahlen im September zu verhelfen. Vielleicht sollten die Mitglieder der CDU mal einen Blick auf diese Seite werfen. Die CSU sitzt ja schon mit im Boot. Weiter so!!!"

Nr. 198 Edi Wolf schrieb am 08.06.2009, 10:34 Uhr:
"Es ist wirklich sehr schade, dass ich feststellen muss, dass hier kritische Beiträge zensiert bzw. gelöscht werden. Das hätte ich von Ihnen nicht erwartet. Ich fühle mich verpflichtet, diesen Misstand bekannt zu machen damit die Leute sehen, dass Sie nicht mit fairen Mitteln Arbeiten."

Nr. 197 Gasthaus Weissenbachblick SCHÖNWALD schrieb am 08.06.2009, 09:43 Uhr:
"Es ist an der Zeit, die 7 % müssen her! Katzenfutter 7% nur wir Wirte sind die Deppen. Kann nicht sein, dass der Bäcker an der Ecke TAGESESSEN VERKAUFT ALLES 7 % ICH FINDE DAS UNGERECHT sind wir nun Europa oder nicht -Opel-Karstadt und die Banken für alle hat man Geld nur für die Wirte nicht. Es reicht, das Maß ist voll-wenns so weiter geht, kann ich schliessen -dann lege ich mich auch auf die faule Haut ud lass mich vom Staat versorgen.."

Nr. 196 Andreas van Loon Kaisermühle Viersen schrieb am 07.06.2009, 14:23 Uhr:
"Unsere Forderung sollte nicht immer in Zusammenhang mit der "Krise" gebracht werden. Das sind doch zwei verschiedene Dinge. Die Ungerechtigkeit gegen die wir hier kämpfen besteht doch schon viel länger. Warum verlinken diese Seite sowenige Kollegen auf Ihrer Homepage. Zeigt endlich auch öffentlich bei Euch im Betrieb Flagge. Und gebt niemals auf. Nie!!"

Nr. 195 Elke Stieglmeier Landhotel Tannenhof schrieb am 07.06.2009, 08:46 Uhr:
"Ich bin für eine Reduzierung der MwSt auf 7%, weil sonst unsere Branche als Milchkuh der Nation geschlachtet wird. die dann zu erwartenden Steuer- und Abgabenausfälle werden gigantisch sein und werden dann alle Bürger enorm zusätzlich belasten. Drum lieber jetzt die Steuer reduzieren und die Branche leben lassen als hinterher weinen und Geld für einen steuerlichen Trümmerhaufen Deutschland ausgeben."

Nr. 194 Robert Krininger schrieb am 06.06.2009, 08:01 Uhr:
"Ok....28.000 Unterschriften bis jetzt, wenn jetzt jeder einen Brief nach Berlin schreibt dürften die Postsäcke ganz schon schwer werden :o) Also: Kurzen Brief mit unserer Forderung schreiben,keine Email,die habt Ihr hoffentlich schon abgeschickt! Den Brief dann am Montag zur Post geben, damit die Dinger auch gleichzeitig in Berlin bei Angela und Steinbrück ankommen!!! Bundeskanzleramt Bundeskanzlerin Angela Merkel Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin Und den gleichen Brief nochmal an Steinbrück eintüten! Bundesministerium der Finanzen Peer Steinbrück Wilhelmstraße 97 10117 Berlin "

Nr. 193 Waller Tobias schrieb am 05.06.2009, 16:55 Uhr:
"Wenn es nicht bald eine Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie gibt können viele Mittel und Kleinbetriebe einpacken weil sie die große Last nicht mehr Tragen können. Daher find ich 7% völlig angebracht."

Nr. 192 Berns schrieb am 05.06.2009, 14:06 Uhr:
"bla bla bla bla Herr WOLF !!!!!!!!!!!!! Allen wird das Geld hinterher geworfen (Bauern, Autobranche, Opel, Porsche, etc.) nur wir Gastronomen schauen in die Röhre. Die Wettbewerbsverzerrung ist nicht weg zu diskutieren. Die Politiker wollten die EU, von daher sollten auch alle mit gleichen Waffen kämpfen. Kann doch nicht sein, daß in allen Nachbarsstaaten ein verminderten MWST-Satz gilt nur wir Deutschen 19 % bezahlen. Ihr fragt doch auch nicht danach, wo die Kohle für Subventionen, Opel etc herkommt. Kann doch nicht sein , daß ich bei meinem Schnitzel nur 7% Voprsteuer geltend machen kann und beim Verkauf des Schnitzels 19 % an Papa Staat abdrücken muß. "

Nr. 191 Eduard Wolf schrieb am 05.06.2009, 11:34 Uhr:
"Das ist ja völlig an den Haaren herbeigezogen. In AT oder FR ist das Essen trotz günstigerer MwSt im Schnitt sogar teurer als bei uns. Dieses oft missbrauchte Argument mag vielleicht in meiner Region, nahe der CZ gelten. Es ist meiner Meinung nach ein generelles Problem der 7%-Aktion, dass schwache Argumente falsch eingestzt werden. Damit erreichen sie doch nichts. Schade ist auch, dass Sie zwar behaupten, mit weniger MwSt den Grenztourismus zurückzuholen, aber die Umfrage zeigt klar, dass eine merkliche Preissenkung für den Gast gar nicht zu erwarten sein wird - lediglich 2%! Erzählen Sie doch mal Ihren Gästen, dass es durch die 7% Prozent erst recht teurer werden wird! Im Gasthaus kann er zwar 2% sparen, der Staat wird ihm aber an anderer Stelle die fehlenden 12% abziehen. Da freut sich der Gast und weil wieder mal alles ein wenig teurer wird, streicht man eben erst mal den ein oder anderen Besuch im Gasthaus. Wenn das Ihr Ziel ist, dann sind Sie absolut auf dem richtigen Weg."

Nr. 190 Markus Locher Waldhorn Weingarten schrieb am 05.06.2009, 10:17 Uhr:
"Ich weiß nicht, aus welcher dunklen Ecke Sie kommen Herr Wolf. Grenznah wohnen Sie bestimmt nicht. Bsp: Viele Busunternehmen hier in der Bodenseeregion, steuern nachdem Sie unsere sehenswürdigkeiten abgegrast haben, wie selbstverständlich die österreichische Grenze an. Dort wird dann gegessen. Warum? Gewiß nicht, weil wir deutschen Wirte schlechter sind. Wir haben keine Chance bei dieser Ungerechtigkeit. Und jetzt noch Frankreich mit 5.5% ab 01.07. Möchten Sie da mit einem badischen Kollegen tauschen? Betrieb läuft halt nicht mehr. Egal. Ist eh nicht mehr zu retten. Armes Deutschland, Armer Herr Wolf. Sie tun mir leid. warum "

Nr. 189 Olaf Vogt schrieb am 04.06.2009, 22:31 Uhr:
"Es Ist einfach nur wünschenswert, dass sich unsere Bundesregierung nicht nur mit Worten zur Konjunkturförderung äußert, sondern wirklich Taten folgen lässt. Gerade in Regionen, wo Gast-und Beherbergungsbetriebe nur Saisonal betrieben werden können würde die Absenkung enorme finanzielle Einsparung schaffen. Dieses Geld könnte dann in die Verbesserung der Infrastruktur im Betrieb eingesetzt werden. Hier wird seit Jahren auf Sparflamme gefahren."

Nr. 188 Klaus Ellinghaus schrieb am 04.06.2009, 22:10 Uhr:
"Dann doch einen Steuersatz, der für alle und alles gleich ist, 12-14%. Keinen Ermäßigten mehr, der doch nur immer für Unruhe und Verwirrung sorgt."

Nr. 187 Jochen Stieglmeier Landhotel Tannenhof schrieb am 04.06.2009, 17:14 Uhr:
"Ich muss Herrn Wolf von Artikel 185 recht geben.Dr Staat wird sich das Geld woanders holen.z.b rhöhung der Arbeitslosen-versicherung weil die 10.000 von Mitarbeitern entlassen werden.nd dann auch noch bei der Krankenverischerungs-beiträgen, weil Arbeitslose ja durch den Steuerzahler finanziert werden Ach ja, und dann kommt noch eine Erhöhung der Rentenversicherung, weil Arbeitslose ja auch hierfür keine Beiträge bezahlen; GEZ und GEMA werden wohl auch erhöhen, weil viele Hotels, die eine erheblichen Teil der Bürokratielast, schließen müssen. Das wird dann auch VG Media, VG Wort und die Künstlersozialabgabe bestimmt auch stören, weil die kassieren ja zum allergrößten Teil in der Hotellerie. Na ja, die werden es dann halt auf die Bürger umlegen, weil die Büros ja bezahlt werden müssen. Die Reduzierung trägt sich mehr als von alleine. "

Nr. 186 Hotel Königslinde Luterbacher + Lärcher GbR schrieb am 04.06.2009, 13:55 Uhr:
"Mein Erlebnis von eben: 2 Damen freuten sich gerade über unsere tollen und sauberen WC´s. Gegessen wird jetzt im Stehimbiss mit 7% MWST!"

Nr. 185 Eduard Wolf schrieb am 04.06.2009, 12:28 Uhr:
"Hallo Gemeinde, ich bin kein Gastronom (mehr) aber gerne und häufig Gast und als solcher bin ich absolut gegen eine Senkung der MwSt. Erstens bezahlen nicht die Wirte die MwSt, sondern WIR Gäste. Und WIR werden diese weiterhin bezahlen. Was denkt Ihr was passiert wenn die MwSt in der Gastronomie tatsächlich gesenkt würde? - Genau, der Staat holt sich das Geld an anderer Stell wieder, und von wem? - Genau, von UNS, den Gästen. Also Wirte und Hoteliers IHR bezahlt die MwSt nicht, sondern leitet sie nur weiter oder meinetwegen auch treibt sie für den Staat ein. Ich finde es daher ziemlich unangebracht, dass Ihr so tut, als würde man Euch durch die MwSt irgendetwas nehmen. Dem ist nicht so !!! Es gibt genug Betriebe, die sehr gut laufen. Schlecht laufende Betriebe kann man durch die 7%-Aktion auch nicht retten - das ist absolute Augenwischerei. Aber ich mache mir eigentlich auch keine Sorgen, da ich fest davon überzeugt bin, dass es nicht zu 7% kommen wird. "

Nr. 184 Hotel Königslinde Luterbacher + Lärcher GbR schrieb am 04.06.2009, 08:55 Uhr:
"Bei uns am Alpenrand kämpft eine ganze touristische Region ums überleben. Wenn es so weitergeht stehen viele Betriebe vor dem wirtschaftlichen Aus. Auch in unserem Betrieb schwindet die Eigenkapitaldecke und es fehlt Geld für notwendige Investitionen. Diese Wettbewerbsverzerrung kann nicht weiter hingenommen werden. Wir hoffen die Wirte und Gäste zeigen der Politik bei der Europawahl die rote Karte. "

Nr. 183 Albertgarten schrieb am 04.06.2009, 01:53 Uhr:
"Liebe Frau Bundeskanzlerin, bitte senken Sie nicht die Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Wir sind das Rückgrat der deutschen Dienstleistungsbranche. Eine Steuersenkung würde nur eine unkontrollierbare Zunahme von weiteren Gastronomieobjekten nach sich vollziehen. Die Konkurrenz würde zu groß für die schon bestehenden Betriebe werden. Viele Neueinsteiger würden denken, daß in der Gastronomie zuviel Geld verdient wird. Dies wäre ein viel größeres Problem. Viele Kollegen, die meinen Eintrag lesen, werden denken:'Spinnt der!' Aber Euch sei gesagt, unser Problem sind vielmehr die Zulieferer, Brauereien und Mietnebenkosten. Was glaubt Ihr was bei einer Senkung passiert? Neid bei Gästen, wegen bestehenden Preisen. Erhöhung bei den Zulieferern und Brauereien. (Die warten nur auf eine Senkung). Eröffnung von neuen Lokalen. Lieber habe ich jetzt den Zustand und muß damit umgehen. Wer denkt eine, Senkung wäre das Allheilmittel, der irrt."

Nr. 182 Robert Krininger schrieb am 03.06.2009, 17:43 Uhr:
"Im letzten Gästebucheintrag hab ich mir erlaubt Kritik am DEHOGA Präsidenten Fischer zu üben, weil er in meinen Augen nicht mal unser Anliegen zur Sprache bringt wenn er im Bundestag die Gelegeheit dazu hat! Natürlich wurde der Eintrag NICHT veröffentlicht! Na ja.... Ich hab da mal ne ganz andere Idee um Druck aufzubauen! Warum behalten nicht alle Gastronomischen Betriebe bzw. die Hotelerie die Umsatzsteuer für drei Monate ein?! Was sollen sie denn machen wenn zehntausende Betriebe das gleiche machen? Nur wir müssten halt geschlossen auftreten, aber das würde definitiv die Aufmerksamkeit der Medien auf unsere Sache lenken, mit Fahnen und Unterschriften ist kein Blumentopf zu gewinnen! Bin gespannt ob sie diesen Eintrag online stellen...."

Nr. 181 Restaurant Essel-Klause schrieb am 03.06.2009, 00:45 Uhr:
"Liebe Kollegen, momentan ist doch mehr den je der Trend im TV Esssenssendungen zu zeigen.Also schreiben wir die Sender an und nehmen unser Glück selber in die Hand.Ansonsten können wir warten bis zum Nimmerleinstag. Und Streiken sollten man eben so , dass es dermasen Aufmerksam bringt,damit darüber überregional berichtet wird. Also stelle man sich vor alle Gastronomen machensich mobil nach Berlin oser schließen eben mal einige Zeit den Betrieb.Was werden da Steuern ausfallen. ps. Eben gerade die kleinen Betriebe können die 19% nicht immer komplett an den Gast weitergeben und dass haben wohl noch nicht alle begriffen. Nochmals ab iesen Orten an denen geld keine Rolle spielt wird sicher und darüber hinaus die Mwst vom Gast bezahlt nur ist es eben nicht überall der Fall"

Nr. 180 Hotel- Restaurant Zur Krone schrieb am 03.06.2009, 00:21 Uhr:
"Zum überleben kleiner und mittelständiger Betriebe benötigen wir dringens die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7%. Die Kostenbelastungen der Gastronomischen Betriebe sind in den letzten jahren explodiert und fast nicht mehr zu schultern. Wenn ich sehe was mir ein Arbeitsplatz als Unternehmen kostet, und was bei den Arbeitnehmern als Netto ankommt ist das traurig. "

Nr. 179 Kaffeeschmiede schrieb am 02.06.2009, 17:26 Uhr:
"Die Vergleichszahlen, mit denen hier argumentiert wird sind teilweise falsch. So sind zum Beispiel in Österreich teils auch 20% MwSt in der Gastronomie üblich. Für mich stellt sich die Frage, wer die ausfallenden Steuereinnahmen bei einer Senkung der MwSt zahlen soll. Wollt Ihr wirklich, dass wir anstelle der MwSt zukünftig höhere Einkommenssteuern zahlen?"

Nr. 178 Haus Stemberg schrieb am 02.06.2009, 16:51 Uhr:
"Jetzt gilt für alle!! Weitermachen,nehmt die Landwirte als gutes Beispiel. Die wissen,wie Protest geht,"

Nr. 177 Luisa Bögl schrieb am 02.06.2009, 09:13 Uhr:
"Das Pfingstwochenende ist vorbei und wieder wurde eine Chance ordentlich auf sich Aufmerksam zu machen versäumt. Wann wacht Ihr auf? Wann wird endlich gestreikt und zwar so, dass JEDER es merkt. Mal ein ganzes Wochenende alle Gastronomiebetriebe geschlossen halten! So halbherzig wie das bisher läuft, sind das doch nur vergebene Mühen - da wird nichts draus - 1000% erfolglos!"

Nr. 176 Wirrshaus zur Bleaml Alm schrieb am 30.05.2009, 11:05 Uhr:
"Ich habe auch das Gefühl, daß in Berlin unser Dachverband mit Merkel & Co am Kaffeetisch sitzen und von alledem was in der Republik passiert, nichts mitbekommen. Liebe Landesverbände ich glaube nicht das wir die DEHOGA, sprich Herrn Fischer, für eine Demo vor dem Bundestag benötigen. Wenn nicht jetzt wann dann ?"

Nr. 175 Robert Krininger schrieb am 29.05.2009, 19:17 Uhr:
"zu Eintrag 174: Habe grade auf der Bundestages/aktuell-Seite den beitrag gelesen! Langsam aber sicher bestätigt sich mein Verdacht das die DEHOGA diese Seite nur aus dem EINEN Grund eingestellt hat: Nämlich um halt "auch ein wenig auf die Tonne zu klopfen!" Das Foto rechts oben von Ernst Fischer ist echt der blanke Hohn!!! WENN er sich schon so energisch ablichten läßt wo bleibt dann sein Engagement im Bundestag wenn er schon die Gelegheit dazu hat????!!! Lächerlich!!! Über jeden Müll haben sie gelabert nur nicht über den ermäßigten Steuersatz....das sagt definitv alles!"

Nr. 174 Klaus Ellinghaus Harz Autel schrieb am 28.05.2009, 23:41 Uhr:
"Dies habe ich heute unter der Seite d.Dt. Bundestages/aktuell gefunden: ""Leitlinien noch verbesserungsfähig" Sachverständige im Tourismusausschuss aber grundsätzlich zufrieden Das Reiseland Deutschland soll attraktiv bleiben. Experten haben während einer Anhörung des Tourismusausschusses,27. Mai 2009, die tourismuspolit. Leitlinien der Bundesreg. grundsätzlich begrüßt. Einige Vertreter mahnten einen verbesserten öffentl. Nahverkehr sowie ein flexibleres Arbeitsrecht als notwendige Verbesserungen an. „Die mittelständischen Unternehmen, zu denen das Gastgewerbe gehört, dürfen in der Wirtschaftskrise nicht im Regen stehen gelassen werden“, sagte Ernst Fischer, Präsident des Dt. Hotel- und Gaststättenverb. Das Gastgewerbe werde hart getroffen, nicht nur den großen Firmen müsse geholfen werden." Nichts von 7%... "

Nr. 173 Robert Krininger schrieb am 28.05.2009, 18:27 Uhr:
"Richtet Euere Emails an Merkel: http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Service/Kontakt/kontakt.html und Steinbrück: http://www.spd.de/start/portal/start.html?ref=http://www.peer-steinbrueck.de/home/welcome.asp#service "

Nr. 172 U inn Berlin Hostel schrieb am 28.05.2009, 17:24 Uhr:
"Wir sind dabei! Streik, Sitzblockade und Emails an Fr. Merkel!!"

Nr. 171 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 28.05.2009, 11:00 Uhr:
"Logik des DIW Höhere Steuern für den Konsum Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat zum Schuldenabbau erneut eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent vorgeschlagen. "Beim Schuldenabbau wird der Staat um Steuererhöhungen nicht herumkommen", sagte DIW-Chef Klaus Zimmermann der "Rheinischen Post". "Ich plädiere dafür, die Mehrwertsteuer ab 2011 um bis zu sechs Prozentpunkte auf 25 Prozent anzuheben."... Quelle:n-tv.de, 28.5.2009. Ohne Kommentar."

Nr. 170 La Luna schrieb am 27.05.2009, 17:05 Uhr:
"Hallo Mitstreiter, ich und meine Mitarbeiter machen uns wirklich Gedanken um dieses Thema. Wir haben uns mal auf der Seite des Bundestages umgeschaut und haben eine Beschwerde im "Briefkasten" hinterlassen. Der Chef geht sogar soweit, dass er eine Petition einreichen will. Wir wollen doch, dass die Abgeordneten wissen, wo uns der Schuh drückt. Macht mit und schickt auch e-mails in den Bundestag!!!! Wir kämpfen um die 7%, da wir leider in Zeiten der Krise unseren Betrieb nicht schließen können um einen Streik wie die Bauern zu veranstalten,gehen wir diesen Weg! Leute, wir müssen mehr tun-wir wollen doch alle überleben!Man hat uns mit dem Nichtrauchergesetz schon genug in den Boden gestampft!!! "

Nr. 169 El Molino schrieb am 27.05.2009, 16:47 Uhr:
"Auch wir Gastronomen sollten streiken-ich mach mit!!!!Was sie Bauern gemacht haben, können wir doch auch,oder? "

Nr. 168 Jochen Stieglmeier TMM Hotelconsulting schrieb am 27.05.2009, 14:23 Uhr:
"Mich erreichte heute ein persönlicher Brief von Hr. Ernst Burgbacher, MdB für die FDP. Zitat aus dem Schreiben:"Unsere Forderung nach 7% statt 19% Mehrwertsteuer für Hotels und Gaststätten wird leider im Deutschen Bundestag weder von der CDu/CSU noch von der SPD unterstützt. Unser Antrag wurde in den Bundestags-Ausschüssen nicht behandelt, weil die große Koalition ihn von der Tagesordnung genommen hat." Zitat Ende. Mir war bis jetzt nur bekannt, dass es einen Vorstoß seitens der CSU im Bundesrat am 15.05.09 gegeben hat, mit dem Ergebnis, dass der Antrag an die zuständigen Ausschüsse im Bundesrat, mit Behandlung am 28.05.09, verwiesen wurde. Ist jemanden darüber genaueres bekannt? Ist dieses Schreiben unter Wahlpropagande abzulegen?"

Nr. 167 Önder Eran schrieb am 27.05.2009, 12:32 Uhr:
"ACHTUNG: Nicht der Gastronom zahlt 19% MwSt, sondern der Gast! Das wird hier immer gerne mal verwechselt. Man müßte also die Gäste fragen, ob Sie das gerne zahlen wollen."

Nr. 166 Robert Krininger schrieb am 27.05.2009, 10:01 Uhr:
"Und vergesst nicht Emails an Merkel und Steinbrück zu senden!!! Lasst die Server bei den Ignoranten KOCHEN!!!!!!!!"

Nr. 165 Robert Krininger schrieb am 27.05.2009, 09:29 Uhr:
"SITZBLOCKADE vor dem Bundeskanzleramt!!! Wenn nur die Hälfte der Leute die sich in der Unterschriftenliste eingetragen haben nach Berlin fahren und sich vors Bundeskanzleramt setzen, müsste denen da oben doch ein Licht aufgehen oder? Den Verkehr können wir nicht blockieren wie die Bauern,aber die fetten Limos der Parteibonzen!Warum nicht im Juni per Bahn nach Berlin?! die DEHOGA könnte das doch kurzfristig organisieren! "

Nr. 164 De Bakker schrieb am 26.05.2009, 15:52 Uhr:
"Die einzigen die was machen ist bisher die Dehoga. Alle anderen, sei es die IHK, Zulieferer, Brauereien etc. interessiert das alles doch herzlich wenig. Die Bauern sind alle minutelang im TV-Nachrichten zu sehen. Von der 7% DEMO der Gastronomen habe ich in Nachrichtensendungen nichts gesehen. Die kleinen Berichte in den Tageszeitungen sind doch völlig zwecklos, nach einem Tag ist das alles verpufft. Wenn wir Gastronomen jetzt nicht mal geschlossen aufstehen und mit aller Härte unsere Situation erklären, dann wird das nie was. Warum nicht für einen Tag schliessen??? . Ich habe das Gefühl das von 100 Betrieben nur 5 aktiv sind. Zahlt Ihr gerne 19 % MWST auf euer Schnitzel, obwohl Ihr nur 7% Vorsteuer ziehen könnt??? Interessiert es Euch nicht das von 27 EU-Staaten 20 Staaten einen verminderten Mehrwertsueersatz für Gastronomie/hotel durchgesetzt haben??? Steinbrück und Merkel sollen wissen, das Schluß ist mit der Wettbewerbsverzerrung ! "

Nr. 163 Markus Locher Waldhorn Weingarten schrieb am 26.05.2009, 10:58 Uhr:
"Was ich schwer vermisse, ist die Unterstützung seitens Brauereien, Zulieferer, und Großhandel etc. Wo bleiben die Berufsschulen? Was sagt die NGG? 7 % bedeuten gerechte Entlohnung für alle Mitarbeiter. Da kommt doch gar nichts!"

Nr. 162 Alter Fritz schrieb am 25.05.2009, 23:18 Uhr:
"Wir solten es so machen wie die Bauer auf nach Berlin aber alle ,sie die Bauern haben es auch geschaft warum wir nicht?????????????"

Nr. 161 Hotel am Kurpark schrieb am 25.05.2009, 19:18 Uhr:
"Nehmen wir uns ein Beispiel an den Bauern die am 25.05.in Berlin aufkreuzen und mal eben 500 Millonen Euro zugesagt bekommen. Ohne größeren Druck von uns allen wird es nicht gehen."

Nr. 160 Restaurant-Essel Klause schrieb am 25.05.2009, 16:39 Uhr:
"Nehmt euch mal ein Beispiel an den Franzosen und vor allem an unseren Deutschen Bauern.Schließen wir einfach mal GEMEINSAM alle Deutschen Gastronomiebetriebe!!!! MIt schönmalerei und einer netten Homepage werden wir nichts erreichen! Oder wollen wir nun anfangen die Deutsche Gastronoie in Imbisswagen verlagern?Es ist funf nach 12 und ich höre nur es wird schon.Nochmal auf die Bauern zu kommen!, diese haben es doch von jetzt auf nachher wenigstens schonmal etwas erreicht und wir!!! "

Nr. 159 Goldener Adler / Gudrun Pesold schrieb am 25.05.2009, 15:02 Uhr:
"Liebe Mitstreiter, wir sind gescheitert - leider. Den bestätigten Mitteilungen zufolge wird es derzeit leider keine Absenkung der MwSt geben, das steht nun fest. Ich danke allen engagierten Mitstreitern für Ihren Einsatz und hoffe, dass wir unserer Betriebe dennoch weiterführen können."

Nr. 158 esselklause.com schrieb am 25.05.2009, 09:19 Uhr:
"Dies schreit doch langsam nach Streik, vielleicht wird die Regierung dann wach ! Dies ist meine Antwort nach einem Schreiben an Frau Dr. Angelika Merkel!Mit freundlichen Grüßen Ben Matthews Team Bürgerservice CDU Bundesgeschäftsstelle P.S. Unser Land steht in der größten internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. In solchen Zeiten kommt es darauf an, das Land verantwortungsvoll zu regieren. Vorzeitige Wahlkampf-Polemik überlässt die CDU den anderen. Die CDU selbst konzentriert sich darauf, unser Land sicher durch die Weltwirtschaftskrise zu steuern."

Nr. 157 Brauhaus Zwickau schrieb am 23.05.2009, 14:06 Uhr:
"Wir wollen ein einheitliches Europa, was ja völlig richtig ist, haben schon eine fast einheitliche Währung, aber noch solche riesen Unterschiede in den Steuern. Wo bleibt die Steuerharmonisierung in Europa?"

Nr. 156 Lindengarten schrieb am 23.05.2009, 14:01 Uhr:
"Ich bin für eine Senkung der MWST in der Hotelerie und Gastronomie, das dann tausende Gastronomen, Zehntausende Mitarbeiter und Millionen Gäste etwas davon haben und damit auch wieder Steuern erwirtschaften, weil sie dieses Geld ausgeben. Wenn die etwa 3,4Milliarden Steuereinnahmen wieder nur verwendet werden um eine Hand voll Großunternehmen zu retten, nützt das der Volkswirtschaft wesentlich weniger"

Nr. 155 Robert Krininger schrieb am 22.05.2009, 17:46 Uhr:
"Tja....eigentlich hätten wir es wissen müssen: 17. Mai 2009 ... Nachdem sich die CSU mit Forderungen nach Steuersenkungen weit vor gewagt hatte, rudert Chef Horst Seehofer langsam zurück. Mehr bei www.n24.de "

Nr. 154 CurryCultTreffs BB-Express-Buffets seit 1945 schrieb am 22.05.2009, 15:41 Uhr:
"Runter mit der Steuerlast erst Recht in der Gastronomie die doppelt bestraft wird 7% Vorsteuer aber Diff. zu 19% Mwst abführen !! Das ist tödlich für uns und dem Konsum, ohne Konsum kein Umsatz und keine Steuern !!! Arbeit gibt es genug, nur wir können die Kosten nicht mehr verdienen, die Einnahmen reichen nicht mehr !! Das Beste wäre mit 0 anfangen und neu beginnen, diese horrenden Staat(sbürger) schulden schaffen wir als Staatsbürger mit den verheerenden Steuerlasten, zu keiner Zeit mehr an ! Man ist nur noch gehetzt, wo bitte bleibt die Lebensqualität !??"

Nr. 153 CurryCultTreffs BB-Express-Buffets seit 1945 schrieb am 22.05.2009, 15:40 Uhr:
"So etwas haben wir in unserer über 60. jährigen Firmengeschichte noch nicht erlebt. Es ist ein Disaster. Eine unbeherrschte Kostenexplosion bei den Versorgern, 1.5 Billionen Deutschlands Schulden verursacht durch Fehlpolitik, sollen wir als Staat(sb(w)ürger) erwirtschaften, geht nicht mehr.. Haben mal ausgerechnet, wenn wir Staat(sbürger) heute nur einmal anfangen würden die durch Staatsvertreter/Bund verschuldeten Billionen Schulden zu tilgen, also ohne Neuinvestitionen, die wiederum nur auf Schulden möglich sind, brauchen wir 4.000 Jahre !Staatsverterter/Regierungen behaupten, falsch, eine Generation weiter !! "

Nr. 152 Bernhard Männle Hotel Kimmig schrieb am 20.05.2009, 22:08 Uhr:
"Ich muss dem Textschreiber 150 leider recht geben. Wir müssen in´s Fernsehen, um unser Anliegen der breiten Öffentlichkeit mittzuteilen. Z.B.: Günter Jauch in Stern-TV oder Meibritt Illner o.ä. Nur in den Fachzeitschriften dafür zu werben reicht nicht, da erreichen wir nur Mittglieder und Kollegen, die eh schon dabei sind. Ich bin auch mit großem Eifer dabei und bitte jeden Lieferant, Vertreter, Bekannte und meine Gäste sich auf der Unterschriftenliste ein zu tragen. Vor ein paar Tagen waren es noch rund 1000 Unterschriften pro Tag heute gerade noch 300. Unser Kampfeswille ist nicht stark genug um unsere Forderung so durch zu setzen. Es müssen weitere Aktionen statt finden z.B. Demo vor dem Kanzleramt oder einen Streik: z.B. in allen Restaurants in Deutschland gibt es an einem bestimmten Tag nur Erbseneintopf o.ä. damit könnte man in den Nachrichten Aufmerksamkeit erregen. Bitte kämpft alle weiter für ein Ziel: 7% "

Nr. 151 Café-Bistro Papillon schrieb am 19.05.2009, 19:48 Uhr:
"Natürlich hoffen wir alle auf das große "Wunder" in Form des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für unsere Brache, wie es letztendlich ausgehen wird wissen wir wohl auch alle.... :o( und auch wenn ich die Aktion der DEHOGA gut finde, so vermisse ich dennoch die Aggressivität mit der so ein wichtiges Vorhaben vorangetrieben werden muss! Eine nette Internetseite wird wohl nicht reichen um die Existenz vieler unserer Kollegen zu retten bzw. zu sichern!!! ....Wir Gastronomen haben jeden Tag die Möglichkeit bei unseren Gästen "Wahlkampf" zu betreiben! Die DEHOGA müsste bei den TV-Sendern, bei den Radiosendern Sturm klingeln um die Problematik der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen!!! Nach der Wahl wird nichts mehr passieren!!!"

Nr. 150 Thomas Schlüter, DEHOGA Bremen schrieb am 19.05.2009, 16:06 Uhr:
"Es ist einfach unglaublich, mit welcher Arroganz und Ignoranz verschiedene politisch Handelnde sich mit der Forderung einer Branche "auseinandersetzen", die nur das Eine für sich reklamiert, nämlich Gleichbehandlung!"

Nr. 149 vanessa pop kulisse wesseling schrieb am 17.05.2009, 21:51 Uhr:
"hallo zusammen.bin grad auf diese seite gestoßen.die idee mit den 7% MwSt. anstatt 19% kann ich nur befürworten.könnte mir vorstellen,dass sich so auch gäste aus der unterschicht locken lassen die sich so auch mal einen netten abend mit lecker essen und einen haufen getränke leisten können und würden im lieblingsrestaurante in ihrer nähe.es bildet sich daraus ein kreislauf.angefangen beim personal das so mehr arbeitsplätze bekommt und eingestellt werden.ich denke alle gastronomen und hotellerie befürworten diese idee.sie können den gästen so mehr anbieten für weniger geld.was in unseren nachbarländern gut funktioniert wird sicherlich auch bei uns im guten alten deutschland einklang bzw. zustimmung finden.so können endlich junge leute wie ich auch mal mit freunden einen abendessen auswärts leisten............."

Nr. 148 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 16.05.2009, 09:50 Uhr:
"n-tv., Samstag, 16. Mai 2009, DIW, Kaufanreize jetzt! Mehrwertsteuer erhöhen...Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, Klaus Zimmermann, regt eine Mehrwertsteuererhöhung ab 2011 an... "Eine jetzt angekündigte deutliche Mehrwertsteuererhöhung ab 2011 würde die Bürger ehrlich auf die kommende Lage vorbereiten", sagte Zimmermann der Zeitung. "Damit würden die Lasten breit verteilt und auch der Konsum bis dahin angeregt... Jetzt reichts!!!"

Nr. 147 Wirtshaus zur Bleaml Alm schrieb am 15.05.2009, 21:25 Uhr:
"Hallo Herr Gruber, ich weis nicht aus welcher Region Sie kommen, bei uns würde man sich noch freuen wenn das Gericht "nur" 20 Cent weniger kostet vor allem aber würden sich unsere Handwerker und andere Hardwarelieferanten freuen, wenn ich einen Auftrag erteilen kann, der leider im Moment auf Eis geschoben ist. Im Gegensatz zu unserer Regierung, die heute Geld ausgibt das man in 5 Jahren noch nicht verdient hat, können wir erst dann Investieren wenn wir das Geld in der Tasche haben. Den auch die Banken die unser und hoffentlich auch Ihr sauer verdientes Geld in den Hintern geschoben bekommen geben für die Gastronmie keine Kredite mehr heraus, es sei denn Se haben das doppelte an Sicherheiten ( Bar ), als das was Sie an Kredit benötigen."

Nr. 146 Hotel "Am Strand" schrieb am 15.05.2009, 21:12 Uhr:
"Sehr geehrter Herr Gruber, leider ist es ja so, dass in der Geiz ist geil Mentalität der Deutschen inzwischen der Preis eine sehr große Rolle spielt: Zu sagen, dass ein Kunde halt nicht kommen soll, wenn's ihm zu teuer ist, ist natürlich leicht dahergesagt, aber wenn man davon lebt, sieht die Sache doch ein wenig anders aus. Und in Bezug auf Fachkräftemangel, sind die 12 % sehr gut in Lohn und Investitionen angelegt. Schließlich profitiert auch der Gast von gutem Personal und gepflegter Einrichtung."

Nr. 145 A. Laurer (Gasthaus Laurer) schrieb am 15.05.2009, 17:55 Uhr:
"Ich stehe nun kurz davor in den elterlichen Betrieb einzusteigen. Es handelt sich hierbei um einen kleineren Betrieb mit familärer Führung. Wenn ich meine Speisekarte betracht und im Moment für ein Gericht wie z.B. Perlhuhn oder Kaninchen nicht mehr als 13€ verlangen kann; weil wir noch mit der Küche in den Kinderschuhen stecken, 13 € !! verlangen kann könnte ich weinen. Daher brauche Ich die Senkung dringenst, genau so wie viele andere Kleinbetriebe in Strukturschwachen Regionen wie die Oberpfalz"

Nr. 144 Bündnis 90/Die Grünen, Kreisverband Bayreuth-Land schrieb am 14.05.2009, 20:17 Uhr:
"Auch wir unterstützen die Aktion, da wir im Grenzgebiet zu Tschechien wohnen und unsere Gastronomen die gleichen Wettbewerbschancen verdienen."

Nr. 143 Buchholz Downtown Hotel schrieb am 14.05.2009, 16:15 Uhr:
" Wir brauchen dringend eine Senkung der Mehrwertsteuer aber wir sind hier in Deutschland.!!!Ungerechtigkeit pur. Jetzt wird FDP gewählt!!"

Nr. 142 tvobertuerkheim schrieb am 14.05.2009, 15:19 Uhr:
"Es wäre zu schön, um wahr zu sein. Aber das System, in dem wir leben, ist nicht für die Kleinen geschaffen. Man kann doch die arme Mananger nicht verhungern lassen meine Damen und Herren. Oder?"

Nr. 141 Jostalstüble schrieb am 14.05.2009, 14:03 Uhr:
"Es ist höchste Zeit das was Passiert. "

Nr. 140 Tom Gruber schrieb am 14.05.2009, 13:48 Uhr:
"Das Gericht muss kosten was es eben kostet - das ist keine Frage von 7% oder 19%. Wenn das dem Kunden zu teuer ist, dann muss er es eben lassen und sich selbst ein Schnitzel in die Pfanne schmeißen. Die DEHOGA-Umfragen zeigt ja, dass der Steuervorteil zu ca. 20% dem Kunden als Preissenkung weitergegeben wird, das läßt (richtig gerechnet) effiktiv eine Preissenkung von ca. 2% erwarten. Das beduetet also, dass ein Gericht von 9,90 dann noch 9,70 kosten würde. Glauben Sie wirklich diese 20 Cent machen auch nur das geringste aus? 20 Cent? "

Nr. 139 Wirtshaus zur Bleaml Alm schrieb am 14.05.2009, 07:22 Uhr:
"Hallo Herr Gruber, ich denke es langt auch, wenn wir uns den zeitlichen Aufwand den wir benötigen um ein z.B. frisch in Butterschmalz gebackenes Schnitzel mit Beilagen ( kein TK fertig Produkt ) herzustellen. Ein Handwerker verlangt im Schnitt 50.- € die Stunde, in der Autowerkstatt bezahl ich zum teil schon an die 100.- €. .Die komplette Herstellung eines Gerichtes wie ich es Beschrieben habe nimmt cirka 10 Minuten in Anspruch, plus Steuern, Bedienung, Nebenkosten ect., was darf das Gericht jetzt kosten ? "

Nr. 138 Paradise Planet schrieb am 13.05.2009, 12:47 Uhr:
"ich finde das wir uns schon bei dem Nichtrauchergesetz haben entmündigen lassen. Wir Gastronomen sollten nun endlich mal aus unserem Winterschlaf erwachen und den Verband der die 7% für uns durchsetzen will unterstützen."

Nr. 137 Bakker schrieb am 13.05.2009, 10:48 Uhr:
"@ Gruber das ist ja Euer Problem, Ihr kapiert es ja nicht, daß in der Gastronomie /Deutschland immer weniger inevestiert wird, keine Fortbildungsmaßnahmen gemacht werden, zu wenig Personal eingetellt wird und dadurch natürlich der Service leidet. Betrachten Sie die Sachlage doch auch einmal von der Seite. Aber bei Euch Kritikern geht es ja nur um billiges Essen, möglichst noch \\\"all you can eat\\\" für 10.-€ und das bei perfektem Service. Lachhaft diese Argumente. Schlag doch mal die Zeitung auf und schau wieviele gastronomische Objekte zum Verkauf stehen, wenn Du davon so überzeugt bist, dann mach dich doch selbstständig. Wir sprechen uns dann in einem Jahr wieder, wenn Du die Rechnungen vom Finanzamt, Gema, Gez, BGN, etc. auf den Tisch liegen hast. Unterm Strich bleibt nicht viel wenn ich mein Schnitzel vom Metzger gegenüber dem Finanzamt mit nur 7% Vorsteuer gelten machen kann und beim Verkauf des Schnitzels 19% abdrücken muß !!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

Nr. 136 RCO-Systeme GmbH schrieb am 12.05.2009, 18:52 Uhr:
"Eintrag 134 Liebr Herr Peters, Ihre Rechnung stimmt nur bedingt. Gehen wir davon aus, das ein Gericht 10,00 € kostet, dann bleiben dem armen Gastronomen nur 7,5 €. Die Rechnung sieht nämlich so aus: 10,00 - 1,60 MWSt. - 0,90 Bedienungsgeld (12%) = 7,50 € !!!!!!!!"

Nr. 135 RCO-Systeme GmbH schrieb am 12.05.2009, 18:42 Uhr:
"Hallo Gestalter der Seite " MWSt, Deutschland " -- Esst" Ihr den "Espresso" -- ?"

Nr. 134 Thorsten Peters schrieb am 12.05.2009, 15:36 Uhr:
"Sehr geehrer Herr Gruber, Ihre Argumentation in Bezug auf die Schweiz fasse ich doch gerne mal in Zahlen. Ein deutsches Gericht wird mit 10 Euro brutto angeboten, der Schweizer lässt sich mit 12 Euro brutto vergüten. D.h. nach Abzug der Steuern, dem deutschen Unternehmer bleiben rund 8,40 Euro netto, dem schweizer Unternehmer rund 11,15 Euro. Das nenne ich wahrlich konkurrenzfähig. So kann der deutsche Unternehmer durchaus die Löhne erhöhen, Investitionen tätig und sich via Abwackprämie auch noch einen neuen Kleinwagen zulegen! Hätten Sie jetzt noch geschrieben, dass die Gesamtkosten des schweizer Unternehmers im Schnitt um rund 32,7 Prozent höher liegen, dann wären beide wieder gleich auf in Sachen Nettoeinnahme!"

Nr. 133 Tom Gruber schrieb am 12.05.2009, 13:23 Uhr:
"... Konkurrenzfähigkeit gegenüber der Gastronomie in der EU? Das ist wohl das meistgenannte und zugleich auch allerschwächste Argument der Aktion! Die Schweiz hat 7,6 % MwSt, dennoch kostet dort jetzt schon ein Essen im Schnitt mehr als bei uns. Da sind wir absolut konkurrenzfähig - auch mit unseren 19 %. Bsp. 2: Tschechien hat auch 19 % MwSt, dort ist ein Essen im Schnitt aber viel günstiger - daran ändern auch keine 7 % was - da können wir preislich noch nicht mal mit 0 % mithalten. Das ist mal Fakt!"

Nr. 132 Berns schrieb am 12.05.2009, 11:31 Uhr:
"Herr Spieß.... es geht nicht darum alles an den Gast weiterzugeben, sondern um die Existenz zu sichern, Arbeitsplätze zu schaffen, Investitionen, Fortbildung etc. Und sicherlich kann man hier und da auch an der Preisschraube drehen. Es geht um Chancengleichheit, fairen Wettbewerb und um Konkurrenzfähigkeit gegenüber der Gastronomie in der EU. Verstanden??? "

Nr. 131 A.Schneider-Landhotel Rebstock schrieb am 12.05.2009, 11:07 Uhr:
"Wer in Deutschland einen Esel kaufen möchte,muss 19% Mwst.zahlen.Oder soll es doch ein Pferd sein?Dann sind nur 7% fällig.Und was ist mit einem Maultier?Für das Fohlen eines Maultiers,also dem Ergebnis einer Paarung der beiden Rassen,werden nur 7 % berechnet.Ahnlich verhält es sich auch mit Gewürzen.Auf sauber getrennten Majoran oder Thymian in Gläsern gewährt der Fiskus Steuernachlass.Den vollen Mwst-satz gibt es allerdings auf "Kräuter der Provence.! Quelle:DEHOGA -gastgewerbe-Magazin-Mai 09. Ergo:Die 7% bzw.19% im Gastbewerbe sind nur ein Übel in einem Meer von Dummheit und Ignoranz der von uns gewählten Gesetzgebung."

Nr. 130 A.Schneider Hotel Rebstock schrieb am 12.05.2009, 10:50 Uhr:
"Herrn Rolf Spießhfer - Eintrag Nr 127-möchte ich bestätigen,dass er recht hat.Das ist doch auch nicht das Problem.Seit Jahren müssen wir die Teuerungen auffangen-ohne diese an den Gast weitregeben zu können.z.B Gema,Bier,Personal,Fuhrpark,Service,Versicherungen,TV-Gebühren(Kann noch 20 Dinge aufführen)Wir brauchen die Mwst.reduzierung zum überleben,nicht um an den Gast weiterzugeben.Wie engstirnig-ziemlich rotsockig."

Nr. 129 Albert Schneider Hotel Rebstock schrieb am 12.05.2009, 10:42 Uhr:
"Herr Oettinger hat am 11.05,09 in TV-Mikrifone gesprochen,dass es keine Steuersenkungen geben kann.Lasst Euch nicht veräppeln."

Nr. 128 Peter Enderle / Badischer Schnitzelteufel XXL schrieb am 12.05.2009, 09:58 Uhr:
"Es regt schon zum nachdenken an, wenn die Regierung auf Speisen und Getränke 19% MwSt. erhebt und auf Hundefutter 7% MwSt.. Hier wird der Unternehmer und der Gast nach allen Regeln der Kunst vorgeführt. "

Nr. 127 Rolf Spießhofer schrieb am 12.05.2009, 08:32 Uhr:
"Sollte die MWSt. tatsächlich gesenkt werden, glauben Sie im Ernst daß nur ein müder Cent an den Gast weitergegeben wird. Bestes Beispiel Bergbahnen in den Allgäuer Bergen."

Nr. 126 Christian Heinsdorf - Restaurant Moselbrück schrieb am 11.05.2009, 12:02 Uhr:
"Liebe Frau Müller, offensichtlich haben Sie an einer anderen Verantaltung teilgenommen. Von den Beschimpfungen gegenüber den anwesenden Politkern und den Dehoga- Vertretern habe ich nichts mitbekommen ( und ich stand in der ersten Reihe). Fluchtartig verlassen hat die Veranstaltung auch niemand. Frau Pink kann sicher nichts dafür, das von den Saarländischen Parteien es nur die FDP und CDU für nötig empfunden hat, Stellung zu unserer Forderung zu beziehen. Alles in allem war es eine gelungen Veranstaltung an der Nenniger Moselbrücke und ich denke das wir ganz nah dran sind, die 7 % endlich durchzusetzen. "

Nr. 125 RA Christian Ehlers Hosptality Legal Group schrieb am 11.05.2009, 11:11 Uhr:
"Die Branche ist jetzt ganz dicht dran.Wer durch Abwrackprämie und Veränderung der Dienstwagenbesteuerung die Automobilindustrie ankurbetn will ,der kann das Gastgewerbe nicht links liegen lassen.Hier geht es um weit mehr Arbeitsplätze.7% für alle gastgewerblichen Umsätze ist kein Steuergeschenk ,sondern eine Investition in mehr Umsatz,mehr mehr Beschäftigung und damit in mehr Steuereinnahmen!7% das möchte ich als ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Dehoga noch erleben."

Nr. 124 Andreas Kreutz schrieb am 11.05.2009, 10:47 Uhr:
"Hat jemand schon mal gesagt, dass die EU für einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz auch bedeutende Preiserhöhungen sehen will? Mehr Ertrag bringt das also kaum, oder?"

Nr. 123 Otto Hoh Hotel Bestenheider Stuben schrieb am 10.05.2009, 21:16 Uhr:
"Mehrwertsteuer Reduzieren heißt für mich konkret mindestens zwei neue Arbeistplätze zusätzlich bereitstellen. "

Nr. 122 Sabine Möller/ CPH Hotels schrieb am 10.05.2009, 17:35 Uhr:
"7% wäre ein Gewinn für alle Beteiligten. Unterm Strich auch für Vater Staat! Denn ich bin sicher, diese Maßnahme würde weitere Beschäftigung und Investitionen innerhalb unserer Branche auslösen. www.cph-hotels.com"

Nr. 121 Gaststätte Eiche, 75428 Illingen schrieb am 10.05.2009, 15:56 Uhr:
"Durch meine Eltern bin ich (46 Jahre)quasi in die Gastronomie hinein geboren.Es ist schlimm zu sehen wie schlecht es dieser Branche von Jahr zu Jahr geht.Hier hat der Gesetzgeber immer nur die Hand hingehalten und immer wieder mit neuen unsinnigen Gesetzte dieser Branche Steine in den Weg gelegt. Ich bitte die Regierung endlich für und nicht mehr gegen die Gastronomie zu handeln!!! Mfg Brigitte Schwendemann-Ragowski"

Nr. 120 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 09.05.2009, 13:21 Uhr:
"Jede Stimme zählt... Im Herbst 2009 sind Bundestagswahlen und jeder der vom Tourismus lebt weiss hoffentlich was er zu wählen hat."

Nr. 119 Rheinhotel & Restaurant Hubertus Neuwied schrieb am 09.05.2009, 13:07 Uhr:
"Ein Dank den Verantwortlichen des DEHOGA für diese Aktion, ich denke jedoch, es sollten sich noch mehr Kolleginnen u.Kollegen dieser Sache anschließen. Wir fordern keine Staatlichen Hilfen oder Finanzielle Unterstützungen, wir wollen nur gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Gastronomie. Es geht schließlich um die Existenz von uns allen"

Nr. 118 Axel Betzer schrieb am 09.05.2009, 11:10 Uhr:
"Auch ich war -als Gast- auf der DEHOGA- Demo in Nennig und war von der Solidarität der Gastwirte begeistert. Dass der Ministerpräsident dort ein öffentliches Bekenntnis für die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für die Gastronomie abgab ist ein großer Erfolg. Außerdem habe ich außer von CDU und FDP bisher kein besonderes Engagement anderer Parteien in dieser Sache feststellen können, schon gar nicht öffentlich. Von Beschimpfungen und fluchtartigem Verlassen der DEMO habe ich auch nichts bemerkt, im Gegenteil einen jovialen freundlichen Ministerpräsident erlebt, der das Gespräch mit der DEHOGA gepflegt hat. Was die Brückensperrung angeht, muss ich -bei allem Verständnis für die Gastwirte vor Ort- sagen, dass dies an diesem Tag nicht das Thema der Veranstaltung war und sicherlich der Bürgermeister der Gemeinde der erste Ansprechpartner sein sollte."

Nr. 117 Hotel-Restaurant Maldix schrieb am 08.05.2009, 19:00 Uhr:
"Dehoga Saarland / Kreisvorsitzender Saarlouis. Wir brauchen unbedingt die 7 % Mehrwertsteuer. Wir zahlen ja auf unseren Einkauf 12 % Mehrwersteuer an das Finanzamt. Dabei verkündigte die jetzige Bunderegierung das Dienstleistungsgewerbe zu fördern. Um unser Ziel Durchzusetzten ,sollte man über einen Eintägigen Bundesweiten Streik nachdenken. "

Nr. 116 Thomas Disterheft / 1.Stellv. Landrat im LK Demmin schrieb am 08.05.2009, 18:11 Uhr:
"Habe gerade die Nr.5 des Lokal !!! Anzeiger des DEHOGA MV gelesen und bin empört über die Funktionäre des DIHK. Herr Wanzleben sollte selbst einmal Verantwortung in der Privatwirtschaft übernehmen und persönliches Risiko tragen. Wer von Zwangsbeiträgen lebt, sollte sich nur dann äußern wenn er wirklich was zu sagen hat. Wir müssen Wettbewerbsfähig bleiben in Deutschland. Darum ganz klar pro 7%"

Nr. 115 Präsident des DEHOGA Schleswig-Holstein schrieb am 08.05.2009, 15:58 Uhr:
"Hallo - wer sind wir denn?? Da erfahren wir aus der CDU-Fraktion des Landtages in Schleswig-Holstein, daß es eine gemeinsame Erklärung der Bundesrepublik Deutschland mit Dänemark, Bulgarien und Estland gibt, von der Absenkung der Mehrwertsteuer keinen Gebrauch zu machen. Sind das unsere Vergleichsmaßstäbe? Hatten wir nicht einmal den Anspruch, in Europa führend zu sein? Unsere Messlatte sollte Frankreich, Italien, Spanien, Portugal etc. sein - alles Länder mit reduziertem Mehrwertsteuersatz. Also Deutschland, wach auf - es wird höchste Zeit für 7 %! "

Nr. 114 Elisabeth Müller /Gast Nenniger Brücke schrieb am 08.05.2009, 10:35 Uhr:
"Frau Pink von der Dehoga Saar hat die Veranstaltung auf der Nenniger Brücke zu einer CDU/FDP Veranstaltung gemacht. Der Saarländische Ministerpräsident hat sich bisher noch NIE um die ansässigern Betriebe gekümmert- seine Selbstdarstelung war unerträglich. So hat er auch unter übelsten Beschimpfungen die Lokalität im Schlepptau mit den Vertretern der Dehoga , fluchtartig verlassen. Eine Schande, dass sie sich zu so einem Schmierentheater hingeben. Die Gastronomen stehen ab nächster Woche erst recht im Rgen, da die Brücke geperrt wird. Da nützen auch keine 7%!!!"

Nr. 113 Thomas Fröhling/Hotel Gertrudenhof schrieb am 08.05.2009, 07:33 Uhr:
"Sehr geehrte Frau Lang, ich muss auch einmal auf Ihren Eintrag etwas hinzufügen: Wie in vielen Urlaubsländern in Europa, wie Spanien oder Frankreich fordern die Gastronomen / Hotelbetreiber ebenfalls Gleichberechtigung. Um auch Deutschland einmal für Ausländische Gäste attraktiver zu machen. Glauben Sie es ist möglich von Spanien aus einen Pauschal-Urlaub für 199,00 € pro Woche auf Sylt oder Rügen zu buchen? Nein in keinem Fall, und das hängt auch zum großen Teil an den Steuerbelastungen die wir in Deutschland haben, welche es beispielsweise in Spanien nicht gibt. Dort zahlen die Gäste meist nur den verminderten Steuersatz..."

Nr. 112 Robert Niche schrieb am 08.05.2009, 01:07 Uhr:
"In einer Zeit in der Gewerkschaften ständig Lohnerhöhungen - auch in Krisenzeiten- fordern und die Wirtschaft mit Streiks lahmlegen, fragwürdige "Sofortprogramme" für Lobby-starke Bereiche, die uns im nächsten Jahr wahrscheinlich wieder einholen aufgelegt werden und Mindestlöhne für alle ok sind, ist es wohl mehr als gerecht hier über die 7% zu diskutieren. Schließlich ist die Gastronomie ein extrem arbeitsintensiver Bereich für Idealisten, der in den meisten Fällen unterbezahlt ist, in Anbetracht dessen, dass Arbeitnehmer und vor allem auch Arbeitgeber an jedem Wochenende und Feiertag außerhalb jeder geregelten Arbeitszeit für Ihre Kunden da sind - in der Regel ja auch gerne, ohne Rücksicht auf die eigenen Familien. UND gerade in Zeiten des Fachkräfte und Auszubildendenmangels, der von der Politik ja auch mitverschuldet sein dürfte - sollte man jetzt endlich auch mal die Gastronomie fördern um dieses Defizit mithilfe ANGEMESSENER Gehälter auszugleichen!!!"

Nr. 111 Media&Gastro Consulting schrieb am 07.05.2009, 17:45 Uhr:
"Firma Holzmann, Automobilindustrie, Banken etc. - alle wurden oder werden unterstützt. WIR fordern lediglich ERLEICHTERUNG in Form der angepassten PRO7% - liebe Politiker: MERKT IHR NOCH WAS?"

Nr. 110 Frank Röhrig / Restaurant Rosmarin schrieb am 07.05.2009, 14:54 Uhr:
"resignieren und kapitulieren Wenn garnichts passiert, muss die Gastronomie und Hotelerie in Deutschland für einen ganzen Tag schließen. Chaos..."

Nr. 109 Mike Dünn schrieb am 07.05.2009, 14:22 Uhr:
"bin heute morgen bei der demo-veranstaltung in kehl gewesen. habe mit vielen kollegen gesprochen. viele sind müde geworden. sie haben sich immer neuen herausforderungen gestellt die uns von seiten der politik serviert wurden. wenn das mit den 7 % nicht klappt werden viele resignieren und kapitulieren. werden dann ganze landstriche zur gastronomischen wüste ? naja - Döner wird es weiterhin geben und zum richtig essen können wir hier immer noch ins elsaß fahren."

Nr. 108 Sascha Hinneburg/Restaurant Essel-Klause schrieb am 06.05.2009, 17:47 Uhr:
"Guten Tag ganz einfach die Kosten haben sich verdoppelt und der Gewinn dermasen minimiert dass man schon Vitamin b braucht um jeden Tag den Laden voll zu haben. "

Nr. 107 Florian Koch schrieb am 06.05.2009, 17:08 Uhr:
"Sehr geehrte Frau Lang, im Supermarkt zahlen Sie auch keine 19% auf Lebensmittel, weil der Supermarkt beheizt ist und Sie freundlich vom Kassenpersonal bedient werden, oder doch? Es geht hier schlicht um das bezahlte Produkt. Sie bezahlen im Restaurant beispielsweise eine Pizza, die gleiche erhalten Sie um die Ecke beim Lieferservice mit 7% Umsatzsteuer. Die "Veredelung" ist vielleicht sogar identisch, nur kann der Lieferservice seinen Preis konkurrenzfähiger gestalten als der Gastronom eines Restaurants. Wo aber liegt der Unterschied im verkauften Produkt bzw. in den eingekauften Lebensmitteln? Daran, dass man sich im Restaurant hinsetzen kann? Das kann nun wirklich nicht Ihr Ernst sein? Wenn Sie bei McDonalds einen Hamburger zum Mitnehmen kaufen, braucht McDonolds nur 7% Mehrwertsteuer abzuführen und hat damit satte 12% mehr in der Kasse als wenn Sie im Restaurant essen und das bei gleichem Verkaufspreis."

Nr. 106 Marion Lang schrieb am 06.05.2009, 12:54 Uhr:
"Dass man für mit 7% versteuerte Ware auch nur 7% Vorsteuer geltend machen kann ist ja klar - alles andere wäre unsinnig. Die MwSt ist eben vom Endkonsumenten zu tragen, daher kann der Gastrom für weiterverabeitete Güter Vorsteuer geltend machen und der Gast zahlt die letztendliche MwSt. Da liegt auch der Unterschied in der Betrachtungsweise. Genau genommen zahlt nicht der Gastronom die MwSt sondern der Gast. Und die bezahlt er ja nicht rein für Lebensmittel, sondern eben für das Gesamtpaket, das ihm der Gastronom bietet, also für Tische und Stühle, Blumen, Bedienung, Licht, Wärme, Parkplatz, Kochen, Anrichten, Bevorratung, Werbung, etc, etc. Das ist weit mehr als pure Lebensmittel, das ist eine DIENSTLEISTUNG. Warum soll das denn anders besteuert werden als alle anderen Dienstleistungen??? - abgesehen natürlich vom eigenen Interesse der Gastronomen. Dafür habe ich auch Verständnis - versuchen kann man's ja, das ist völlig legitim. Aber durchsetzen wird sich Pro-7% dennoch nicht."

Nr. 105 "De Bakker" schrieb am 06.05.2009, 11:40 Uhr:
"Sehr geehrte Frau Lang, leider verstehen Sie den Sachverhalt nicht ganz. Der Rattenschwanz wird ausbleiben, denn eine Kosmetikerin bezieht Ihre Ware auch mit 19% Mwst, das bedeutet dass Sie 19% Vorsteuer zurückbekommt. Wir Gastronomen kaufen unser Fleisch für 7% Mwst ein, dementsprechend können wir auch nur 7% Vorsteuer gegenüber dem Finanzamt geltend machen. Beim Verkauf der für 7% Mwst eingekauften Artikel (z.b: Fleisch) berechnet der Staat aber 19 % Mwst. Diese Ungleichheit finden Sie in keinem anderen Dienstleistungsgewerbe. VOn daher ist es nur logisch den Mwst-Steuersatz endlich auf 7 % zu senken oder den Steuersatz für Fleischer, Gemüselieferanten etc. auf 19 % zu erhöhen. Dasselbe gilt auch für die Supermärkte. Ihren Broccoli beim Aldi sollte dann auch 19% Mwst enthalten. Klingt doch logisch Frau Lang/Frau Bergmann oder?????"

Nr. 104 W.Seiler Wirtshaus Alter Fritz schrieb am 05.05.2009, 22:56 Uhr:
"Der Alte Fritz sagte: "Weniger ist manchmal mehr""

Nr. 103 Marc Weber Webster schrieb am 05.05.2009, 14:32 Uhr:
"Sehr geehrte Frau Lang, es geht uns nicht um eine allgemeine MwSt Senkung, sondern nur um einen gerechten Wettbewerb in Europa und gegenüber den Betrieben, welche fertig zubereitete Speisen an Endverbraucher mit 7 % verkaufen (Metzgereien, Bäckereien, Imbisse und Partyservice)"

Nr. 102 Jochen Stieglmeier, Landhotel Tannenhof, Spiegelau schrieb am 05.05.2009, 14:28 Uhr:
"Sehr geehrter Hr. Bergmann, verehrte Frau Lang, bei Ihren Betrachtungen vergessen Sie leider einen erheblichen Aspekt: Zu einem Großteil unterliegen die eingesetzten Waren (unser Einkauf) in der Gastronomie dem reduzierten MwSt. von 7% für Lebensmittel. Erst die Gastronomen machen aus diesen Rohprodukten ein verkaufbares Produkt. Dieses Produkt unterliegt dann aber dem MwSt. Satz von 19%. Das bedeutet wir haben nur 7% abziehbare Vorsteuer, müssen aber 19% MwSt. abführen. Jede Ihrer aufgeführten Beispiel - Branchen hat auf seine Arbeitsmaterialien/Einkauf die volle abziehbare Vorsteuer von 19%. Die Branche will also nichts Unverschämtes sondern nur so viel Spielraum um wirtschaftlich sinnvoll zu überleben. Die Alternative wäre ein MwSt. Satz von 19% auf alle Lebensmittel. Dann wäre aber jeder einzelne Bürger bei jedem Einkauf im Supermarkt mit 12% mehr betroffen. Halten Sie denn das für sinnvoll"

Nr. 101 Marion Lang schrieb am 05.05.2009, 12:36 Uhr:
"Ich glaube nicht daran, dass sich die 7% MwSt für Hotel- und Gastronomie durchsetzen lassen. Schade für die Gastronomen. Aber der Staat wird diesen Vorstoß nicht zulassen. Ähnlich wie Hr. Bergmann bin auch ich der Meinung, dass das einen riesen Rattenschwanz nach sich ziehen würde. Sämtlich dienstleister (Kosmetik, Raumpflege, Sicherheitsdienste, Schlüsseldienste, Elektriker, etc.) werden sich danach doch melden und mit fast gleicher Argumentation den selben Anspruch erheben - vielleicht sogar ebenso berechtigt wie die DEHOGA. Dass das gänzlich unfinanzierbar ist, sollte doch jedem klar sein, der ein wenig über seinen eigenen Tellerrand hinaussieht."

Nr. 100 Stefan Scholtis, DEHOGA Schleswig Holstein schrieb am 05.05.2009, 11:14 Uhr:
"Das Hotel-und Gaststättengewerbe fordert weder Subventionen noch staatliche Hilfen. Wir fordern lediglich Chancengleichheit in Deutschland und Europa.Jetzt ist es an der Zeit!!"

Nr. 99 Berghotel Wieshof schrieb am 05.05.2009, 11:13 Uhr:
"Sollte die 7% Mehrwertsteuer für die Gastronomie nicht durchgehen, werden betriebsbedingte Kündigungen nicht ausbleiben. Um weiter einen hohen Standard an Qualität zu bieten, müssen uns Hoteliers, vor allen Dingen im Grenzgebiet, Steuererleichterungen zukommen. Die Regierung ist gefordert, dringend zu handeln, da sich sonst die Mehrheit der Betriebe im Bayerischen nicht länger halten kann. Man spart sowieso schon an allen Ecken und Enden."

Nr. 98 Ernest Kraft Hotel Die Hirschgasse Heidelberg schrieb am 04.05.2009, 14:14 Uhr:
"Die negative Einstellung der IHK ist nicht nachvollziehbar bestätigt aber die Entfernheit zur Gastronomie. Jeder gastronomische Betreib sollte einmal eine Aufstellung der Investitionen machen, die er vor sich ( jahrenlang) herschiebt und dem DEHOGA zur Verfügung stellen. Aus der gesamten Investitionssumme und der voll gezahlten Mehrwertsteuer kann sich auch die IHK an einer Hand abzählen welche positiven Auswirkungen eine 7% MwSt. Regelung haben würde. Wir subventionieren unsere Gäste auf Kosten des Personals, unserer eigenen Gesundheit und nicht verdienter Abschreibungen für Neuanschaffungen. Wir Gastronomen beweisen jeden Tag Kreativität, Mut und Risikobereitschaft. Gerne geben wir der Politik eine Extraportion davon ab."

Nr. 97 Jochen Stieglmeier TMM Hotelconsulting schrieb am 04.05.2009, 12:52 Uhr:
"als Grenzregion zu Tschechien und Österreich haben wir neben der ungerechten Besteuerung noch mit vielen anderen Nachteilen zu kämpfen. Rauchverbot, Benzinpreise, GEZ, Gema, Künstlersozialabgabe, VG Wort, VG Media, Verbot der Müllpressung etc. Mit immer neuen erfunden Abgaben und Steuern wird uns der letzte Tropfen Blut ausgesaugt. Viele können nicht mehr wie 18 Stunden am Tag, 7 Tage die woche, 12 Monate im Jahr arbeiten. Unsere Branche steht vor dem Kollaps. Wir brauchen die Reduzierung der MwSt. - nicht in der nächsten Legislaturperiode, nicht nächste Jahr, nicht nach der Wahl, sondern jetzt."

Nr. 96 Axel Fischer, Bayer Gastronomie GmbH schrieb am 04.05.2009, 12:36 Uhr:
"Wer auch in der Zukunft auf ein gesundes Unternehmertum und Nachhaltigkeit setzen möchte, der sollte jetzt die Grundlagen dafür schaffen. Die Senkung auf 7 % Mehrwertsteuer sind hier ganz entscheidend! Es gilt endlich den Wettbewerbsnachteil in der EU für Deutsche Gastronomie und Hotellerie abzuschaffen. Unsere Politiker brauchen unsere Branche nicht zu bevorteilen, sondern eine Gleichstellung zu den meisten Europäischen Staaten sichern. Eine gebeutelte Branche könnte aufatmen und hätte mehr Spielräume für mehr Investitionen, Aus- und Weiterbildung, Preisreduzierungen und Stärkung des Eigenkapitals."

Nr. 95 Panoramahotel Grobauer schrieb am 03.05.2009, 12:48 Uhr:
"In den letzten Jahren haben alle Bundestagsabgeordneten auf Ihren Besuchen in unserer Region einheitlich eine Meinung vertreten: QUALITÄT GEWINNT !! Aber nur wer sich Qualität im Service und in der Hardware auch leisten kann, der kann auch dem Gast Qualität bieten. "

Nr. 94 Michael Gülicher schrieb am 02.05.2009, 23:11 Uhr:
"Sehr geehrter HerrBergmann, Sie müssen schon eine seltsame Vorstellung über die freie Meinungsäusserung innerhalb des DEHOGA haben. Ihre völlig diffusen Vorschläge zur Gleichschaltung aller Freiberufler entbehren jeglicher Grundlage. Ich kann Ihnen deutlich sagen, es geht nicht um Sie, sondern um eine ganze Branche. Schauen Sie sich einmal die Zahlen an, die wir erwirtschaften. Schauen Sie sich einmal die Zahl der Mitarbeiter an, die wir beschäftigen. Schauen Sie sich einmal die Anzahl der Auszubildenden an, die wir beschäftigen. Machen Sie jetzt erst einmal Ihre Hausaufgaben. Wenn Sie sich dann noch einmal melden, lege ich Ihnen weitere Informationen vor. In mir wird er Verdacht sehr stark, dass Sie zu den Menschen zählen, die der Meinung sind: Zapfen kann jeder!"

Nr. 93 Heinz-Jörg Steffen Kantine im Zivilgericht Hamburg schrieb am 02.05.2009, 12:17 Uhr:
"19% Mehrwertsteuer in einer Kantine bei Preisen zwischen 2,50 € und 4,50 € in Ausnahmefällen z.B. bei Spargel oder Scampis auch mal 5,50 €, das lässt sich kaum noch rechnen. Preiserhöhungen sind nicht vermittelbar und würden einen Gästeschwund nach sich ziehen. Ich habe 2 Jahre gebraucht um einigermassen wirtschaftlich arbeiten zu können. Mir wäre schon geholfen gewesen wenn ich im ersten Jahr der Existenzgründung einen ermäßigten Steuersatz hätte geltend machen können.So habe ich vieles vor mir herschieben müssen und habe im zweiten Jahr die Altlasten des ersten Jahres abgetragen. Jetzt im dritten Jahr erwirtschafte ich zwar Gewinne, aber über die Einkommenssteuer wird ja der Rest der mir bleibt auch noch abkassiert. Zuerst kommt mein Personal (was auch richtig und wichtig ist), dann das Finanzamt, dann die Berufsgenossenschaft, dann nochmal das Finanzamt und ganz zum Schluß kommt der Unternehmer der zudem auch noch das Risiko trägt. "

Nr. 92 Sancho, der Mexicaner - 27283 Verden schrieb am 01.05.2009, 16:09 Uhr:
"Bin selber Gastwirt. Sehe aber mit schrecken die Gleichgüligkeit meiner Kolegen in Verden an der Aller. Fast alle in der DEHOGA aber kein einziger hat bis jetzt seinen Namen in die Liste gesetzt. Frage mich ob die alle keinen Internetanschluß haben oder euer aller Agumente an den Haaren herbeigezogen sind und meine Kolegen kein Interesse an 7% an den Tag legen. Jetzt noch eine Frage: 7% MWst. in der Gastronomie bedeutet auf alle Umsätze 7%, oder soll es eine Unterscheidung Speisen und Getränke geben. Aus den Berichten geht das nicht eindeutig hervor. Ps: Es war mir bis vor ein paar Monaten nicht klar warum wir auf Speisen 19% MWst. zahlen müssen. Eine Kluge Person beantwortete mir die Frage mit der Veredelung der Speisen, der Bedienung und dem ganzen drum herum im Gasthaus. Wenn jedoch ein Blumenhändler einen Sool schmückt berechnet er nach meinem Wissen auch nur 7% MWst. Diesen Unterschied (Beispiele gibt es genügend) sollt man uns auch mal erklären. "

Nr. 91 Susanne Weiss, Ringhotels e.V. schrieb am 30.04.2009, 19:47 Uhr:
"Wenn man sich mal anschaut, was alles mit 7% Mehrwertsteuer belegt ist, dann ist das für die Hotellerie und Gastronimie lang überfällig. Ich kann auch nicht ganz verstehen, warum manche so eine Angst haben, daß dann die Gäste eine Preisreduktion erwarten - ich glaube, das hält sich in Grenzen, und nebenbei, die Preise werden vom Markt gemacht, könnten also so und so rutschen. Dann helfen die 7% erst recht, Arbeitsplätze zu erhalten, die sonst vielleicht auf der Kippe stehen, oder Betrieben eine bessere Ertragskraft zu verschaffen für längst überfällige Invesitionen - oder um die Insolvenz zu vermeiden - oder auch den Unternehmern die Möglichkeit geben, etwas für die Altervorsorge zurück zu legen: Ein Konjunkturprogramm, das sich selbst tragen wird, davon bin ich überzeugt!"

Nr. 90 Drehwerk 1719, Wachtberg-Adendorf schrieb am 30.04.2009, 12:41 Uhr:
"Kürzlich hatte ich wieder eines der unangenehmen Gespräche, warum denn unser Brunch so teuer wäre. Abgesehen davon, dass wir bei den Angeboten im Vergleich zu den Mitbewerbern im durchschnittlichen Mittel liegen, musste ich ihm erst einmal erklären, dass knapp 20% der Einnahmen den direkten Weg auf das Konto des Finanzamts machen. Wenn wir unsere Kalkulationen richtig "durchziehen" und die 19% oben raufrechnen, müssten wir bei vielen Preisen eigentlich höhere Preise nehmen. Doch leider lässt der Markt das momentan nicht zu. Darum: MwSt. runter !!!"

Nr. 89 Stephan Fritzsche Goldener Stern Rüsdorf schrieb am 29.04.2009, 19:28 Uhr:
"Herr Steinbrück, der deutsche Finanzminister, hat sich vom ehemaligen Bundeskanzler Schröder ein gutes Teil "Basta-Politik" abgeschaut. Keine Steuersenkung, weil der Staat Geld braucht. Basta. So einfach scheint das zu sein, ist es aber nicht. Ordentlich durchgerechnet würde der Staatshaushalt für die Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 % für Speisen und Übernachtungen im Endeffekt mit Mehreinnahmen durch höhere Umsätze der Hotels und Gaststätten, mehr Investitionen ( da liegt immer MwSt. drauf !), weniger Entlassungen oder gar Neueinstellungen beim Personal ( Arbeitsagentur würde entlastet ) besser dastehen, als durch die Einnahmen der im EU-Vergleich in D sehr hohen Umsatzsteuer für Hotellerie/Gastronomie. Der Finanzminister (und Minister anderer Ressorts ebenfalls) sollten nicht nur bei EU-Vorgaben, die den Bürgern hohe Lasten auferlegen mutig vorangehen, sondern auch von der EU genehmigte Erleichterungen an ihre Bürger (und Wähler !) weiterreichen."

Nr. 88 Landgasthaus Berns "De Bakker" schrieb am 29.04.2009, 16:58 Uhr:
"Wir wollen Gleichberechtigung!! Es kann doch nicht sein, daß in 20 von 27 Eu-Ländern ein verminderter Mehrwertsteuersatz gilt und wir in Deutschland die vollen 19% bezahlen müssen. Mein Metzger liefert das Schnitzel mit 7% und ich zahle 19% beim Verkauf?? Was ist das für eine Logik?? Hundefutter 7%, Rinderfilet 19% !!! Der kleine Landgasthof geht am Stock, Nichtrauchergesetz, steigende Kosten (Energie etc.), dem Kunden können wir diese drastischen Erhöhungen nicht komplett aufs Auge drücken. Was bleibt? Man versucht zu sparen, investiert nicht mehr und irgendwann schließt man die Tür ab !! Es wird spätestens 2010 eine riesige Inflation folgen, die der Kunde auch nicht mehr stemmen kann. Entweder die Politik wacht auf oder das Gastronomiesterben geht rasant weiter. "

Nr. 87 Michael Gülicher/Hotel Anchovis schrieb am 29.04.2009, 15:42 Uhr:
"Ich habe im Zusammenhang mit pro7 unsere zuständige IHK angeschrieben: Die Antwort war Politikkonform, man ist nicht für eine Senkung. Wahrscheinlich gilt nachfolgende Darstellung nicht nur für u n s e r Unternehmen: Wir müssen eine vollständig neue Heizungsanlage einrichten, auch mit Solarunterstützung. Trotz Förderung sind wir dazu nicht in der Lage, müssen noch weiter sparen. Mittel, die bei 7% frei würden werden durch den derzeitigen 19%igen MWSteuersatz staatlich gebunden! Wenn wir diese Mittel frei hätten, auch in Zukunft, könnten wir sofort anfangen. Dadurch würden Arbeitsplätze gesichert, der Staat nähme wiederum MWSt durch die Baumassnahmen ein. Weniger Arbeitslosengeld müsste gezahlt werden. Man hat den Eindruck, die zuständigen Beamten und Politiker haben überhaupt keine Ahnung. Sie sollten einmal "vor Ort" gehen und sich aktuell ein Bild machen! Dann würde sich die Realitätsferne der Damen und Herren sehr schnell umkehren."

Nr. 86 Otto Niemeyer, haus waterkant schrieb am 29.04.2009, 10:57 Uhr:
"Sehr geehrter Herr Bergmann, Es geht uns NUR um Gerechtigkeit im Wettbewerb. Die Haupturlaubsländer der Deutschen erheben den verminderten Umsatzsteuersatz auf touristische Leistungen, nur der Gast der in Deutschland Urlaub macht wird mit dem vollen Steuersatz bestraft. Wenn der Urlaub in Holland, Spanien, Italien, Österreich, der Schweiz, Malta etc. um bis zu 13 % des Umsatzes niedriger besteuert wird, so ist dies eine Wettbewerbsverzerrung. Zumal der Gast in diese Urlaubsländer Mineralöl- Öko- und mehrwertsteuerfrei fliegt, hier aber bei der Anreise voll abgezockt wird. "

Nr. 85 Kirsten Düngen, Wirtshaus am See schrieb am 29.04.2009, 10:36 Uhr:
"Beim Wareneinsatz kann ich nur 7% geltend machen, muß vom gefertigten Produkt aber 19% abführen. Da erklär mir mal einer die Logik!"

Nr. 84 Andreas van Loon-Gasthof Kaisermühle schrieb am 29.04.2009, 10:13 Uhr:
"Pro 7% gleich mehr Ausbildungsplätze, und wo ist die Teilnahme der Berufschulen. Also liebe Lehrer, klärt mit uns gemeinsam den Nachwuchs auf und unterstützt uns. "

Nr. 83 Andreas Holleman/Stadthalle Uelzen schrieb am 28.04.2009, 00:50 Uhr:
"Moin ihr Lieben, ich komm einfach nicht umhin Herrn Bergmann (Eintrag 76 & 77) zu antworten: Lieber Herr Bergmann, natürlich darf bei unsere DEHOGA ein Jeder seine Meinung kund tun, denn auch andere Meinungen werden respektiert! Nur stelle ich als ausländischer Mittbürger fest, dass bei 12% weniger Steuer auch mehr Geld für die Ausbildung bleibt und in Anbetracht der viele Rechtschreibfehler in Ihr "Statement" ist das eine sinnvolle und dringend notwendige Investition. Nichts für ungut ;-)"

Nr. 82 Walter Stemberg -Haus Stemberg - VELBERT schrieb am 27.04.2009, 16:53 Uhr:
"Es ist schon fast alles im Gästebuch an Argumenten geschrieben worden. Ein Gastronom sagte in Berlin : Dr. Guido Westerwelle soll seine 19% bekommen und die Gastronomie ihre 7%. Das wärs doch!. Und es tät noch der "Wirtschaft" gut."

Nr. 81 Marc Klejbor / Discothek Klejbor´s, Eschweiler schrieb am 27.04.2009, 16:01 Uhr:
"Im Zeitalter der automobillastigen Konjunktur-Programme drücke ich das so aus: 7% für die Gastronomie würde endlich mal ein "Motorentuning" für den Job-Motor Gastronomie in Deutschland bedeuten! Wir würden diese 12%, 1:1 in Investionen, Weiterbildung und Lohnerhöhung umlenken, damit sich die Stimmung im Land schneller POSITIV, mit weniger Ängsten unserer Gäste, entwickelt! Diesen Soft-Skill sollten unsere Politiker im Wahljahr mal mitbedenken! "

Nr. 80 Brigitte Falk, Seehotel Bad Stuer schrieb am 26.04.2009, 12:24 Uhr:
"7% MwSt. heißt 12% für Investitionen, Gehalt und Weiterbildung. Sinnvoller und nachhaltiger als jede bisher beschlossene Konjunkturmaßnahme."

Nr. 79 Markus Locher Waldhorn Weingarten schrieb am 24.04.2009, 23:24 Uhr:
"Vielen, vielen Dank nochmals an alle Organisatoren des Frühlingsfestes in Cannstadt. Ihr seid super!!! denke wir haben geschlossen gezeigt, dass das Maß nun endgültig voll ist. Ob den Worten unseres Herrn Öttinger Taten folgen, wage ich zu bezweifeln. Dann eben ab nach Berlin. alle Gastronomen ein Tag die Betriebe dicht und alle in der Hauptstadt. Wir sind dabei Herr Fischer."

Nr. 78 Event Catering - Party Stüber schrieb am 24.04.2009, 14:55 Uhr:
"7 % MwSt, das ist ein Traum für jeden Kantinenpächter - den die momentanen 19 % auf ein Kantinenesssen für 3,50 - das macht uns kaputt. Wo soll da was übrig bleiben? Für ein Essen in Betrieben dürfte gar keine MwSt erhoben werden, damit wir das tägliche Mittagessen für den Konsumenten preiwehrt anbieten können."

Nr. 77 Armin Bergmann schrieb am 24.04.2009, 13:12 Uhr:
"Dieser Eintrag ist nur ein Nachtrag zum vorherigen. Da die Gästebucheinträge erst freigeschlaten werden, hoffe ich dies dient lediglich der Spambekämpfung. Ich hoffe nicht, dass kritische Beiträge, wie mein vorheriger damit zensiert werden. Falls doch, müsste ich das unbedingt publik machen."

Nr. 76 Armin Bergmann / Oberpfalz schrieb am 24.04.2009, 13:09 Uhr:
"Guten Tag, die Argumentation der ProSiebenProzent - Aktion finde ich mehr als dürftig. Nahrungsmittel für den Heimverzehr den Diensleistungen eines Gewerbes gegenüber zu stellen ist schon Äpfel mit Birnen verglichen. Mit dieser Argumentation könnte sich ja gleich JEDER Dienstleister, egal aus welchem Bereich, dieser Aktion anschließen. Ich werde diese Aktion NICHT unterstützen. Es wäre zwar eine schöne Vorstellung, weniger MwSt zahlen zu müssen, aber überlegt doch mal: Der Staat braucht Geld. Und wird die MwSt gesenkt, werden die Steuerausfälle eben wo anders wieder ausgeglichen."

Nr. 75 lindengarten schrieb am 24.04.2009, 08:17 Uhr:
"Wir wollen ein einheitliches Europa, haben dazu auch schon den Euro eingeführt. Eine Angleichung der Steuern und vor Allem der MWST ist dazu auch notwendig. Da brauchen wir nicht über Konjunkturpakete reden. Das währe das beste Konjunkturpaket"

Nr. 74 Michael Hauns Pagodenburg, Rastatt schrieb am 23.04.2009, 21:49 Uhr:
"Bisher war ich eigentlich eine eher unpolitischer Mensch. Aber nach der Veranstaltung in Stuttgart. (Herzlichen Dank an die Macher- es war wirklich super organisiert) bin ich festen Willens in meinem Umfeld für diese Sache zu werben. Diversen Politikern habe ich seit Montag die 7 schon rethorisch um die Ohren gehauen, beim Wirtestammtisch wird das Thema weiterverfolgt und Mitarbeiter informiert. Wir, die mittlere Schicht unserer Gesellschaft die Jahrzehntelang stumm jeden Blödsinn der Politik toleriert, und sich so zur leichten Beute gemacht hat, ist an der Grenze des Erträglichen angekommen. Wir haben gut geschafft mit dem Ergebnis, daß wir jetzt bald geschafft sind. Sicher wird es noch ein zähes Ringen geben. Aber ich freue mich schon darauf mit 10000 + Kollegen nach Berlin zu kommen und den Herren das Thema etwas näher zu bringen. Berlin, Berlin, wir kommen nach Berlin. Irgendwann will Herr Fischer sich ja zur Ruhe setzen :-)"

Nr. 73 Mensabetriebe Dieter Fuchs Georgsmarienhütte schrieb am 23.04.2009, 17:55 Uhr:
"Es ist schon eine Riesensauerei das wir unseren Schülern für ein vollwertiges Essen 19%Mwst. abknöpfen müssen,während Hundefutter mit 7%Mwst. berechnet wird!!! Schämt euch Ihr "Volksvertreter""

Nr. 72 Dr. Birgit Reinemund schrieb am 23.04.2009, 16:47 Uhr:
"Als Unternehmerin kann ich Ihre Situation gut nachvollziehen. Betriebe werden durch Steuern und Abgaben immer stärker belastet. Die Konkurrenz zu den europäischen Nachbarn ist hart. Ich unterstütze ihre Forderung nach ermäßigtem Mehrwertsteuersatz voll und ganz. Es ist eine originäre Aufgabe der Politik, den Rahmen für faire Wettbewerbschancen zu schaffen - und dies europaweit. Nicht nachvollziehbar ist, dass die Bundesregierung der Senkung der Mehrwertsteuersätze für bestimmte Branchen auf europäischer Ebene zustimmt, gleichzeitig aber den heimischen Hoteliers und Gastronomen reduzierte Sätze zur Beseitigung bestehender Wettbewerbsnachteile nach wie vor verweigert. Die Leidtragenden sind wieder einmal mittelständische Betriebe. Die FDP fordert seit Jahren ermäßigte Mehrwertsteuersätze für Gastronomie und Hotellerie. Die Weichen für eine Politik der Vernunft werden dieses Jahres neu gestellt. Sie haben die Wahl. Dr. Birgit Reinemund, FDP Bundestagskandidatin, Mannheim"

Nr. 71 Wirtshaus zur Bleaml Alm schrieb am 23.04.2009, 16:29 Uhr:
"Es wird Zeit das unser Gewerbe endlich einmal "Aufsteht" und, eigentlich schon viel zu Spät, sagt wo uns der Schuh drückt. Wahrscheinlich ging es uns aber immer noch zu gut ! Ich denke das wir sehr gute Möglichkeiten besitzen die anstehende Bundestagswahl in unseren "Wohnzimmern" zu beeinflussen ."

Nr. 70 LGH Zur Lochmühle, Penig schrieb am 23.04.2009, 10:38 Uhr:
"Wir haben den Eindruck, dass immer nur den großen (Banken) geholfen wird, für uns den Mittelstand wird so gut wie nichts getan. Wir aber stellen diemeisten Arbeitsplätze zur Verfügung. Es kann so nicht weitergehen. 7 % Mwst. wäre ein erster Anfang uns in Europa konkurrenzfähig zu machen. Wir verlangen einfach von unseren Politikern auch etwas für uns zu tun. Elke Klinder"

Nr. 69 LG "Wiesengrund" Frankenberg schrieb am 23.04.2009, 07:30 Uhr:
"Jeder kleine Bäcker jeder Metzger jeder kleine Verein darf ohne großen Aufwand und Kosten alles mögliche veranstalten und jeder Gastronom wird von all möglichen Verbänden und der GEMA insbesondere gegeiselt . Der Staat hält auch immer mehr die Hände auf ohne zu fragen wie man das alles auf unsere Gäste umlegen sollen ! Da wären die 7% nur mehr als Gerechtfertigt ! Weil man ja auch Schnittblumen für 7% kaufen kann obwohl das keine Lebensmittel sind ! "

Nr. 68 haus waterkant, Norderney schrieb am 22.04.2009, 17:44 Uhr:
"Wir müssen die Kandidaten und Abgeordneten des Bundestages auf der Seite http://www.abgeordnetenwatch.de dazu bringen, Stellung zu beziehen. Bitte alle mitmachen! Wie sagte schon Cicero: "Einigkeit lässt kleine Sachen wachsen, Zwietracht zerstört große!" Hoffentlich lässt ausnahmsweise die Einigkeit große Sachsen(Mehrwertsteuer) schrumpfen. Bitte weiter so! "

Nr. 67 Hotel Dresel KG schrieb am 22.04.2009, 16:07 Uhr:
""Der ziellose Mensch erleidet sein Schicksal, der zielbewusste gestaltet es." Mit diesem Spruch von Immanuel Kant möchten wir Sie motivieren weiter für unsere Branche zu kämpfen! Im Sinne aller: Gäste, Mitarbeiter, Unternehmer und gemeinsamen europäischen Interessen!!! DANKE!!! "

Nr. 66 Schönberger Hof schrieb am 22.04.2009, 10:17 Uhr:
"Um konkurrenzfähig bleiben zu können ist die Senkung der Mehrwertsteuer unabdingbar. In einem vereinten Europa sollten auch die Bedingungen für die einzelnen Länder gleich sein. "

Nr. 65 COOK-IN-ACTION Inh. Christian Pukownik schrieb am 21.04.2009, 11:57 Uhr:
"Guten Tag und vielen Dank für Ihre Mehrwertsteuer-Aktion! Ich muss meinen Kunden immer 19% USt auf die gelieferten Lebensmittel aufschlagen, wenn ich als Mietkoch bei den Auftraggebern zuhause koche. Bei vielen Angeboten bekomme ich dazu die Nachfrage, warum denn die Speisen so teuer sein müssen und wenn ich den Kunden erkläre, dass dort ja auch die USt inklusive ist und diese immerhin 19% ausmacht, ist den Leuten das klarer. Die meisten finden das schlicht zuviel. Ich hoffe, Ihre Aktion hilft, denn dann kann ich meinen Service als Mietkoch auch günstiger anbieten :-)"

Nr. 64 Gasthof zum Dorfkrug schrieb am 21.04.2009, 11:37 Uhr:
"Wir sind eine kleine Wirtschaft auf dem Lande. Ohne eine Neuregelung der MwSt. setzt sich das Sterben der "Dorfkneipe" auf dem Land fort. Was normal der Mittelpunkt auf dem Land für Jung u. Alt war. Schade, aber ich und meine Frau kämpfen jeden Tag weiter, um diese alte Traditon auf dem Lande zu erhalten. Mit einer Senkung der MwSt. wäre vieles leichter. Und ein Stück unserer Kultur bliebe erhalten."

Nr. 63 Restaurant "Pub`nsatt" Buchhorst schrieb am 21.04.2009, 09:27 Uhr:
"Unsere jetzigen Politiker sind nur noch mit sich selbst beschäftigt (Karrieresüchtig und Geldgierig) Sie wollen nur was ändern im Wahljahr und sind Sie dann gewählt ändert sich doch wieder nichts.Und so wird es auch mit der Mehrwertsteuer kommen.Es ist traurig das man vorher schon solche Aussage treffen muß,aber wir wurden in der Vergangenheit zu oft enttäuscht. Marion Lansmann"

Nr. 62 Andreas Holleman, Stadthalle Uelzen schrieb am 20.04.2009, 17:06 Uhr:
"Es wäre gut wenn ihr lieben einen "backlink" HTML-Code für die Homepage´s der Betriebe und andere Interressierten zu verfügung stellen könnt. Bis dahin behelfe ich mich erstmal mit .gif "Pro 7%" von der DEHOGA -Page. Ihr wisst ja über´s Internet erreicht mein Tausende wenn nicht gar Hunderttausende verry easy!"

Nr. 61 Bullmannsgärtla -Nürnberg schrieb am 20.04.2009, 16:47 Uhr:
"Für mich zu spät. Ich hab für Staat geschuftett und Heute muss er mich unterstützen"

Nr. 60 miccelli`s ristorante schrieb am 20.04.2009, 15:45 Uhr:
"Mit Aufwand habe ich ein Lokal eröffnet. Später eröffnete um die Ecke ein China-Markt mit Imbiss. Der Chinese bot seine Speisen mit 7% MWST an, ohne Toiletten und sparte an Investitionen. Unser Mittagsgeschäft brach weg. Kurzum, der Chinese war stark im Vorteil und mir blieb nur den Standort mit Verlusten zu verlassen. In der letzten Zeit haben sich für den Einzelhandel viele Vorteile ergeben, z.B. das Aufstellen von Tischen u. Stühlen, das Verköstigen mit Getränken ohne Toilettenangebot. Für die Gastronomie hat sich die MWST drastisch erhöht, die 7% für den Einzelhandel sind geblieben. In der Gastronomie werden nicht mal so eben 1000 Stereoanlagen im Angebot verkauft. Nein, unsere Branche ist sehr arbeitsintensiv und verlangt immer viel Aufwand für jeden einzelnen Gast. Die Senkung auf die gleiche MWST wie Metzgereien und Bäckereien sind schon lange überfällig und ist eine Gleichbehandlung, die wir in der Gastronomie mit Recht einfordern."

Nr. 59 Seehotel Plau am See, Falk, Birgit schrieb am 20.04.2009, 15:00 Uhr:
"Wo bleiben denn die Wettbewerbshüter unser europäischen Union? Die sind doch sonst so schnell mit dem Regulieren. Aber im Gastgewerbe darf anscheinend jeder seine Steuern so festsetzen, wie ihm der Bart gewachsen ist. Ich fordere eine Harmonisierung innerhalb Europas für fairen Wettbewerb und eine Harmonsierung innerhalb Deutschlands für eine Steuergleichberechtigung mit Bäckern, Metzgern, Fischbrötchenverkäufern etc. Das ist nicht nur legitim sondern schon lange überfällig."

Nr. 58 Falk Seehotels, Thorsten Falk schrieb am 20.04.2009, 14:54 Uhr:
"Wie kann ein Finanzminister in der EU für die Absenkung der MwSt für gastronomische Leistungen stimmen, diese Forderung aber seinem eigenen Land dann im gleichen Atemzug vorenthalten wollen. Das macht weder Sinn noch fördert es mein Vertrauen in die Aufrichtigkeit unserer Politik."

Nr. 57 Restauran Gyoia, München schrieb am 20.04.2009, 13:27 Uhr:
"Warum werden 'Coffee-Shops' usw auch noch dafür 'belohnt', dass Sie die Städte immense Reinigungskosten verursachen? Zudem ist meist sogar die Terrasse genehmigungsfrei, weil nicht bedient wird!? Diese SB Welle killt Arbeitsplätze, da wir als Service Lokal preislich nicht konkurrenzfähig sind. Wir brauchen Toiletten, Personal, Lizenzen und müssen dann noch die erhöhte MwSt. berappen. Ohne Senkung auf 7% wird es bald keien klassische Gastronomie mehr geben."

Nr. 56 Hotel Operations Assistance - Carsten Huth schrieb am 20.04.2009, 10:32 Uhr:
"Die steuerliche Harmonisierung innerhalb Europas ist hier gefragt. Es hilft allerdings nicht nur auf andere Länder zu schauen ohne dabei das ganze Bild zu sehen. Dass sich etwas ändern muss ist klar! Carsten Huth http://www.hotelassistance.de"

Nr. 55 Pension Schloßmichel schrieb am 18.04.2009, 20:58 Uhr:
"Heute beschwerte sich ein Gast, dass dieser für den gleichen Betrag weniger am Buffet geboten bekäme als in Östereich. Den dortigen Steuersatz kenne ich nicht genau, aber soweit ich informiert bin liegt dieser bei 7%. dies bedeutet für einen deutschen Betrieb bei einem Übernachtungspreis von nur 70,00 € eine Zusatzbelastung von ca. 6,60 €. Hierfür könnte ich jederzeit wesentlich mehr Ware und Service meinen Gästen bieten und diese auch in Deutschland halten. Wir hätten dann trotz eines geringeren Steuersatzes höhere Steuereinnahmen, da auch der Folgeumsatz hier in Deutschland bliebe. Ich denke runter mit dem Steuersatz auf 7 % und dann: Warum in die Ferne Schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"

Nr. 54 Pension " Haus Germania" schrieb am 18.04.2009, 16:07 Uhr:
"Sehr viele Einrichtungen, die im Staatsdienst sind, brauchten uns um sich zu sättigen (aber umgedreht?) und fragen nicht wie es geschafft wird und ob Private bereiche überhaubt ausreichend abgedeckt werden können. Ständig sind wir bestrebt, auf den Gast mit Erneuerungen zuzugehen, um weiter empfohlen zu werden oder der Gast mit positive Erinnerungen gerne wieder kommt. Aber im Nacken sitzt die Existenzangst. Sollte die Hürde geschafft werden und es wird die Mwst. auf 7 % gesengt, sind wir Gewerblichen Vermieter auch wieder gegenüber den Privaten Vermietern Wettbewerbsfähig. Dann geht es weiter, sind wir gesund Wettbewerbsfähig kommt es dem Gast zugute und den Mitarbeitern. "

Nr. 53 Hotel garni Gerberhof Harald Schmitt schrieb am 17.04.2009, 21:42 Uhr:
"Ich kann alle Argumente der Kollegen nur unterstreichen, möchte nur einen Aspekt noch hinzufügen. Allerorten wird eine gewisse Europamüdigkeit beklagt, liegt dies nicht auch unter anderem daran, dass uns schrittweise eine Wettbewerbsgleichheit versprochen wurde. Passiert ist in diesem Punkt gar nichts, ja im Gegenteil, Mehrwertsteuer erhöht, Auflagen verschärft und und und... Europa soll zusammenwachsen, wettbewerbsgleich und somit gerecht. Wir wollen nichts geschenkt, aber unsere Leistung, die wir täglich bringen wollen wir nicht mehr mit einem 0 zu 12 oder sonstigem Rückstand bei Spielbeginn erbringen müssen."

Nr. 52 Walter Beckmann Landhotel Sauerländer-Hof schrieb am 17.04.2009, 20:44 Uhr:
"Die Europäische Steuerharmonisierung darf auch vor Deutschland keinen Halt machen. Ich rufe alle Politiker auf ,in diesem Sinne zu handeln."

Nr. 51 S. Hunger / Hotel Dachsbaude & Kammbaude schrieb am 17.04.2009, 18:36 Uhr:
"Wir sind umgeben von Ländern, in denen Gastronomie und Hotellerie in der Regel geringere Mehrwertesteuersätze haben . So sehr ich mir einen geringeren Steuersatz aus all den auf dieser Seite schon genannten Gründen wünsche ,so glaube ich doch nicht mehr daran ,daß eine Regierung ,die neuerdings seit dem 1.1. auch noch das Schulessen mit der Mwst. von 19 % belastet auch nur einen Schritt in Richtung Entlastung Gastronomie /Hotellerie tut ."

Nr. 50 Roland Birkenmeier Löwen March-Holzhausen schrieb am 17.04.2009, 15:47 Uhr:
"Bei einer Senkung der Mwst. auf 7 % würden vielen Gastronomen die Existenzängste genommen werden. Auch würden mit Sicherheit viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden !! Ich begrüße dies und hoffe das die Politik auch mal auf die kleineren Betriebe hört und nicht nur den "Großen" mit Milliarden -Beträgen hilft .""

Nr. 49 Anton Wüstefeld / InterCityHotel Frankfurt Airport schrieb am 17.04.2009, 14:29 Uhr:
""Eine Reduktion des MWST Satzes auf 7% wäre ein klares politisches Signal, dass dem Inlandstourismus privater Natur zu gute käme. Darüber hinaus wäre es ein internationales Zeichen, vermarktbar durch die DZT, dass Deutschland als Reiseland noch attraktiver machen würde. Die dadurch entstehende Preisreduktion könnte eine Win Win Situation für den Endverbraucher (Gast) und die Gastronomie / Hotellerie sein. Ein Teil der Bruttopreisreduktion könnte an den Gast weitergegeben werden und darüber hinaus hätten wir eine Erlössteigerung für unsere Betriebe zu verbuchen.""

Nr. 48 Hansjörg Dattler Schloßbergrest. Dattler Freiburg schrieb am 17.04.2009, 14:03 Uhr:
"Es muss endlich in der Gastronomie die Steuersystematik wieder hergestellt werden. Unser Gast hat das Recht dass Lebensmittel auch in der Gastronomie nur mit 7% zu versteuern sind. Denn kein Weiterverarbeiter von Lebensmitteln ob im Handel oder in der Industrie muß beim Weiterverkauf einen höheren MWSt.-Satz berechnen. Für die Hotelerie muss die Chancengleichheit mit den ausländischen Mitbewerben gewahrt sein , darum benötigt sie dringend den verminderten MWSt.-Satz."

Nr. 47 Fritz G. Dreesen, Rheinhotel Dreesen, Bonn schrieb am 17.04.2009, 12:07 Uhr:
"Die Abwrackprämienpolitik zeigt es deutlich: Eine so einseitig auf das Automobile in der Wirtschaft und des Deutschen liebstes Kind fixierte Bundesregierung kann sich jeden ordnungspolitischen Gewissensruf in Richtung Gastgewerbe verkneifen, wenn die Branche zur Krisenbewältigung und aus Gerechtigkeitsgründen den reduzierten Mehrwertsteuersatz für ihre Dienstleistung einfordert."

Nr. 46 Evi Rehfuß, Landgasthof Hotel Hirsch, Lossburg schrieb am 17.04.2009, 09:59 Uhr:
"7% Mwst für Hotellerie und Gastronomie sind längst überfällig. Ein einfacher Weg, die Konjunktur anzukurbeln, den Mittelstand zu fördern, Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Wir verlegen unsere "Produktion" nicht ins Ausland, bleiben Standort treu, fördern mit unserem regionalen Engagement gleichzeit Landwirtschaft und tragen zum Erhalt unserer Agrarflächen bei. Wir brauchen jetzt die Unterstützung der Politik, möchten endlich ernst genommen werden und suchen eine Partei, die unsere Interessen vertritt und die wir bei der Bundestagswahl unterstützen können. Es wird Zeit zu handeln! "

Nr. 45 Ullrich Kramer, Zur Weserei schrieb am 16.04.2009, 13:47 Uhr:
"Wir im Dreiländereck Schweiz, Frankreich, Deutschland leben schon seit über 30 Jahren mit dem Steuernachteil, diese Logik kann man nur schwer verstehen. Überhaupt nicht verstehen kann man, daß Metzger und Bäcker schon lange von dem Steuervorteil profitieren, wir könnten mit diesem Geld investieren, damit wir wettbewerbsfähig bleiben sowie Mitarbeiter schulen. Bei uns ist ein gewaltiger Investitionsstau entstanden. Wir wollen keine Geschenke, nur gleichbehandelt werden wie unsere europäischen Nachbarn. Beim Antidiskriminierungsgesetz gings ja auch recht flott."

Nr. 44 E. Paulick- Rest. "Zum Markgrafen" - Cottbus schrieb am 16.04.2009, 10:58 Uhr:
"Milliardenprogramme für die Banker-Raffzähne und die machen ungeschoren munter weiter- Konjunkturprogramme für die Automobilindustrie, Milliardenkredite für unternehmerische Fehlentscheidungen - und natürlich ist für sinnvolle, Unternehmenstärkende und für die Korrektur ungerechter und wettbewerbsverzehrender Steuerpolitik wie z.B. in der Gatronomie kein Geld da-- wer glaubt diesem Finanzminister oder dieser Regierung überhaupt noch. Die Gastronomie und deren Interessenverbände muss sich gerade in diesen schwierigen Zeiten mit dieser -- Existenzerhaltenen --- Massnahme mehr als nur rethorisch auseinandersetzen. Diese Internetplattform ist jedoch ein toller Anfang."

Nr. 43 Peter Bartsch/Konzert- und Ballhaus Tivoli schrieb am 16.04.2009, 09:02 Uhr:
"Wenn nicht jetzt, wann dann ?? Diese Aktion bringt uns hoffentlich die lange fällige Änderung der Mehrwertsteuer.Oder müssen noch mehr Gastronomen auf der Strecke bleiben. Wir im Norden, in Schleswig-Holstein, stehen geschlossen hinter dem DEHOGA.Weiter so !"

Nr. 42 Landhotel / Bio-Restaurant Berghof schrieb am 16.04.2009, 08:55 Uhr:
"Eine längst überfällige Maßnahme. Leider sind die Menschen nicht sensibilisiert was die Gastronomie alles leistet. Gerade für kleine Betriebe ist das ohne die völlige Selbstausbeutung nicht mehr zu leisten. Um so mehr erstaunt mich seit vielen Jahren unser phlegmatischer Umgang mit dem Thema. Der deutsche Michel in uns gestattet uns wohl keine unkonventionellen Maßnahmen, welche allerdings auch ein deutlich homogeneres Auftreten voraussetzen würden. Man stelle sich z.B. das Szenario vor: Einen Tag alle Türen zu in Deutschlands Gastronomie...Mit Versprechungen zu Entscheidungen "nach der Wahl" sollten wir kritisch umgehen."

Nr. 41 Andreas Heine, Kyritzer Landhotel Heine schrieb am 16.04.2009, 08:27 Uhr:
"Wie kann es sein, dass in allen Bereichen eine Anpassung an EU-Normen vollzogen wird(ob sinnvoll z. B. Abschaffung einheitlicher Verpackungsgrößen oder nicht), nur wenn es Steuereinnahmen reduziert gibt es keine Eile von Seiten der Regierung. Deutschland macht es seinen Gastronomen und Hotelbetreibern unendlich schwer, auf Dauer im Markt zu bestehen. Es halten zu Viele die Hand auf, ohne einen erkennbaren Nutzen für das Unternehmen zu bringen, wie die GEMA, GEZ u.a.."

Nr. 40 Klaus-Peter Willhöft Präsident Flair Hotels schrieb am 15.04.2009, 18:18 Uhr:
"Die Kooperation der Flair Hotels International hat auf ihrer Frühjahrstagung in Waldeck am Edersee am 30./31.03.09 eine einstimmige Resolution pro 7% verfasst. Es wurde der Wortlaut des DEHOGA und der IHA übernommen und bundesweit veröffentlicht."

Nr. 39 Gerd Naumann - GN Consulting International schrieb am 15.04.2009, 17:31 Uhr:
"Meine Empfehlung zur Bundestagswahl: "Schwarz, gelb, rot oder grün - nur wer den Mehrwertsteuersatz von 7 % ab 2010 im Wahlprogramm hat, sollte die Stimmen der betroffenen Wähler erhalten (Unternehmer, Mitarbeiter und Gäste)." Hier handelt es sich nicht um die Bevorzugung eines Gewerbes, sondern um die Anpassung der Wettbewerbsbedingungen in Europa - und damit um die Stützung der touristischen Betriebe nebst Zulieferbetrieben und damit insbesondere auch um eine Maßnahme zur Sicherung von Arbeitsplätzen."

Nr. 38 Markus Ferber, MdEP schrieb am 15.04.2009, 12:50 Uhr:
"Als Abgeordneter im Europäischen Parlament habe ich mich von Anfang an dafür eingesetzt, dass die rechtliche Vorraussetzung geschaffen wird, für das Hotel- und Gastronomiegewerbe einen reduzierten Mehrwertstuersatz einführen zu können. Dies haben wir auf europäischer Ebene jetzt endlich erreicht. Nun ist Deutschland gefordert, diese neue rechtliche Möglichkeit auch im nationalen Mehrwertsteuerrecht zur Anwendung zu bringen. Ich werde weiter dafür kämpfen, dass Deutschland von dieser Möglichkeit Gebrauch macht."

Nr. 37 Marion Uhle, Brüggen schrieb am 15.04.2009, 10:49 Uhr:
"Man sollte die Mehrwertsteuer in der Gastronomie allgemein auf 7% setzen, um den Spielraum für faire Entlohnung der Mitarbeiter zu geben und die Esskultur in Deutschland zu fördern bzw. zu erhalten. Bei niedrigeren Preisen ist Deutschland auch als Tourismusstandort attraktiver und wir können ab sofort behaupten: Die Welt zu Gast bei Freunden. "

Nr. 36 Apartmentvermietung Siegel GmbH schrieb am 15.04.2009, 10:17 Uhr:
"Endlich nimmt sich jemand der Sache an. Seit Jahren kennen die Kosten nur eine Richtung: nach oben. Eine Absenkung der Mehrwertsteuer würde es den gewerblichen Vermieter im Wettbewerb mit den privaten Vermietern zu bestehen natürlich auch etwas einfacher machen. Vielleicht kann man auch noch eine zweite Initiative starten, die sich mit der allseits beliebten GEZ auseinandersetzt."

Nr. 35 Gasthof Waldhorn, Weingarten schrieb am 14.04.2009, 22:24 Uhr:
"Was gibt es da noch zu diskutieren? Man will einfach keine Touristen haben in Deutschland. Sogar der Chef des DIHK fällt und jetzt noch in den Rücken. Chef einer Institution, bei der wir alle Pflichtmitglieder sind. Unsere Nachbarn lachen uns doch jetzt schon alle aus. Freue mich auf Cannstadt. Ist ne gute Plattform. Wir sind dabei. "

Nr. 34 Graurock, Cornelia schrieb am 14.04.2009, 10:57 Uhr:
"In Zeiten scheinbarer Wirtschaftskrisen streichen Verbraucher (lt. McKinsey ) den Restaurantbesuch mit als Erstes. Dies könnte demnächst manchem Inhaber das Genick restlos brechen - waren sie doch bereits von Einbußen durch die damalige Erhöhung der MwSt., dann mit der Einführung des Rauchverbotes und nicht zuletzt dem steten Anstieg der Festkosten (Energie/ Milchprod./etc) am ehesten betroffen. Es wird Zeit für eine Entlastung! Die Senkung der MwSt. setzt fin. Potential zur Stabilisierung und/oder Qualitätsoptimierung frei;zugleich würde D als attraktiver Tourismusstandort wachsen."

Nr. 33 Vorstadt schrieb am 14.04.2009, 02:26 Uhr:
"Als wirklich kleines Unternehmen mit nur zwei Festangestellten und einigen Pauschalkräften lebe ich als Unternehmer von einem Hungerlohn. Nur dem Ehrgeiz und dem vollen Einsatz unseres Personals ist es zu verdanken, daß wir uns am Markt halten. Eine Mehrwertsteuersenkung würde uns die Möglichkeit geben, unser Personal angemessen zu entlohnen und auch selber ein wenig mehr Spielraum zu haben. Es kann nicht sein, daß eine Bar mit reichlich Publikum selbst im vierten Jahr seiner Existenz und trotz angemessender Kalkulation nur das Überleben sichern kann und nicht das leben."

Nr. 32 Hotel zur Post, Rohrdorf schrieb am 13.04.2009, 22:19 Uhr:
"Der eklatante Wettbewerbsnachteil gegenüber allen unseren Nachbarländern muss endlich ein Ende haben. Wir brauchen dringend den reduzierten Mehrwertsteuersatz. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um unsere Branche zu stützen."

Nr. 31 Hotel Wolmirstedter Hof schrieb am 12.04.2009, 14:10 Uhr:
"Wenn Europa zusammenwachsen (will) ist eine reduzierte Mehrwertsteuer unumgänglich, wir brauchen die gleichen Chancen wie die (fast) gesamte EU!!Auf jeden Fall nehme ich Einfluss darauf, dass wir eine Partei wählen, die sich für eine reduzierte Steuer bei Getränken und Essen einsetzt!"

Nr. 30 Macabu und Four Roses Tabledance schrieb am 11.04.2009, 23:57 Uhr:
"Selbstverständlich werden meine Mitarbeiter und ich die Partei wählen, die sich für uns einsetzt. Wenn das viele machen, werden wir unser Ziel von sieben Prozent erreichen"

Nr. 29 Winfried Scherer, Gasthaus Stehkragen schrieb am 11.04.2009, 22:28 Uhr:
"Hier geht es auch um ein Stück Kultur!! Sollen wir uns in Zukunft nur noch von Pizza, Döner oder Hamburger ernähren? Wieviele deutsche Gastronmiebetriebe müssen eigentlich noch bankrott gehen ? - es wird höchste Zeit für eine Trendwende!"

Nr. 28 hotel-Restaurant Im Trauntal, 83352 Altenmarkt schrieb am 11.04.2009, 10:22 Uhr:
"19% mwst sind unverantwortlich von der Regierung gegenüber Diestleistungsbetrieben, insbesondere Betriebe die durch hohe Investitionen aufgebaut haben."

Nr. 27 Michael Hörterer-Buczy, Hotel*** Gasthof Hörterer schrieb am 10.04.2009, 15:52 Uhr:
"Mit 7% statt 19% Mehrwertsteuer könnten wir mehr in die Zukunft und die Angebote unseres Hauses investieren. Für unsere Gäste und für unsere Mitarbeiter! Und insgesamt kämen Investitionen und eine Stärkung des Tourismus auch der gesamten Region zugute!"

Nr. 26 Jörg Möhrle, Hotel Tanne, Baiersbronn schrieb am 10.04.2009, 12:52 Uhr:
"Die reduzierte Mehrwertsteuer muss kommen. Wir müssen in Gesprächen mit Politikern erreichen, dass wir endlich als Leistungsträger unserer Gesellschaft wahrgenommen werden. Ich würde mich sogar gerne gesetzlich verpflichten lassen 1/3 der eingesparten Mehrwertsteuer für Investitionen in unserem Hotel zu verwenden. Das wäre Mittelstandförderung im doppeltem Sinne, denn das würde auch gleich bei den heimischen Handwerksbetrieben einen Boom auslösen und deren Arbeitsplätze sichern. Wacht auf in Berlin! Mit Abwrackprämien führen wir unser Land nicht in die Zukunft!"

Nr. 25 Flair Hotel Sonnenhof / Baiersbronn- S schrieb am 10.04.2009, 09:41 Uhr:
"10.000 Arbeitskräfte bei Opel sind Medienpolitisch wichtiger als 1000 Betriebe mit 10 Beschäftigten. An diesem Bild nach Außen ist aber auch der Gastronom selber Schuld - denn mit mehr Zusammenarbeit und weniger Neid könnte man viel mehr Druck aufbauen. 7% ganz klar notwendig und längst Überfällig - Jeder M C D hat die Möglichkeit (hier Essen oder Mitnehmen) den Steuersatz zu beinflussen - dass sollte uns zu denken geben! Altautoprämie ist toll aber eine Urlaubsprämie für Urlaub in Deutschland wäre auch eine schöne Sache und ;-) "

Nr. 24 Praßberger Hubert Gasthof Messerschmied schrieb am 09.04.2009, 22:18 Uhr:
"Es wird höchste Zeit daß was unternommen wird sonst können wir mit unseren Nachbarländern nicht mehr mithalten."

Nr. 23 Schillinger, Hotel Lauterbad, Freudenstadt schrieb am 09.04.2009, 14:02 Uhr:
"Mit einem reduzierten MwSt-Satz könnten wir wieder mit der Investitionslust der österreichischen Hoteliers Schritt halten. Und Investieren bedeutet, die Konjunktur wieder anzukurbeln. Handwerker würden davon besonders profitieren! "

Nr. 22 Willi Mehlhart, Restaurant Jägerhof -% schrieb am 09.04.2009, 08:51 Uhr:
"Dienstleistung darf in Deutschland nicht weiter bestraft werden. Mit dem Konjunkturprogramm pro7% sind wir in der Lage, unsere Betriebe wieder an den Standard unserer südlichen Nachbarländer angleichen, unsere Mitarbeiter besser schulen und entlohnen und durch Preissenkungen die Gäste in unserem Land halten."

Nr. 21 SeeHotel Wassermann Seebruck am Chiemsee schrieb am 08.04.2009, 23:45 Uhr:
"Die Regierung bräuchte uns nicht subventionieren oder uns Geld schenken, wie sie es bei den Banken gemacht hat. Wir wären schon mit eine Angleichung der Wettbewerbs-bedingungen zufrieden und es würde gleichzeitig ein Konjukturprogramm entstehen, weil viele sofort investieren würden."

Nr. 20 Dr. Petra Löwenthal, Skyline Park schrieb am 08.04.2009, 16:51 Uhr:
"Im Allgäu müssen die Endpreise den Wettbewerbern in der Schweiz und Österreich angepasst werden - die höhere MWST mindert deshalb in vollem Umfang die Erträge. Bei 7% könnte hier wie bei unseren Nachbarn investiert werden!"

Nr. 19 Christiane Behnke Gasthaus BUDIKE schrieb am 08.04.2009, 15:58 Uhr:
"Als Ehrenamtsträger des DEHOGA werde ich mich stark machen für den verringerten Mwst. Satz in Gastronomie und Hotellerie. Die gesamte Branche hätte für die Zukunft ein entscheidendes Insrument zu unserer Stärkung und Rettung .Der Stellenwert im Deutschen Wirtschaftsverbund würde sich enorm verbessern."

Nr. 18 Ernst Burgbacher, MdB schrieb am 08.04.2009, 15:16 Uhr:
"Die Forderung nach einem reduzierten Mehrwertsteuersatz für Hotellerie und Gastronomie steht seit langem im liberalen Tourismuskonzept. Die FDP-Bundestagsfraktion hat zum reduzierten Mehrwertsteuersatz bereits im März einen eigenen Antrag in den Bundestag eingebracht und eine Online-Aktion über meine Homepage und die Homepage der FDP-Fraktion gestartet. Ich hoffe, dass wir jetzt gemeinsam auch die anderen Parteien davon überzeugen, dass dieser Weg richtig für unser Land ist. "

Nr. 17 Jan Kruzner schrieb am 08.04.2009, 14:33 Uhr:
"Was will Steinbrück denn? Für Europa ja - für uns nicht?"

Nr. 16 Josef schrieb am 08.04.2009, 13:24 Uhr:
"Es ist Zeit dass die Mwst. gesenkt wird. Das währe eine Möglichkeit mehr zu investieren und Arbeitsplätze zu sichern. "

Nr. 15 Johannes Lohmeyer, Hotelier schrieb am 08.04.2009, 13:23 Uhr:
"Die FDP Bundestagsfraktion hat eine Unterschriftenkampagne zum Thema ermäßigte Mehrwertsteuer gestartet. Schön, wenn sich viele Kollegen daran beteiligen und den Link weiterverbreiten: http://www.fdp-fraktion.de/webcom/show_article.php/_c-1549/_nr-1/i.html"

Nr. 14 Gasthof-Pension und Diskothek Zum Fuchsbau schrieb am 08.04.2009, 12:36 Uhr:
"Bei der Senkung der Mwst. auf 7 % würden vielen Gastronomen die Existenzängste genommen werden. Ich begrüße dies und hoffe das die Politik auch mal auf die kleineren Betriebe hört und nicht nur den "Großen" geholfen wird."

Nr. 13 Hotel Adler Andrea Maier schrieb am 07.04.2009, 20:30 Uhr:
"Hoffentlich hilft es auch ich wäre unbedingt dafür vorallem in diesen schwierigen Zeiten. Warum wird für die Gastronomie von den Politikern immer so wenig gemacht? Gehen die nie zum Essen? Ichwerde nur die partei wählen, die gleicer Meinung mit mir ist. Gut dass der Dehoga endlich aktiv wird. Dafür gebe ich gerne meine Gebühren her! Weiter so!!!!!!!!"

Nr. 12 Franz-Josef Möllenberg, Gewerkschaft NGG schrieb am 07.04.2009, 16:24 Uhr:
"JA! Die Gewerkschaft NGG ist dafür, weil wir darin auch eine Chance für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Gastgewerbe sehen."

Nr. 11 Carsten Hennig / hotelier.com schrieb am 07.04.2009, 13:26 Uhr:
"Das Thema Mehrwertsteuersenkung wird die Meinungsbildung für die Bundestagswahl am 26.9. maßgeblich beeinflussen; siehe aktuelle Auswertung von "Gastropolitik" (www.gastropolitik.com). Die politische Lobbyarbeit des Dehoga-Bundesverbandes ist hierbei vorbildlich und verdient mehr Würdigung."

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Stimmen aus der Unternehmerumfrage


Nr. 10 Landgasthof Waldschlößchen, Lindenfels:

"Durch die Situation der letzten Jahre ist ein erheblicher Investitionsstau aufgetreten. Diese Investitionen und Modernisierungsmaßnahmen könnten bei einer MwSt.-Reduzierung durchgeführt werden, damit der Betrieb gegenüber dem Ausland konkurrenzfähig bleibt."

Nr. 9 Schwaigeralm, Kreuth:

"Nach Einbußen durch die Erhöhung der MwSt., Einführung des Rauchverbotes, gestiegene Energiekosten ist jetzt eine Entlastung dringend erforderlich, um den Fortbestand des Betriebes zu gewährleisten."

Nr. 8 Hotel Schnitzer, Bad Wiessee:

"Wir brauchen dringend eine Senkung der Mehrwertsteuer, da wir sonst keine Möglichkeit mehr sehen, einen Familienbetrieb mit Tradition zu erhalten"

Nr. 7 Hotel Heide, Oldenburg:

"Hauptsächlich würden wir die Senkung der Mehrwertsteuer zur Erhaltung der Arbeitsplätze nutzen"

Nr. 6 Greet Hotels, Saarbrücken:

"Ein Muss für unsere Branche!"

Nr. 5 Hotel/Pension Mühle, Bad Hindelang:

"In Tirol hat in den letzten Jahren eine beispielhafte Qualitätsoffensive stattgefunden. Hingegen sind bei uns auf deutscher Seite Investitionen nur in geringem Umfang möglich. Hohe Steuern, Gebühren und Abgaben stehen dem im Wege"

Nr. 4 Weinscheune Wenzel, Alzenau:

"Die Mehrwertsteuerreduzierung muss kommen, zumal der überwiegende Teil der Gäste glaubt, dass 7% für Speisen berechnet werden."

Nr. 3 Hotel und Restaurant Jägerhof, Mutters:

"Die unterschiedliche Besteuerung von Lebensmitteln im Handel bzw. in der Gastronomie halte ich für verfassungswidrig"

Nr. 2 Brunnen Stube, Heidelberg:

"Chancengleichheit mit den Imbissbetrieben aller Art, die nur 7% Umsatzsteuer zahlen!"

Nr. 1 Landgasthof Demharter, Zusmarshausen:

"Weiter so. Wir werden es gemeinsam schaffen!"
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7% Mehrwertsteuer für Hotellerie und Gastronomie sind das beste Rezept für Wachstum und Beschäftigung.
Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes
Ich bin pro 7 Prozent:
Pro Sieben, wo ist die Krise geblieben ?
Boy Oldigs, Hotel

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